Diversität

Auszeichnung

Mehr Vielfalt: Hochschulperle des Monats für Diversitätsstipendien

Nerds, Studienabbrecher oder Legastheniker sind an der Zeppelin Universität ab dem Wintersemester 2013 besonders willkommen, denn die Uni stiftet "Stipendien fürs Anderssein". mehr

Diversität

Hochschulen und Studentenwerke bekennen sich zur Vielfalt der Studierenden

"Ja zur Vielfalt": Unter diesem Motto begann heute in Berlin eine gemeinsame Tagung des Projekts nexus der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und des Deutschen Studentenwerks (DSW). Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hochschulen und Studentenwerken wollen gemeinsam Strategien und Servicekonzepte entwickeln für eine Studierendenschaft, die vielfältige Biografien, Erfahrungen, Einstellungen und Kompetenzen mitbringt. mehr

23.01.2013 Pressemeldung Deutsches Studentenwerk

Nordrhein-Westfalen

Zehn Hochschulen für ihr Diversity-Konzept ausgezeichnet

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat während der heutigen Tagung "Vielfalt als Gewinn" in Düsseldorf die zehn Hochschulen bekanntgegeben, die sich erfolgreich am Diversity-Wettbewerb des Wissenschaftsministeriums beteiligt haben. "Wir wollen als erstes Bundesland eine landesweite Auditierung der Hochschulen erreichen", erklärte Ministerin Schulze im Rahmen der Tagung. "Denn Vielfalt ist ein Gewinn. Das gilt vor allem für den Bereich der Bildung", führte Schulze weiter aus. "Das erklärte Ziel der Landesregierung ist es, alle Talente zu nutzen, mehr Bildungschancen zu bieten und dabei alle Potenziale auszuschöpfen." mehr

Hamburg

Schulsenator Rabe: CDU verschweigt Fakten und eigene Mitverantwortung

Schulsenator Ties Rabe hat die CDU aufgefordert, in der Diskussion über die aktuelle Schulpolitik die eigene Mitverantwortung nicht weiter zu leugnen und maßgebliche Fakten endlich offen zu legen. Ties Rabe: "Die schulpolitische Debatte in Hamburg braucht Fakten, Vernunft und Redlichkeit. Leider erwecken die öffentlichen Äußerungen der CDU-Schulpolitiker regelmäßig den Eindruck, als hätte die CDU nicht selbst viele der heute von ihr kritisierten Regelungen verursacht. Ein bisschen mehr Wahrheitsliebe würde der schulpolitischen Debatte gut tun." mehr

Auszeichnung

Stifterverband zeichnet acht Diversity-Hochschulen aus

Der Stifterverband zeichnet erstmals acht Hochschulen mit Zertifikaten zum Audit "Vielfalt gestalten" aus. Das Zertifikat bescheinigt, dass diese Hochschulen eine individuelle Vielfalts-Strategie entwickelt haben. Da die Studierenden an den Hochschulen immer bunter und heterogener werden, sehen sich Hochschulen herausgefordert, das Thema "Vielfalt" aktiv zu gestalten. Dazu gehört zum einen, Probleme anzupacken, die sich aus Diversität ergeben, zum anderen aber die Möglichkeiten zu nutzen, die eine vielfältige Studierendenschaft bietet. mehr

Kulturelle Bildung

Montag = Bundesweiter Aktionstag zum Wert der Kreativität

Am Montag, den 21. Mai, findet der zweite bundesweite Aktionstag des Deutschen Kulturrates statt. Im ganzen Bundesgebiet wird in hunderten Veranstaltungen auf den ideellen und materiellen "Wert der Kreativität" hingewiesen. Der 21. Mai wurde vor elf Jahren von der UNESCO zum Internationalen Tag der kulturellen Vielfalt erklärt. An diesem Datum wird ebenfalls seit 2011 der bundesweite Aktionstag des Deutschen Kulturrates ausgerichtet. mehr

18.05.2012 Pressemeldung Deutscher Kulturrat e.V.

Hochschulen

Neue HRK-Broschüre zu Diversität und Durchlässigkeit

Das Leben in Deutschland wird vielfältiger. Immer mehr Menschen unterschiedlicher Herkunft und Erfahrungen prägen das Bild einer bunteren Gesellschaft. Diese Veränderungen spiegeln sich auch in der Studierendenschaft: So tummeln sich in den Hörsälen zwischen frisch gebackenen Abiturienten zunehmend auch Berufstätige mit und ohne Hochschulzugangsberechtigung, Menschen mit familiären Verpflichtungen oder mit unterschiedlichen sozialen und ethnischen Hintergründen. mehr

29.02.2012 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

© Koelnmesse
Highligths der Messe

didacta 2012: Lebenslang lernen

(red) Weiterbildung steht ganz oben auf der politischen Agenda. Denn die technische und globale Entwicklung generiert einen immer größeren Weiterbildungsbedarf. Und der Anteil der älteren Mitarbeiter in den Unternehmen wächst - auch, weil die Rentengrenze sich in den kommenden Jahren weiter nach oben verschiebt. Lebenslanges Lernen wird zur Selbstverständlichkeit. Aber nicht nur die fachliche Qualifizierung ist gefragt. Mehr und mehr geht es auch um den Erwerb sogenannter Soft Skills oder darum, mit den passenden Techniken und Programmen dem Stress im Berufsalltag entgegentreten zu können und auch körperlich länger fit zu bleiben. Experten aus diesen ganz verschiedenen Gebieten der Weiterbildung werden auf der didacta zu Wort kommen, ihre Konzepte präsentieren, Einblick in ihre Arbeit geben, oder in Diskussionen und Vorträge über den aktuellen Stand und die weitere Entwicklung diskutieren. Neu in diesem Jahr: Eine Fotoausstellung visualisiert das lebenslange Lernen anhand von ganz persönlichen Lebensläufen. mehr

13.02.2012 Artikel

Qualitätspakt Lehre

Drei Berliner Hochschulen sind in der 2. Runde beim "Qualitätspakt Lehre" erfolgreich

Freie Universität, Technische Universität und Universität der Künste haben in der 2. Runde der bundesweiten Ausschreibung im Rahmen des "Qualitätspaktes Lehre" den Zuschlag für ihre Anträge erhalten. Die drei Universitäten hatten rund 26 Mio. Euro für die Umsetzung ihrer Konzepte bis 2016 beantragt. mehr

© BAG „Gemeinsam leben – gemeinsam lernen“
Inklusion

Auch Österreich verweigert die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Schulbereich

(Brigitte Schumann) Große Parallelen zu der deutschen Situation tun sich auf, blickt man in das Nachbarland Österreich. Hier wie dort hat die UN-Menschenrechtskonvention einen politischen Streit über die Zukunft der Sonder-/Förderschulen ausgelöst. Während die mit dem Monitoring offiziell beauftragten Stellen sowie Organisationen der Behinderten in beiden Ländern einen Plan zur Auflösung der Sonderschulen einfordern, fehlt es hier wie dort an dem notwendigen politischen Willen. Unterschiede gibt es allerdings in den staatlichen Rahmenbedingungen für die Beobachtung und Begleitung des Umsetzungsprozesses. mehr

13.12.2011 Artikel