Berufseinstieg

Wirtschaft und Landesregierung werben für neue Studienabschlüsse

Wichtige rheinland-pfälzische Wirtschaftsverbände und -organisationen sind sich mit der Landesregierung einig: die Einführung der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge bietet Studierenden wie Arbeitgebern eine Vielzahl von Chancen. So ermöglicht der Bachelorabschluss einen frühen Berufseinstieg auf hohem Qualifikationsniveau. mehr

GEW: "Politik muss umsteuern"

Ein "Umsteuern der Politik" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf die aller Voraussicht nach im September stattfindende Bundestagswahl gefordert. Sie hat für den Bildungsbereich ein Zehn-Punkte-Programm als Messlatte für jede neue Bundesregierung vorgelegt. Mit ihrem Vorstoß macht sich die Bildungsgewerkschaft für eine sozialere Politik, die reguläre Arbeitsplätze schafft, eine bessere Bildung und Ausbildung sowie gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten stark. mehr

Ideal: Männlich und gutes Elternhaus

(bikl/fwf) Einflüsse auf die Karriere sind vielfältig - und anders als wir glauben. Dies belegt eine jetzt veröffentlichte Studie der Wirtschaftsuniversität Wien. In dem umfangreichen Projekt wurden zahlreiche berufliche Werdegänge über längere Zeiträume verfolgt und kritische Einflussfaktoren analysiert. Das vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierte Projekt räumt dabei mit manchen gängigen Vorstellungen auf. Die wichtigsten Ergebnisse werden jetzt auch als Buch publiziert. mehr

26.05.2005 Artikel

GEW für gezielte Förderung arbeitsloser junger Menschen

Für die gezielte Förderung Arbeitsloser, die jünger als 25 Jahre sind, hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) eingesetzt. "Die jungen Menschen müssen unterstützt werden, damit sie den Einstieg in den Beruf meistern. Unsere Gesellschaft braucht jeden jungen Menschen, seine Ideen und seine Kreativität. Sonst verspielt sie ihre Zukunft", sagte der neue GEW-Vorsitzende Ulrich Thöne während seiner 1. Mai-Rede in Neu-Anspach/Hessen. Er forderte die Wirtschaft auf, endlich mehr Ausbildungsplätze zu schaffen. "Wer keine Lehrstellen anbietet, soll zahlen", machte sich der GEW-Vorsitzende für eine Ausbildungsplatzumlage stark. "Mit diesem Geld können qualifizierte Ausbildungsangebote finanziert werden." mehr

"Zu einem modernen Lebensstil gehören Kinder"

Unter welchen Bedingungen sich junge Menschen im Lebensverlauf für Kinder entscheiden, zeigt die Studie "Das subjektive Zeitfenster für die Elternschaft" des Instituts für Demoskopie Allensbach, die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegeben hat. Bundesfamilienministerin Renate Schmidt und die Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach, Prof. Dr. Renate Köcher, stellten Ergebnisse und Folgerungen aus der Studie heute in Berlin vor. mehr

Professionell von Anfang an

Die Jungen Philologen im DPhV fordern die Einführung einer Berufseinstiegsphase für junge Lehrer an Gymnasien. Diese werde zur weiteren Professionalisierung und Qualitätsverbesserung des Unterrichts beitragen. mehr

15.04.2005 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Braun: "Lehrerausbildung dringend reformieren!"

Einen radikalen Schnitt für die Lehrerausbildung in Deutschland hat heute in Berlin Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), gefordert. mehr

debitel unterstützt Förderzentren: 150 Computer für das Land Bremen

Im Rahmen einer Pressekonferenz in der Schule an der Bardowickstraße in Bremen übergab heute (Mi. 09.03.2005) Paul A. Stodden, Vorstandsvorsitzender der debitel AG, 150 PCs für Förderzentren im Land Bremen an Dr. Henning Scherf, Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, und an Willi Lemke, Senator für Bildung und Wissenschaft. Alle Förderzentren des Landes Bremen erhalten durch diese Spende eine multimediafähige Computerausstattung. 20 der gespendeten Rechner gehen an Schulen in Bremerhaven. mehr

GEW: "Konkrete Ausbildungsplätze statt abstrakter Paktversprechen notwendig"

Keine Lösung des Ausbildungsproblems junger Menschen sieht die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in der heute vorgestellten Zwischenbilanz des "Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland". mehr

GEW schlägt Maßnahmenbündel für Berufseinstieg von "Risikojugendlichen" vor

Jungen Menschen, die zur sogenannten "Risikogruppe" mit schlechter Lese- und Mathematikkompetenz zählen, soll der Einstieg in den Beruf ermöglicht werden. Dazu schlägt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ein aufeinander abgestimmtes Bündel von Förder- und Unterstützungsmaßnahmen vor. "Wir können und wir dürfen es uns nicht leisten, fast ein Viertel der jungen Menschen eines Jahrgangs einfach abzuschreiben. Es ist ein Skandal, diese Gruppe pauschal als 'nicht ausbildungsreif' zu diffamieren und ins gesellschaftliche Abseits zu drängen. Ein so reiches Land wie die Bundesrepublik verschleudert ungeheure Potenziale und nimmt den jungen Menschen Lebens- und Entwicklungschancen. Das birgt hochexplosiven sozialen Sprengstoff in sich", sagte GEW-Berufsbildungsexpertin Ursula Herdt heute während einer Tagung ihrer Organisation zum Thema "Ausbildungsreife junger Menschen" in Berlin. mehr