Bildungspartnerschaft

schule@museum: Ausschreibungsende verlängert bis zum 7. Dezember

Bis zum 7. Dezember 2009 haben Schulen und Museen noch Zeit, sich zu einem Bildungs-Tandem zusammenzuschließen und sich mit einer kreativen Projektidee bei schule@museum zu bewerben. Aus allen Einsendungen werden dann bis Ende Januar 16 Modelle ausgewählt, die über zwei Jahre hinweg intensiv begleitet werden. Mit dem Aufruf schule@museum Bildungspartnerschaften gestalten werden Ideen für eine dauerhafte Zusammenarbeit von Schulen und Museen gesucht. mehr

Schulen und Kultureinrichtungen kooperieren

Verlässliche Partnerschaften zwischen Schulen und kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen sind ein wichtiger Baustein einer lebendigen und vernetzten Bildungsregion. Um die Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Bibliotheken, Volkshochschulen, Museen sowie Medienzentren weiter voranzutreiben und den Austausch zwischen allen Beteiligten zu ermöglichen, veranstaltete die Medienberatung NRW heute in Dortmund einen Kongress. Er findet in diesem Jahr zum dritten Mal statt, diesmal unter der Überschrift "Kooperation. Konkret." mehr

60 Millionen Euro für bessere Bildung in den Kommunen

"Unser Ziel ist es, eines der besten Bildungssysteme der Welt zu schaffen. Dazu gehört, der heutigen und der kommenden Generation in jeder Lebensphase das richtige Bildungsangebot machen zu können", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Dienstag zur Auftaktkonferenz für das bundesweite Bildungsprogramm "Lernen vor Ort". mehr

Bildungsministerin Schavan rüttelt an der Bildungshoheit der Bundesländer

(redaktion/WamS) "Wenn uns das Kooperationsverbot hindert, das zu tun, was zu tun ist, muss es fallen", zitiert die "Welt am Sonntag" gestern Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU). Schavan bezog sich dabei auf die vom Bund geplante Ausgabe von Bildungsschecks, die den Schulen zur Stärkung der individuellen Förderung der Schüler auch unmittelbar zur Verfügung gestellt werden sollen. mehr

02.11.2009 Artikel

Initiative D21 begrüßt Betonung von Medienkompetenz im Koalitionsvertrag

Nach erfolgreichen Verhandlungen haben CDU, CSU und FDP durch den Koalitionsvertrag das Fundament für die neue Bundesregierung geschaffen. Die Initiative D21 begrüßt dabei neben der größeren Aufmerksamkeit für das Medium Internet besonders die Betonung der Medienkompetenz in der Lehrerausbildung an Hochschulen, die erstmals in dieser Form explizit in einem Koalitionsvertrag genannt wird. Der Präsident der Initiative D21, Hannes Schwaderer, sieht darin einen klaren Fortschritt beim Verständnis für neue Medientechnologien: "Der Koalitionsvertrag sendet positive Signale für die weitere Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland. Besonders freut uns dabei, dass die Medienkompetenz im Zusammenhang mit der Lehrerbildung betont wird. Sie ist Grundvoraussetzung, um dem Nachwuchs die Kompetenzen im Umgang mit den wichtigsten Informationsinstrumenten des 21. Jahrhunderts so früh wie möglich zu vermitteln." mehr

27.10.2009 Pressemeldung Initiative D21 e. V.

GEW: "Kein Programm für mehr Chancengleichheit - Weiterer Privatisierung wird Vorschub geleistet""

"Kein Programm für mehr Chancengleichheit sowie die Entkopplung von sozialer Herkunft und Bildungserfolg" sieht die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP. Das Koalitionspapier habe im Bildungsbereich eine "deutliche soziale Schieflage" zu Lasten der Schwächeren. Die GEW stellte fest, dass die weiterhin mangelhafte finanzielle Ausstattung des Bildungswesens weiteren Privatisierungen in der Bildung Vorschub leiste. mehr

Schulministerium und Katholische Weiterbildungseinrichtungen schließen Kooperationsvereinbarung

Schulministerin Barbara Sommer und Dr. Heinz-Jörg Eckhold, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Katholischen Weiterbildungseinrichtungen, haben heute in Düsseldorf eine Bildungspartnerschaft für Nordrhein-Westfalen vereinbart. Mit dieser Vereinbarung soll die Kooperation zwischen Schulen und den Katholischen Weiterbildungseinrichtungen bekräftigt werden. mehr

Land und Kommunen schaffen 80 zusätzliche Stellen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen

In Nordrhein-Westfalen gibt es in diesem Jahr mehr als 80 zusätzliche Stellen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen. 50 dieser Stellen hat das Land bereitgestellt. 34 Stellen wurden bisher von den Kreisen und kreisfreien Städten eingerichtet. Damit gibt es in Nordrhein-Westfalen insgesamt über 270 Stellen für die Schulpsychologie. Darüber hinaus werden die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in einigen Kommunen durch weiteres pädagogisch oder sozialpädagogisch qualifiziertes Personal unterstützt. Auf der Jahrestagung zur Schulpsychologie in Soest erklärte die Ministerin: "In Nordrhein-Westfalen haben sich das Land und die Kommunen auf einen gemeinsamen Ausbau der Schulpsychologie im Rahmen einer Bildungspartnerschaft verständigt. Das ist in Deutschland einmalig." mehr

Südtirol und Thüringen unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Am heutigen Donnerstag haben Landesrat Dr. Otto Saurer und Kultusminister Bernward Müller (CDU) in Meran/Südtirol eine Gemeinsame Erklärung über die Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung der Bildungssysteme zwischen dem Assessorat für deutsche Schule, Berufsbildung und Universität der Autonomen Provinz Bozen und dem Thüringer Kultusministerium unterzeichnet. Die Kooperation läuft zunächst fünf Jahre. Kontakte nach Südtirol bestehen seit 2006. mehr

16.10.2008 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Schulen und Volkshochschulen schließen Bildungspartnerschaft

Schulen und Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen arbeiten bei der Förderung von Schülerinnen und Schülern künftig eng zusammen. Das ermöglicht eine Bildungspartnerschaft des Ministeriums für Schule und Weiterbildung und der kommunalen Spitzenverbände. mehr