Durchlässigkeit

Rheinland-Pfalz

GEW zum Chancen-Spiegel der Bertelsmann-Stiftung

"Unser Bundesland muss auch in den kommenden Jahren noch große Anstrengungen unternehmen, um dem von der rot-grünen Landesregierung gesteckten Ziel, mehr Chancengerechtigkeit zu erreichen, wirklich näher zu kommen", kommentierte Klaus-Peter Hammer, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, den von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Chancenspiegel zur Chancengerechtigkeit und Leistungsfähigkeit der deutschen Schulsysteme. mehr

24.06.2013 Pressemeldung GEW Rheinland-Pfalz

Chancenspiegel

Bayern arbeitet weiter an mehr Durchlässigkeit und Chancengerechtigkeit - Ein deutliches Stück vorangekommen

Der 2. Chancenspiegel der Bertelsmann-Stiftung bestätigt wichtige Schwerpunkte der bayerischen Bildungspolitik. Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle setzt nämlich bei der Weiterentwicklung des bayerischen Schulwesens auf zwei Grundsätze, die Qualität und die Gerechtigkeit. Der Chancenspiegel basiert auf Daten aus den Jahren 2010/2011 und greift neuere Entwicklungen deshalb nicht mit auf. mehr

Ministerin Löhrmann:

Den Weg zu einem sozial gerechteren Schulsystem konsequent fortsetzen

Schulministerin Sylvia Löhrmann sieht durch den heute veröffentlichten Chancenspiegel 2013 die Schwerpunkte der nordrhein-westfälischen Bildungs- und Schulpolitik bestätigt. mehr

GEW NRW

"Chancen-Spiegel": Licht und Schatten in NRW

Die GEW sieht in NRW "Licht und Schatten" bei den heute vorgestellten Ergebnissen der Ländervergleichsstudie "Chancen-Spiegel". Die Bildungsgewerkschaft wertet die aktuellen Daten als Bestätigung ihrer Forderungen nach mehr Bildungsinvestitionen und der Sicherung der "Demografierendite" im Schulsystem. mehr

24.06.2013 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Kultusministerkonferenz

Gesamtangebot an Masterstudienplätzen bedarfsgerecht ausgeweitet

An den deutschen Hochschulen vollzieht sich eine weiterhin positive Entwicklung bei der Umstellung auf die Bachelor- und Masterstudiengänge. Wie die Kultusministerkonferenz in ihrem "Bericht zur Situation im Masterbereich im Wintersemester 2012/2013" feststellt, haben die Universitäten und Fachhochschulen ihr Angebot im Masterbereich auch im vergangenen Jahr bedarfsgerecht ausgeweitet, so dass insgesamt erneut kein Mangel an Masterstudienplätzen zu erkennen ist. mehr

BMBF-Umfrage

Bildungsbereitschaft ist Chance für Fachkräftesicherung

Für viele Menschen hat eine flexiblere Ausgestaltung der Lebensarbeitszeit eine große Bedeutung. Laut einer repräsentativen FORSA-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wünschen sich 57 Prozent aller Befragten die Möglichkeit, berufliche Auszeiten nehmen zu können. Der Anteil ist bei den 30 bis 44-Jährigen mit 61 Prozent besonders hoch. Unter denen, die sich eine berufliche Auszeit vorstellen könnten, würde jeder Zweite die Zeit für eine berufliche Weiterbildung nutzen. mehr

Bildungschancen

"Berufliche Oberschule leistet einen zentralen Beitrag zur Durchlässigkeit des bayerischen Schulwesens"

"Die Berufliche Oberschule mit Fachober- und Berufsoberschule bietet attraktive schulische und berufliche Perspektiven für junge Menschen, die sich weiter qualifizieren wollen. Sie verbindet eine breite Allgemeinbildung mit Fachtheorie und Fachpraxis", betonte Kultusstaatssekretär Bernd Sibler heute im Rahmen der 43. Delegiertenversammlung der Landes-Eltern-Vereinigung der Fachoberschulen Bayerns (LEV FOS) in Hof. "Rund 43 Prozent aller Studienberechtigungen werden inzwischen über den beruflichen Bildungsweg erworben, davon mehr als 80 Prozent an der Fachober- und Berufsoberschule. Das zeigt: Die berufliche Oberschule hat ihren festen Platz im vielfältigen bayerischen Schulwesen und bietet einen sehr attraktiven Weg zum Abitur." Für Bernd Sibler ist die hohe Akzeptanz der Beruflichen Oberschule auch der guten Zusammenarbeit mit der LEV FOS Bayern zu verdanken. mehr

Schulentwicklung

Bayern isoliert sich schulpolitisch immer mehr!

Nun plant auch Baden-Württemberg, was in den meisten Bundesländern längst diskutiert und in einigen (z. B. Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen) bereits umgesetzt ist: Die Einführung von StufenlehrerInnen anstelle der schulartspezifischen LehrerInnenbildung. Künftig, so empfiehlt eine Expertenkommission, soll es Lehrkräfte für die Grundschule (Klassen 1 bis 4), für die Sekundarstufe I (Klassen 5 bis 10) und für die Sekundarstufe II (Klassen 11 bis 12 bzw. 13) geben. Alle werden in einem mindestens fünfjährigen Studium an Hochschulen ausgebildet und gleich eingruppiert. Auch die Gemeinschaftsschule, die es in etlichen Bundesländern längst gibt, wird in Baden-Württemberg schrittweise eingeführt. Im kommenden Schuljahr wird es ca. 130 solche Schulen für Kinder von Klasse 5 bis 10 geben, unabhängig von der Schulartempfehlung. Anschließend besuchen diese Jugendlichen entweder die gymnasiale Oberstufe oder beginnen eine berufliche Ausbildung. Die Nachfrage steigt. mehr

04.04.2013 Pressemeldung GEW Bayern

Berufliche Bildung

GEW: "Den Schatz der beruflichen Bildung heben!"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich dafür stark gemacht, die Gleichwertigkeit beruflicher und allgemeiner Bildung endlich in der Praxis umzusetzen. "Wir wollen den Schatz der beruflichen Bildung heben. Dafür müssen die Lehr- und Lernbedingungen an den beruflichen Schulen verbessert werden", betonte Stephanie Odenwald, für Berufliche Bildung und Weiterweiterbildung verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, am Mittwoch im Rahmen der Hochschultage der Universität Duisburg-Essen während des Forums ihrer Organisation "Gleichwertigkeit der beruflichen Bildung in der Praxis verwirklichen – aber wie?" mehr

Sachsen

Duale Berufsausbildung mit Abitur in Sachsen – Jetzt bewerben!

Wer in vier Jahren eine Berufsausbildung und gleichzeitig das Abitur machen möchte, kann sich für das kommende Schuljahr 2013/2014 für die Duale Berufsausbildung mit Abitur (DuBAS) in Sachsen bewerben. Durch eine Erweiterung des Schulversuches kann neben Dresden und Leipzig nun auch jeweils eine Klasse in Chemnitz und Bautzen eingerichtet werden. Die Aufnahme in den speziellen Bildungsgang kann auf zwei Wegen erfolgen. Interessenten aus Sachsen und Sachsen-Anhalt können sich bei einem Ausbildungsbetrieb bewerben oder direkt am Beruflichen Schulzentrum melden, wo anschließend ein Ausbildungsbetrieb vermittelt wird. mehr