Betreuungsgeld

Schwesig:

Frau Schröder hat den Kitaausbau verschlafen

Anlässlich der Vorstellung des Zwischenberichts zum Stand des U3-Betreuungsausbaus sowie des 10-Punkte-Plans durch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende und Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig: mehr

Deutscher Bundestag

Rechtsanspruch auf Betreuungsplatz ab 1 bestätigt

(hib/AW) - Die Bundesregierung stimmt mit den Verfassern des Achten Familienberichts überein, dass es Familien ermöglicht werden muss, über ihren Zeitgebrauch souverän zu entscheiden. Die freie Wahl der Lebensführung sei ein wichtiges Ziel familienpolitischen Handelns. mehr

09.05.2012 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Frühkindliche Bildung

Betreuungsgeld: Kein Garant der Wahlfreiheit!

Selten wird ein Thema in Politik und Gesellschaft so emotional diskutiert wie derzeit das Betreuungsgeld. Ab 2013 sollen Eltern, die ihr Kleinkind nicht in einer Kita betreuen lassen, 100 Euro monatlich, ab 2014 150 Euro erhalten. Damit soll die Betreuung zu Hause honoriert und Wahlfreiheit in der Betreuungsform geschaffen werden. Aber kann das Betreuungsgeld diesen Anspruch erfüllen? mehr

GEW:

M-V braucht kein Betreuungsgeld!

"Das Betreuungsgeld hilft uns in Mecklenburg-Vorpommern nicht. Wir brauchen Investitionen in die Qualität der Kindertageseinrichtungen, das hilft Kindern und Eltern!", reagierte Annett Lindner, Landesvorsitzende der GEW in Mecklenburg-Vorpommern, auf die Debatte der schwarz-gelben Bundesregierung um ein Betreuungsgeld. mehr

25.04.2012 Pressemeldung GEW Mecklenburg-Vorpommern

SPD zur "Herdprämie"

SPD-Parteivorstand beschließt Resolution: "Kitaausbau statt Fernhalteprämie"

Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner heutigen Sitzung in Kiel folgende Resolution beschlossen: mehr

03.04.2012 Artikel

GEW:

"Betreuungsgeld in Kita-Ausbau investieren"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat vorgeschlagen, das für die "Herdprämie" vorgesehene Geld in den Ausbau der Kitas zu investieren. "Wir brauchen qualitativ hochwertige Bildungsangebote für alle Kinder von Anfang an. Deshalb muss das Geld direkt in die Bildungseinrichtungen gehen. Es ist absurd, in einer Situation, in der die Kommunen den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz in Frage stellen, weil in ihren Kassen Ebbe herrscht, aber 2014 jährlich 1,2 Milliarden Euro mit der Gießkanne an Eltern zu verteilen", sagte Norbert Hocke, Leiter des GEW-Vorstandsbereichs Jugendhilfe und Sozialarbeit, anlässlich der heutigen Diskussion im Bundestag. mehr

Bundestag

Grüne fordern Verzicht auf Betreuungsgeld

(hib/AW) Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen spricht sich erneut gegen das geplante Betreuungsgeld aus. In einem Antrag [(17/9165)](http://dip.bundestag.de/btd/17/091/1709165.pdf) fordert sie die Bundesregierung auf, stattdessen in den quantitativen und qualitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung zu investieren. mehr

29.03.2012 Pressemeldung Deutscher Bundestag

22.02.2012 Artikel

03.02.2012 Artikel