Bildungschancen

Mehr Internationalisierung in der Ausbildung von Erziehern

Eine frühe individuelle Förderung von Kindern ist entscheidend für spätere Bildungschancen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) legt daher in dem europäischen Berufsbildungsprogramm LEONARDO DA VINCI eine besondere Priorität auf die Aus- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern. Mit zwei Millionen Euro werden jetzt Auslandsaufenthalte von rund 1.200 Erzieherinnen und Erziehern aus Deutschland gefördert. mehr

GEW: "Schulbildung darf nicht am Geldbeutel der Eltern scheitern"

In vielen Bundesländern müssen die Eltern die Schulbücher ihrer Kinder ganz oder teilweise selbst bezahlen. "Da kommen leicht mehrere hundert Euro pro Kind zusammen," erklärte Ilse Schaad vom Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). "Wir bewegen uns immer weiter auf eine Zweiklassengesellschaft zu, in der der Geldbeutel der Eltern über die Bildungschancen der Kinder entscheidet." mehr

Nach PISA: Mehr Chancengleichheit schaffen durchs Internet

Als Konsequenz der Ergebnisse der jüngsten PISA-Studie fordert die Initiative D21, vor allem mehr solche Schüler ans Internet heranzuführen, die wegen Ihrer sozialen Herkunft schlechtere Bildungschancen besitzen. Dazu gehören beispielsweise Kinder aus Migrantenfamilien. Sie stellen allein beim PISA-Testsieger Bayern 20 Prozent aller Jugendlichen ohne Schulabschluss. mehr

15.07.2005 Pressemeldung Initiative D21 e. V.

Kultusminister Schneider zu den hervorragenden Ergebnissen Bayerns in der PISA-Studie:

Nach offizieller Bekanntgabe der Ergebnisse zur zweiten nationalen PISA-Studie bekräftigte Kultusminister Siegfried Schneider bei einer Pressekonferenz in München seine Absicht, den national und international erfolgreichen Weg der bayerischen Bildungspolitik fortzusetzen: "Zentrale Abschlussprüfungen, Durchlässigkeit des Schulsystems und unser Bekenntnis zur wertorientierten Erziehung sind und bleiben die wichtigsten Qualitätsmerkmale des bayerischen Schulsystems. Damit stehen wir national auf dem 1. Platz und sind international in die Weltspitze vorgerückt." mehr

GEW Hessen stellt fest:"Hessen ist vom ´Bildungsland Nummer 1´ weiter entfernt denn je"

"Hessen ist vom erklärten Ziel der Landesregierung, Hessen zum Bildungsland Nummer 1 zu machen, weiter entfernt denn je", analysiert der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hessen, Jochen Nagel die jetzt veröffentlichten Teilergebnisse der PISA-Studie. mehr

15.07.2005 Pressemeldung GEW Hessen

Die PISA-Studie im deutschen Ländervergleich

Bildung ist zu einem wichtigen gesellschaftlichen Thema geworden. Durch den PISA-Schock vor vier Jahren ist Bewegung in die schulische Erziehung und Bildung gekommen. Die Erkenntnis, wie schlecht es um Leistungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten der deutschen Schülerinnen und Schüler steht, führte zu konkreten Reformen -aus Sicht der Eltern allerdings noch zu zögerlich. mehr

14.07.2005 Pressemeldung Bundeselternrat

"PISA-Ergebnisse sind im Wahlkampf tabu!"

"Es ist in höchstem Maße bedenklich, wenn die Kultusministerkonferenz Teilergebnisse der aktuellen PISA E 2003-Studie bereits am 14. Juli veröffentlichen will. In diesem Stadium sind nur Vermutungen, Spekulationen und üble Zahlenakrobatik möglich", betonten Marianne Demmer, stellvertretende Bundesvorsitzende der GEW, und Helmut Oskar Brückner, Landesvorsitzender der GEW Bayern, gestern anlässlich einer Pressekonferenz in München. mehr

13.07.2005 Pressemeldung GEW Bayern

© Bertelsmann Stiftung

Betreuung für Kinder unter drei Jahren: Was macht eine gute Kita aus?

(bikl/idw) Immer mehr Kindergärten öffnen ihre Gruppen für Kinder unter drei Jahren. Vergessen wird dabei oft, dass jüngere Kinder andere Bedürfnisse haben als ältere. Die Bertelsmann Stiftung hat Leitlinien zur Gestaltung von Bildungs- und Betreuungsangeboten für diese Altersgruppe zusammengestellt. Neben diesen Empfehlungen, die sich an Politik, Träger und Einrichtungen wenden, hat die Stiftung auch eine Checkliste für Eltern erarbeitet. Sie enthält die wichtigsten Fragen, anhand derer Eltern eine gute Kita identifizieren oder auch den Kindergarten hinterfragen können, den ihr Kind besucht. mehr

12.07.2005 Artikel

Elitenetzwerk Bayern

Für den neuen Elitestudiengang "Systeme der Informations- und Multimediatechnik" erhalten die Universität Erlangen-Nürnberg und die Technische Universität München ab dem Wintersemester 2005/2006 eine Förderung im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern (ENB). Dies gab Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Freitag in München bekannt. mehr

Elitenetzwerk Bayern

Für den neuen Elitestudiengang "Advanced Materials and Processes" erhält die Universität Erlangen-Nürnberg ab dem Wintersemester 2005/2006 eine Förderung im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern (ENB). Dies gab Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Montag in München bekannt. Partner der mittelfränkischen Hochschule seien dabei die Universitäten Bayreuth und Würzburg, die Federführung liege jedoch bei Erlangen. mehr