Duale Ausbildung

OECD-Veröffentlichung "Bildung auf einen Blick 2004"

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und der erste Vizepräsident der Kultusministerkonferenz, Minister Steffen Reiche, Brandenburg, haben in Berlin die neueste Ausgabe des OECD-Berichts "Bildung auf einen Blick" ("Education at a Glance") der Presse vorgestellt. In der Veröffentlichung werden anhand einer Vielzahl von Indikatoren die Bildungssysteme der OECD-Staaten sowie einer Reihe von weiteren Staaten dargestellt. Die internationalen Entwicklungen in den Bereichen Bildungsbeteiligung, Bildungsabschlüsse und Bildungsinvestitionen sowie Erwerbstätigkeit und Erwerbseinkommen in Relation zur Bildungsqualifikation werden dabei miteinander verglichen und mit Hilfe zahlreicher Grafiken gekennzeichnet. mehr

edutr@in 2004: Innovative Bildungskonzepte in der Diskussion

Kongressthemen: "Forum Schule", "Kommune und Schule", Berufliche Ausbildung und Erwachsenenbildung Fachmesse: Überblick über die Trends auf den Bildungsmarkt Highlights: edutr@in Awards, Markt der Möglichkeiten und Online- Schüler-Zeitung, Podiumsdiskussion mehr

Minister Mannsfeld: Mit neuen Lehrplänen ins neue Schuljahr

"Das kommende Schuljahr ist zum einen von der Einführung der neuen Lehrpläne geprägt, zum anderen von der weiteren qualitativen Entwicklung unserer Schulen, für die das novellierte sächsische Schulgesetz den Rahmen bietet. Lehrerinnen und Lehrer, Schulleitungen, Schulträger und die Kultusverwaltung haben alles getan, damit die etwa 485.000 Schülerinnen und Schüler an öffentlichen Schulen im Freistaat Sachsen gute Bedingungen für ein erfolgreiches Schuljahr 2004/05 haben. Eine der Neuerungen ist, dass vom neuen Schuljahr an Englisch ab der dritten Klasse reguläres Unterrichtsfach an allen Grundschulen im Freistaat ist." So der Sächsische Staatsminister für Kultus, Prof. Dr. Karl Mannsfeld, am Donnerstag in Dresden in seiner Pressekonferenz zum Beginn des neuen Schuljahres. Es beginnt am kommenden Montag, 23. August. mehr

Bildung: Stiftungen übernehmen Verantwortung

(Ursula Münch) In Deutschland gibt es über 12.000 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts, die Ideen- und Geldgeber vieler Projekte, Studien, Veröffentlichungen, Stipendien und Veranstaltungen sind. Darüber hinaus existieren eine Vielzahl von unselbstständigen Stiftungen, Stiftungsvereinen und -gesellschaften und Stiftungen öffentlichen Rechts. Etwa 25 Prozent der rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts engagieren sich im Bildungsbereich. Hier geht es vor allem um die Förderung begabter oder auch benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Bildung PLUS bietet mit dem vorliegenden Dossier eine Auswahl von Stiftungen, die mittlerweile im Bildungssektor aktiv sind. mehr

19.08.2004 Artikel

Busemann: "Das Fundament ist gelegt - Auf dem Weg zur Qualitätsschule für Niedersachsen"

Umfassendste Schul- und Bildungsreform in der Geschichte des Landes beendet 30-jährigen Streit um die Orientierungsstufe. mehr

Zeugnisse für Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftshelferinnen

Nach einer dreijährigen dualen Ausbildung in Berufsschule und Betrieb haben insgesamt 55 Personen ihre Prüfungen für die Ausbildungsberufe Hauswirtschafter/in bzw. Hauswirtschaftshelfer/in abgelegt. Im Rahmen einer Feierstunde im Kultusministerium am Freitag (30.07.04) erhielten 17 Hauswirtschafterinnen, 36 Hauswirtschaftshelferinnen und zwei Hauswirtschaftshelfer ihre Berufsabschlusszeugnisse. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch die gesellschaftliche Bedeutung dieser Berufe betont. mehr

Wenn Zwei sich streiten - können Dritte vermitteln

Mediation als berufliche Dienstleistung, d.h. die Vermittlung zwischen zwei Konfliktparteien durch einen Dritten, wird nicht nur in den USA, sondern vermehrt auch in Deutschland angeboten: Im Familien- und im Strafrecht wird sie seit Jahren praktiziert, sie wird eingesetzt bei Konflikten im Umweltbereich und bei Wirtschaftsangelegenheiten, und in Schulen vermitteln Schüler/innen als 'Konfliktlotsen' bei Auseinandersetzungen zwischen ihren Mitschülern/innen. Dass Mediation auch bei den in Kammern, Berufsschulen und Betrieben für die Berufsbildung Verantwortlichen als Instrument zur Konfliktbewältigung immer stärker ins Blickfeld rückt, liegt zum einen an dem Anteil vorzeitig gelöster Ausbildungsverträge während der Berufsausbildung: Konflikte mit Ausbildern/innen sind der Hauptgrund, den Auszubildende für ihren Ausbildungsabbruch angeben01. Zum anderen sind es berufliche Anforderungen insbesondere in den personenbezogenen Dienstleistungsberufen, die bereits während der Ausbildung die Vermittlung 'mediativer Kompetenz' als Bestandteil der Sozialkompetenz sinnvoll erscheinen lassen. mehr

Bulmahn: "Modernisierung der Ausbildungsberufe in Deutschland immer dynamischer"

Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn bringt die Modernisierung der Ausbildungsberufe in Deutschland immer weiter voran. "Rechtzeitig zum nächsten Ausbildungsjahr am 1. August treten neue Ausbildungsordnungen für 31 Berufe in Kraft. Darunter sind auch drei neue Berufe, für die eine zweijährige Ausbildung absolviert werden kann. Mit mehr als 100 Neuordnungen seit dem Jahr 2000 sind inzwischen die Ausbildungsberufe aller großen Wirtschaftbereiche modernisiert worden. Die Berufsausbildung junger Menschen hält Schritt mit den Anforderungen der Betriebe. Mittlerweile werden mehr als die Hälfte aller Jugendlichen mit einer Lehrstelle in diesen Berufen ausgebildet". mehr

Reform der Lehrerbildung

Rheinland-Pfalz ist bundesweit das erste Land, in dem so genannte Curriculare Standards für die Lehrerbildung vorgelegt werden. Gemeint sind damit begründete und verbindliche Vorgaben für die Erstellung von Studienplänen der Hochschulen. In einer rund einjährigen Arbeitsphase hat eine zwölfköpfige Arbeitsgruppe unter Leitung des Bildungswissenschaftlers Professor Dr. Jürgen Oelkers (Uni Zürich) solche Curricularen Standards für den Ausbildungsbereich Bildungswissenschaften erarbeitet. mehr

Zöllner / Ahnen: Curriculare Standards für Bildungswissenschaften klären erwartete pädagogische Qualifikation künftiger Lehrerinnen und Lehrer

Rheinland-Pfalz ist bundesweit das erste Land, in dem so genannte Curriculare Standards für die Lehrerbildung vorgelegt werden. Gemeint sind damit begründete und verbindliche Vorgaben für die Erstellung von Studienplänen der Hochschulen. mehr