Bildungsregion

Schulverband Aachen-Ost gegründet

In Aachen haben heute das Geschwister-Scholl-Gymnasium, die Hugo-Junkers-Realschule, die Hauptschule Aretzstraße und die Stadt Aachen als Schulträger die Kooperationsvereinbarung zur Gründung des Schulverbands Aachen-Ost unterzeichnet. Die drei eigenverantwortlichen Schulen werden künftig eng zusammen arbeiten und ihre Angebote aufeinander abstimmen. mehr

Demographischer Wandel setzt deutsches Schulsystem unter großen Druck

(redaktion/PM) Unter dem Druck des demographischen Wandels wird sich das deutsche Schulsystem in den kommenden 15 Jahren radikal verändern. Bis zum Jahr 2025 wird die Zahl der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren von knapp 11 Millionen um rund 2 Millionen auf künftig 9 Millionen zurückgehen. Das zeigt eine aktuelle Prognose der Bertelsmann Stiftung. Unter [www.wegweiser-kommune.de](http://www.wegweiser-kommune.de) können ab sofort erstmals auch bildungsrelevante Daten für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern abgerufen werden. mehr

06.11.2009 Artikel

Schritt für Schritt zum Schulerfolg

Am 17. November 2009 findet von 10:00 – 17:00 Uhr im Büro- und Tagungscenter in Magdeburg, Rogätzer Straße 8 die landesweite Fachkonferenz "Unterstützung sichern – Schritte auf dem Weg zum Schulerfolg" statt. Die Zentrale Koordinierungsstelle "Schulerfolg" in Trägerschaft bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) möchte gemeinsam mit Akteuren des Programms Möglichkeiten erfolgreicher Kooperationen zwischen Schule, Jugendhilfe und kommunalen Institutionen und Verantwortungsträgern aufzeigen. mehr

VBE zum Bildungsreport NRW 2009: Hängen Begabungen vom Wohnort ab?

"Die Verteilung der Kinder auf die weiterführenden Schulformen hängt offenbar stärker vom Wohnort der Kinder als von deren vermeintlichen oder tatsächlichen Begabungen ab", kommentiert der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann den heute vorgelegten Bildungsreport NRW 2009. "Der Bildungsreport bestätigt damit einmal mehr die Position des VBE." mehr

Schulministerium, Stiftung Mercator und Ruhrgebiets-Universitäten starten Projekt zur individuellen Förderung im Ganztagsgymnasium

(redaktion/PM) Mehr Schülerinnen und Schüler durch individuelle Förderung zum Abitur zu führen, das ist das Ziel des heute gestarteten Projekts "Ganz In – mit Ganztag mehr Zukunft. Das neue Ganztagsgymnasium NRW". In den nächsten sechs Jahren erhalten bis zu 30 Gymnasien in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, ihr schulisches Angebot auf Ganztagsbetrieb umfassend neu auszurichten und zu profilieren. Dafür stellen die Stiftung Mercator, das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Universitäten Bochum, Duisburg/Essen und Dortmund insgesamt zehn Millionen Euro zur Verfügung. mehr

28.10.2009 Artikel

Kultusminister Rau gibt Startsignal für die Bildungsregion Heidenheim

"Bildung ist einer der wichtigsten Standortfaktoren, die maßgeblich zur Attraktivität und Leistungskraft einer Region beitragen. Um diese Entwicklung nachhaltig zu unterstützen, müssen wir gewohnte Bahnen verlassen und neue Wege der Zusammenarbeit beschreiten. Mit dem Impulsprogramm Bildungsregionen der Landesregierung fördern wir die systematische Netzwerkarbeit aller an Bildung und Erziehung beteiligter Instituti-onen auf der Ebene des Stadt- oder Landkreises", sagte Kultusminister Helmut Rau MdL anlässlich der Einführung der Bildungsregion Heidenheim. mehr

Jugendbildung: Neue Broschüre und neues Onlineportal informieren über Aktivitäten und Entwicklungen im Jugendbereich

"Jugendbildung in Baden-Württemberg" - unter diesem Motto stehen zwei neue mediale Angebote des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport: die elektronische Broschüre "Jugendbildung in Baden-Württemberg" sowie das neu gestaltete Internet-Angebot für den Bereich Jugend, Jugendbildung und Jugendpolitik. Die neue elektronische Broschüre soll über Entwicklung und Neuigkeiten in der außerschulischen Jugendbildung informieren. Sie erscheint in elektronischer Form und kann unter der neuen Webseite kostenfrei abonniert werden. Die neue Website ergänzt die Broschüre und bietet interessante Informationen zu den Themenbereichen Politik, Jugendprojekte, Programme sowie weitere Linkangebote. mehr

Landesweites Angebot zur Bildungsberatung

In Niedersachsen entsteht ein landesweites und themenübergreifendes Angebot zur Bildungsberatung. Wissenschaftsminister Lutz Stratmann kündigte an, das Land stelle bis zum Jahr 2012 rund 1,6 Millionen Euro bereit, um in einem Modellvorhaben mit acht ausgewählten regionalen Trägernetzwerken den Bürgern wirksame Orientierungshilfen für das Lebenslange Lernen zu bieten. Ziel ist es, künftig ein flächendeckendes Bildungsnavigationssystem in Niedersachsen aufzubauen. mehr

Der flächendeckende Ausbau von Bildungsregionen muss gekoppelt sein mit einer deutlichen Verbesserung der schulischen Rahmenbedingungen!

"Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt grundsätzlich alle Maßnahmen der Landesregierung, die zur Verbesserung der Unterrichts- und Bildungsqualität an unseren Schulen führen", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Bernd Saur. Die flächendeckende Einrichtung neuer kosten-, verwaltungs- und personalintensiver Kooperationsformen von Entscheidungsträgern und Partnern im Bildungsbereich dürfe jedoch nicht noch bestehende Bildungsbaustellen außer Acht lassen. Dazu gehörten vorrangig der Abbau von Bugwellenstunden, die Gewinnung von Lehrkräften besonders in Mangelfächern und eine schnellere Absenkung des Klassenteilers. mehr

"Soziale Dimension": Bologna-Staaten sollen ihre Aktionspläne gemeinsam umsetzen

Die deutschen Studentenwerke fordern die 46 Bologna-Staaten auf, ihre jeweiligen nationalen Aktionspläne für die "soziale Dimension" aufeinander abzustimmen, zügig umzusetzen und auch zu evaluieren. Darauf verständigten sich die 58 Studentenwerke auf ihrer Jahresversammlung unter dem Dach des Deutschen Studentenwerks (DSW) gestern und heute in Berlin. Auf der Bologna-Nachfolgekonferenz im April kommenden Jahres im belgischen Löwen werden die 46 Staaten ihre nationalen Aktionspläne zur "sozialen Dimension" präsentieren. DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf Dobischat erklärte dazu: "Damit der europäische Hochschulraum auch für Studierende aus einkommensschwächeren Familien Wirklichkeit wird und alle 20 Millionen Studierenden mobil sein können, müssen die 'Student Services' der Studentenwerke oder ähnlichen Organisationen gestärkt werden. Wir brauchen im Interesse der Studierenden ein gemeinsames, abgestimmtes Vorgehen aller 46 Staaten; Einzelgänge bringen nichts." mehr

03.12.2008 Pressemeldung Deutsches Studentenwerk