Bildungsgipfel

Bildungsverband

Presseerklärung zum Bildungsgipfel am 10. Juni 2010

Der bevorstehende Bildungsgipfel der Kanzlerin und der Ministerpräsidenten am 10. Juni ist überschattet von Plänen für Ausgabenkürzungen, die inzwischen auch drohen, vor den Schulen, Hochschulen sowie der Weiterbildung nicht halt zu machen. mehr

© Messe Hannover
Bildungsgipfel

Deutsche UNESCO-Kommission warnt: "Nicht an frühkindlicher Bildung sparen"

Vor dem Bildungsgipfel in Berlin am Donnerstag, 10. Juni, warnt die Deutsche UNESCO-Kommission vor Einsparungen bei der frühkindlichen Bildung. Bund und Länder müssen nicht nur in den Ausbau von Betreuungsplätzen, sondern auch in die Qualität der Bildung in Kindertagesstätten investieren. "Unsere Kinder werden großen Herausforderungen gegenüberstehen, vor allem den Auswirkungen von Klimawandel und Globalisierung. Wir müssen sie schon im Kindergarten mit Wissen und Fähigkeiten ausstatten, um sich in der Welt von morgen zurechtzufinden. An dieser Stelle darf nicht gespart werden", so Walter Hirche, Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission. mehr

09.06.2010 Pressemeldung Deutsche UNESCO-Kommission e.V.

Ländercheck

Baden-Württemberg und Bayern liegen bei Forschung und Entwicklung vorne

Baden-Württemberg und Bayern sind die Sieger im Vergleich der Bundesländer nach Forschungserfolg und privaten wie öffentlichen Wissensinvestitionen. Die Schlusslichter sind Brandenburg, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Sachsen- Anhalt. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Ländercheck des Stifterverbandes. mehr

Hochschulrektoren

Länder-Check untermauert: Bildungsgipfel darf nicht scheitern

"Der heute veröffentlichte 'Länder-Check' des Stifterverbands untermauert, wie notwendig eine Verständigung von Ländern und Bund beim Bildungsgipfel am Donnerstag ist." Dies erklärte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, heute in Berlin. Und weiter: mehr

08.06.2010 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Hochschulverband

Deutscher Hochschulverband unterstützt nationales Stipendienprogramm

Vor dem sogenannten Bildungsgipfel hat DHV-Präsident Kempen Bund und Länder aufgefordert, von den im Grundsatz beschlossenen höheren Bildungsausgaben keine Abstriche zu machen. mehr

08.06.2010 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Bildungsabbau

GEW: "Bundesregierung bürdet Schwächeren Krisenlasten auf"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat das Sparpaket, das die Bundesregierung jetzt vorgelegt hat, scharf kritisiert. mehr

Bildungsgipfel

Beschluss des SPD-Präsidiums und Parteivorstands: Priorität für Bildung

Im Vorfeld der Besprechung der Regierungschefs von Bund und Ländern am 10. Juni 2010 haben das Präsidium und der Parteivorstand der SPD in den heutigen Sitzungen folgenden Beschluss gefasst: mehr

© bikl.de

Didacta-Präsident fordert Aufhebung des Kooperationsverbots

Vor dem dritten Bildungsgipfel, zu dem Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten des Bundesländer am 10. Juni zusammenkommen, fordert Didacta-Präsident Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis die Aufhebung des Kooperationsverbotes von Bund und Ländern. Gerade der Bund müsse finanziell dazu beitragen können, die sozialen Ungerechtigkeiten im Bildungssystem zu beseitigen: mehr

Bildungsgipfel der Bundesregierung am 10. Juni 2010: Fünf Forderungen an die Bildungspolitik

Seit sechs Jahrzehnten übernimmt Cornelsen Verantwortung für das Thema Bildung. Der führende Verlag für alle Medien rund ums Lehren und Lernen entwickelt Unterrichtskonzepte und setzt neue didaktische Ideen in 17.000 verschiedenen Materialien um - vom Schulbuch bis zur E-Learning-Lösung. Geschäftsführer Wolf-Rüdiger Feldmann bezieht anlässlich des Bildungsgipfels Position zu den dringlichsten Aufgaben der Bildungspolitik: mehr

07.06.2010 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Bildungsausgaben

Wende in der Bildungspolitik erfordert neue Steuerpolitik

Drei Tage vor dem Bildungsgipfel fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft eine Bildungsoffensive in NRW und hat dafür bis 2015 einen zusätzlichen öffentlichen Investitionsbedarf von jährlich 4 Prozent errechnet. Nach Berechnungen der GEW stehen 2015 dann 6 Milliarden € mehr zur Verfügung, das entspräche dem Gipfelziel von 10% des Bruttoinlandsprodukts. Die dringend erforderliche Wende in der Bildungspolitik gebiete, so die Gewerkschaft, ein gleichzeitiges Umsteuern in der Steuer- und Finanzpolitik und höhere Einnahmen aus Vermögens- und Erbschaftssteuern, anders seien die notwendigen Aufwendungen für Kindertageseinrichtungen, Schulen und Hochschulen und Einrichtungen der Weiterbildung nicht finanzierbar. Angesichts der derzeitigen Finanzkrise sei der Ausbau eines qualitätsvollen und gerechten Bildungssystems das Gebot der Stunde, Kürzungen in der Bildung hätten hingegen fatale Folgen. mehr

07.06.2010 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen