Bildungsgipfel

Bildungsrepublik

Bildungspolitik in der Glaubwürdigkeitskrise

Nur 21% der bayerischen Bevölkerung ist der Meinung, dass Bundesregierung und Bundesländer noch ernsthaft das Ziel einer Bildungsrepublik verfolgen - bundesweit sind 19% dieser Ansicht. 81% der Bayern glauben, dass von den politisch Verantwortlichen in Bund und Ländern für dieses Ziel nicht genügend Geld zur Verfügung gestellt wird (bundesweit sind es 84%). Weitere 96% sprechen sich dagegen aus, vor dem Hintergrund zurückgehender Schülerzahlen die Ausgaben für Bildung entsprechend zu kürzen, diese Zahl deckt sich exakt mit dem bundesweiten Ergebnis. Die Befunde einer aktuellen Forsa -Umfrage, sie wurde vom Verband Bildung und Erziehung (VBE), dem Bundesverband des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), in Auftrag gegeben und heute in Berlin vorgestellt, sind nicht nur für die Bundesregierung, sondern auch für die Bayerische Staatsregierung eine schallende Ohrfeige. mehr

Bildungsrepublik

79 Prozent der Bundesbürger halten Bildungsrepublik für Worthülse

"Die Bundesbürger sind quer durch alle Altersgruppen, sozialen Schichten und in allen Bundesländern tief enttäuscht, weil die angekündigte Bildungsrepublik von der Politik nicht ernsthaft angepackt wird", stellte heute VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann bei der Vorstellung der repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des VBE fest. mehr

Kinderbetreuung

Bundesregierung muss zu Krippengipfel einladen

Anlässlich der Aktuellen Stunde des Bundestages zum Scheitern des Bildungsgipfels von Bundeskanzlerin Merkel und anlässlich der Tagung der Jugend- und Familienministerkonferenz erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Ziegler: mehr

Bildungsgipfel

"Sonst ist die Bildungsrepublik bankrott"

Didacta-Präsident Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis nimmt Stellung zum dritten Bildungsgipfel von Kanzlerin Angela Merkel und den Regierungschefs der Bundesländer am 10. Juni 2010 in Berlin: mehr

Brandenburg

Martina Münch vom Bildungsgipfel enttäuscht

Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) ist von den Ergebnissen des dritten, so genannten Bildungsgipfels der Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) enttäuscht. mehr

Bildungsgipfel

Bildungsgipfel auch an Schavans falscher Bildungspolitik gescheitert

Zum Scheitern des Bildungsgipfels von Bundeskanzlerin Merkel erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Ziegler: mehr

Hochschullehre

Regierungschefs geben grünes Licht: Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre kann starten!

Die Vorsitzenden der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) haben mit großer Freude zur Kenntnis genommen, dass die Bundeskanzlerin und die Regierungschefin und die Regierungschefs der Länder in ihrer gemeinsamen Besprechung am 10. Juni 2010 dem Vorschlag der GWK für ein Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre zugestimmt haben. mehr

Bildungsgipfel

Stange: Selbst ernannte "Bildungskanzlerin" kläglich gescheitert

Zum Scheitern des "Bildungsgipfels" von Bund und Ländern erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD, Dr. Eva-Maria Stange: mehr

Bildungsgipfel

Gipfelflop: Merkel und Schavan in der Bildungssackgasse

Anlässlich des heutigen dritten Bildungsgipfels von Bund und Ländern erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Ernst Dieter Rossmann: mehr

Bildungsgipfel

Armutszeugnis

"Der Bildungstanker Deutschland kommt nicht voran", kommentiert VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann den heutigen Bildungsgipfel von Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten. "So viel Orientierungslosigkeit war nie. Das Geschacher von Bund und Ländern, wer wie viel geben soll, ist unwürdig. Es ist nicht im Ansatz erkennbar, wie bis 2015 zehn Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Bildung und Forschung so gesichert werden, dass tatsächlich mehr investiert wird." mehr