Betreuungsgeld

02.02.2012 Artikel

Länder rufen Bundesmittel für den Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren nicht ab

(hib/AW) - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hält unverändert an der Einführung des umstrittenen Betreuungsgeldes im Jahr 2013 fest. Dies teilte Schröder am Mittwoch vor dem Familienausschuss mit, den sie über die Vorhaben ihres Ministerium im Jahr 2012 informierte. mehr

25.01.2012 Pressemeldung Deutscher Bundestag

DGB-Forderung

Krippengipfel und Verzicht auf Betreuungsgeld

(red/ots) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat vor einem Scheitern des geplanten Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter drei Jahren gewarnt, der von 2013 an greifen soll. Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock sagte der "Saarbrücker Zeitung" von heute: "Wir brauchen schleunigst einen Krippengipfel, bei dem sich Bund, Länder und Kommunen auf einen Plan zur Umsetzung des Rechtsanspruchs einigen." mehr

24.01.2012 Artikel

GEW

"Nicht am Rechtsanspruch auf Krippenplatz rütteln!"

Die familienpolitischen Leistungen des Bundes müssen auf Ausbau und Qualität der Infrastruktur für Kinder konzentriert werden. Darauf hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf die anhaltende Debatte über den Ausbau der Tageseinrichtungen für unter dreijährige Kinder und das so genannte Betreuungsgeld hingewiesen. mehr

SPD-Parteitag

Gleiche Bildungschancen als Voraussetzung für erfolgreiche Integration

Auf dem SPD-Parteitag in Berlin wurde am Montag, dem 5. Dezember 2011, folgender Leitantrag beschlossen: mehr

30.11.2011 Artikel

25.11.2011 Artikel

© bikl.de
Bundestag

Abkehr vom Betreuungsgeld gefordert

(hib/HAU) Der Petitionsausschuss spricht sich dafür aus, bei der Ausgestaltung des Betreuungsgeldes, die frühkindliche Bildung bei sozial Benachteiligten im Blick zu behalten. Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen beschloss der Ausschuss am Mittwochmorgen, eine dahingehende Petition dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als "Material" zu überweisen und den Fraktionen zur Kenntnis zu geben. SPD-, Grünen- und Linksfraktion forderten hingegen ein höheres Votum. Ihrer Ansicht nach sollte die Petition dem Ministerium zur "Berücksichtigung" überwiesen werden sowie den Fraktionen des Bundestages zur Kenntnis gegeben und den Landesparlamenten zugeleitet werden. mehr

23.11.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

19.11.2011 Artikel

12.11.2011 Artikel