Betreuungsgeld

Deutscher Bundestag

Koalition will Betreuungsgeld ab dem 1. Januar 2013 einführen

(hib/AW) - Die Koalitionsfraktionen wollen ab dem 1. Januar 2013 ein Betreuungsgeld für Familien einführen. Der Gesetzentwurf der CDU/CSU und FDP ([17/9917](http://dip.bundestag.de/btd/17/099/1709917.pdf)) sieht vor, dass Eltern, die für ihre Kinder zwischen ein und drei Jahren keine öffentlich geförderte Kindertagesbetreuung in Anspruch nehmen, im kommenden Jahr zunächst 100 Euro und ab 2014 dann 150 Euro monatlich erhalten sollen. mehr

13.06.2012 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Deutscher Bundestag

Jedes vierte Kind unter drei Jahren wird in einer Kita oder in der Tagespflege betreut

(hib/AW) - Rund 517.000 Kinder unter drei Jahren wurden im März 2011 in Deutschland in einer Kindertageseinrichtung oder durch eine Kindertagespflegeperson betreut. Dies teilt die Bundesregierung im Dritten Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes ([17/9850](http://dip.bundestag.de/btd/17/098/1709850.pdf)) mit. mehr

13.06.2012 Pressemeldung Deutscher Bundestag

11.06.2012 Artikel

Betreuungsgeld ist Rolle rückwärts

"Das heutige Ja der Bundesregierung zum Betreuungsgeld konterkariert den Ausbau der Kita- und Krippenplätze", kritisiert VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann den Beschluss des Bundeskabinetts. Es sei zugleich der Versuch, den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab 2013 weiter auszuhöhlen. mehr

Gesetzentwurf

Betreuungsgeld schafft keine Wahlfreiheit für Familien

(red/pm) Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge hat sich erneut gegen die Einführung eines Betreuungsgeldes ausgesprochen. Der heute im Kabinett beratene Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld hebe in keiner Weise die schwerwiegenden Vorbehalte gegen dieses Instrument auf, heißt es in einer Pressemitteilung. Das im Gesetzentwurf formulierte Ziel, mit dem Betreuungsgeld die Erziehungsleistung von Eltern anzuerkennen und Wahlfreiheit zu schaffen werdd keineswegs erreicht. mehr

06.06.2012 Artikel

Frühkindliche Bildung

Nein zum Betreuungsgeld! Ja zu echter Wahlfreiheit!

Das Betreuungsgeld ist schädlich. Das Betreuungsgeld ist teuer. Das Betreuungsgeld will niemand – außer der CSU. mehr

Kinderhilfswerk

Betreuungsgeld führt in bildungspolitische Sackgasse

(red/ots) - Das Deutsche Kinderhilfswerk hat die Bundesregierung dazu aufgerufen, die politische Geisterfahrt beim Betreuungsgeld zu beenden. "Die Bundesregierung versucht hier ein Projekt durchzuziehen, das geradewegs in eine bildungspolitische Sackgasse führt", betont der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes, Thomas Krüger. mehr

04.06.2012 Artikel

© bikl.de
Familienministerkonferenz

Länder fordern mehr Geld für Krippenplätze

(red/pm) Die Länder fordern vom Bund eine gezieltere Förderung beim Ausbau der Krippenplätze, die auch die tatsächliche Entwicklung der Nachfrage für Kinder unter drei Jahren berücksichtigt. Einen entsprechenden Beschluss fassten die Länder heute einstimmig bei der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK). mehr

01.06.2012 Artikel

DGB

DGB gegen Billiglösungen in der frühkindlichen Bildung – nein zum Betreuungsgeld

Anlässlich der Veröffentlichung des Kinderförderungsberichts und der Vorstellung des Zehn-Punkte-Plans zur Beschleunigung des Kita-Ausbaus durch die Bundesregierung erklärte Ingrid Sehrbrock, stellvertretende DGB-Vorsitzende, am Mittwoch in Berlin: mehr

31.05.2012 Pressemeldung Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

Schwesig:

Frau Schröder hat den Kitaausbau verschlafen

Anlässlich der Vorstellung des Zwischenberichts zum Stand des U3-Betreuungsausbaus sowie des 10-Punkte-Plans durch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende und Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig: mehr