Durchlässigkeit

Nordrhein-Westfalen

Ministerin Löhrmann: Wir wollen Bildungs­biografien ohne Brüche ermöglichen

Mit Beginn des nächsten Schuljahres 2014/15 werden sechs weitere Schulen aus Nordrhein-Westfalen am Schulversuch PRIMUS teilnehmen. Die neuen PRIMUS-Schulen gehen in Viersen, Titz, Herdecke, Münster, Oberhausen und Pulheim an den Start. Das Schulministerium hat die entsprechenden Anträge der Schulträger genehmigt. Bereits in diesem Schuljahr wurde die erste PRIMUS-Schule in Minden errichtet. mehr

Bildungsaufstieg

Überzeugende Konzepte von Fachhochschulen für den Bildungsaufstieg von Studienpionieren

Das gemeinsame Programm der Stiftung Mercator und des Stifterverbandes "Studienpioniere" hat sich zum Ziel gesetzt, mehr Menschen aus Familien ohne akademische Tradition zur Aufnahme und zum Abschluss eines Studiums zu motivieren und ihnen damit den Bildungsaufstieg zu ermöglichen. Denn noch immer sind junge Menschen aus Elternhäusern ohne akademische Tradition an deutschen Hochschulen unterrepräsentiert und brechen ihr Studium überdurchschnittlich häufig ab. Fachhochschulen in ganz Deutschland waren aufgerufen, Konzepte zur Rekrutierung und Begleitung von Studierenden aus Nicht-Akademiker-Familien zu entwickeln und einzureichen. mehr

Hamburg

In Hamburg: Fast 38 Prozent setzen das Abitur voraus

Mit 14.148 neuen Ausbildungsplätzen zeigte sich der Hamburger Ausbildungsmarkt im Ausbildungsjahr 2012/13 außerordentlich stabil. Der gegenüber dem Vorjahr geringfügige Rückgang um 264 Ausbildungsplätze (-1,8 Prozent) ist im bundesweiten Vergleich das zweitbeste Ergebnis aller Bundesländer (-3,2 Prozent). Das zeigt der jetzt von Schulsenator Ties Rabe vorgestellte Ausbildungsreport für das Ausbildungsjahr 2012/13. mehr

Rheinland-Pfalz 2013/14

Ahnen: Durchlässiges und aufstiegsorientiertes Schulangebot zur Sicherung des Fachkräftebedarfs der Zukunft

"Das heute für knapp 548.000 Schülerinnen und Schüler und fast 42.000 hauptamtliche Lehrkräfte beginnende Schuljahr ist das ,Jahr Eins` nach dem Abschluss der vor fünf Jahren gestarteten Schulstrukturreform für den weiterführenden Schulbereich. mehr

Bayern

Kultusminister Ludwig Spaenle hat seit 2008 wichtige bildungspolitische Weichen gestellt

Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat in seiner aktuellen Amtszeit von 2008 bis heute wichtige bildungspolitische Weichen gestellt: Insbesondere hat er das bayerische Bildungswesen durchlässiger gestaltet und den Schülerinnen und Schülern mehr Chancen eröffnet. Dass neue Weichenstellungen auch neue Begriffe mit sich bringen, ist dabei selbstverständlich. So kommentiert das Bayerische Kultusministerium die heutigen Ausführungen der Landtagsfraktion der Grünen. mehr

Bayern

Nach fünf verlorenen Jahren: Schluss mit Schuldruck - für eine faire und nachhaltige Bildungspolitik!

Der noch amtierende bayerische Kultusminister Spaenle hat sich in den letzten fünf Jahren vor allem als Minister neuer Wortschöpfungen hervorgetan. Damit hat er uns reichhaltig beschert. Er war aber kein Minister einer neuen Politik. Er hat seinen Job auch aus Sicht der CSU nicht erledigt. Es ist ihm nicht gelungen, an der sogenannten Bildungsfront für Ruhe zu sorgen. Die Unzufriedenheit bei SchülerInnen, Eltern und Lehrkräften ist groß. mehr

08.08.2013 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Durchlässigkeit

Starker Anstieg der Promotionen von Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen

Immer mehr Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen werden promoviert. Dies zeigt die jüngste Befragung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bei den Universitäten und gleichgestellten Hochschulen. In den Prüfungsjahren 2009 bis 2011 verliehen sie rund 47 Prozent mehr Inhabern von Fachhochschuldiplomen einen Doktorgrad als im Vergleichszeitraum 2006 bis 2008. mehr

22.07.2013 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Beruflsbildung

Qualifizierte Fachkräfte der Orthopädietechnik sichern Mobilität und Lebensqualität

Um in einer mobiler werdenden Gesellschaft die Lebensqualität zu sichern, benötigen immer mehr Menschen mit vorübergehenden oder ständigen körperlichen Beeinträchtigungen orthopädietechnische Unterstützung. Der Bedarf an Rehabilitationsmitteln und Prothesen steigt bei älteren wie auch jüngeren Menschen, und die fachgerechten Lösungen werden immer komplexer. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat daher im Auftrag der Bundesregierung gemeinsam mit den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der beruflichen Praxis die Ausbildung zum/zur Orthopädietechnik-Mechaniker/-in modernisiert und an aktuelle Anforderungen angepasst. Die neue Ausbildungsordnung geht zum 1. August an den Start. Sie löst die bereits 17 Jahre alte Verordnung für den Beruf Orthopädiemechaniker/-in und Bandagist/-in ab. mehr

Baden-Württemberg

Duale Ausbildung und Studium dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Es gilt stattdessen, die Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss zu verringern. Das Potenzial ist enorm.

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zeigte sich beeindruckt von der fundierten Analyse, die die Südwestmetall unter der Überschrift "Baden-Württemberg braucht akademische und dual ausgebildete Fachkräfte" vorgelegt hat: "Es ist gut zu sehen, dass sich die Wirtschaft so engagiert in die Details begibt. Das ermöglicht eine inhaltliche Diskussion auf hohem Niveau." mehr

Studieren in Deutschland

20. Sozialerhebung: Die Vielfalt der Studierenden

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) stellt die wichtigsten Ergebnisse aus der 20. Sozialerhebung zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in einer 12-seitigen Informationsbroschüre vor. mehr

01.07.2013 Pressemeldung Deutsches Studentenwerk