Einschulung

Ahnen: Investitionen in Bildung sichern die Zukunft des Landes

"Investitionen in die Zukunft von Kindern und Jugendlichen sind ein ganz eindeutiger Schwerpunkt des Doppelhaushaltes 2005/2006." Das stellte die Ministerin für Bildung, Frauen und Jugend, Doris Ahnen, bei den Abschlussberatungen des Landeshaushaltes 2005/2006 im Mainzer Landtag fest und verwies darauf, dass der Anteil der bereinigten Ausgaben des Einzelplanes 09 an den bereinigten Ausgaben des Gesamthaushaltes von 24,69 Prozent im Jahr 2004 auf 25,19 Prozent im kommenden Jahr und 2006 auf 25,25 Prozent steige. mehr

Förderung von Kindern in Sprachlernklassen hat Erfolg

Die mangelnden Sprachkenntnisse von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund sind ein zentrales Thema der neuen PISA-Studie: Generell erreichen Jugendliche mit Migrationshintergrund schlechtere Ergebnisse als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. mehr

Wolff: "Frühe Förderung der Lesefähigkeit an Grundschulen trägt erste Früchte"

"Mit den Orientierungsarbeiten hat Hessen ein wichtiges Diagnose-Instrument für die Grundschullehrkräfte geschaffen. Sie können mit Hilfe der Orientierungsarbeiten Stärken und Schwächen einzelner Kinder besser erkennen und sie gezielter für die weitere Schullaufbahn fördern." Mit diesen Worten bewertete Kultusministerin Karin Wolff die Ergebnisse des zweiten Durchgangs der Pilotphase, an der im Juni 2004 mehr als 3.700 Drittklässler aus 131 Klassen teilgenommen hatten. mehr

08.12.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Nordrhein-Westfalen hat in der Bildungspolitik die richtigen Weichen gestellt

"Das Ergebnis der zweiten PISA-Studie bedeutet für Deutschland einen Fortschritt, zufrieden stellend ist es aber ganz sicher noch nicht. Für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland, für das die Bildung und Ausbildung seiner Jugend eine zentrale Bedeutung hat, ist ein Platz im internationalen Mittelfeld zu wenig. Die Ergebnisse von PISA 2003 bieten aber angesichts der festzustellenden Verbesserungen Anlass zu verhaltener Zuversicht; ganz sicher sind sie kein Grund für Fatalismus oder gar für Katastrophenszenarien." Mit diesen Worten kommentierte die nordrhein-westfälische Schul- und Jugendministerin Ute Schäfer die nunmehr offiziell vorgestellte internationale Vergleichsstudie PISA 2003. mehr

Lemke zu den Ergebnissen der PISA-Studie

Es war nicht zu erwarten, dass PISA II (Erhebung in 2003) für Deutschland große Leis-tungssteigerungen bringen würde. Die Maßnahmen zur Qualitätssteigerung, die seit PISA I auf den Weg gebracht wurden, brauchen mehrere Jahre, um sich in den Vergleichstests niederschlagen zu können. Das gilt insbesondere für die Qualitätsverbesserungen in und vor der Grundschule. mehr

"Es geht nicht mehr wie bisher"

(Udo Löffler) Mit 23 Jahren den Studienabschluss in der Tasche haben? Im Moment ist dies noch keine Realität, aber laut der Studie "Bildung neu denken", führt daran kein Weg vorbei. Ein Gespräch mit Prof. Dieter Lenzen, Präsident der Freien Universität Berlin und wissenschaftlicher Koordinator der Studie, über mehr Tempo in der Bildung, fehlenden Wettbewerb und warum der Einzelne seine Bildung selbst in die Hand nehmen muss. mehr

07.12.2004 Artikel

Wolff verlangt klares Bekenntnis zu einer integrationsfördernden Schulpolitik

Ein klares Bekenntnis zu einer integrationsfördernden deutschen Schulpolitik hat die hessische Kultusministerin Karin Wolff angesichts der vorab bekannt gewordenen Resultate der PISA II-Studie gefordert. "Wir müssen alles tun, damit zugewanderte Kinder nicht im Sprachbad einer fehlgeschlagenen Unverbindlichkeit ertrinken", sagte Wolff. mehr

07.12.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Stellungnahme der KMK zu den Ergebnissen von PISA 2003 (internationaler Vergleich)

Die Kultusministerkonferenz hat 1997 beschlossen, sich in Zukunft regelmäßig an internationalen Schulleistungsvergleichen, wie sie z.B. von der OECD durchgeführt werden, zu beteiligen. Abgesichertes Wissen über den Zustand unseres Bildungssystems ist ein Beitrag zur öffentlichen Transparenz und dient zugleich einer zielgerichteten Steuerung unseres Bildungssystems. mehr

Kultusministerin zieht Bilanz nach dem zweiten Durchgang der frühen Deutschförderung

Mehr als 5.300 Kinder konnten dank des hessischen Modells der frühen Deutsch-Förderung in Vorlaufkursen im Schuljahr 2004/05 in die erste Klasse aufgenommen werden. Das zeigt die Bilanz des zweiten Durchgangs der Vorlaufkurse, die Kultusministerin Karin Wolff heute vorgestellt hat. mehr

02.12.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

OECD legt Länderbericht zu frühkindlichen Betreuungsangeboten für die Null- bis Sechsjährigen in Deutschland vor

Erstmals liegt mit dem OECD-Länderbericht ''Starting Strong'' für Deutschland eine internationale Beurteilung des Angebots an frühkindlicher Betreuung, Bildung und Erziehung vor. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Renate Schmidt hat die Teilnahme Deutschlands an der OECD-Untersuchung initiiert, weil sie sich weitere Impulse für den Ausbau und die Qualität der Kinderbetreuung und frühen Förderung für Bund und Länder erwartet. Die OECD veröffentlicht am heutigen Dienstag den Länderbericht für Deutschland unter dem Titel ''Die Politik der frühkindlichen Betreuung, Bildung und Erziehung (FBBE) in der Bundesrepublik Deutschland'' und spricht Empfehlungen aus. mehr