Fachhochschule

Rheinland-Pfalz

Die praxisorientierte Alternative: Realschule plus mit Fachoberschule

Schon vor dem Schulbeginn am 8. August haben die Schülerinnen und Schüler der neuen Fachoberschulen (FOS) an den Realschulen plus am 1. August ihre Praktika begonnen. Der Realschullehrerverband (VDR) begrüßt, dass sich mit der Fachoberschule als Realschuloberstufe den Jugendlichen ein direkter Weg ohne Schulwechsel zum Fachabitur und damit zum Studium an der Hochschule öffnet. Die FOS stellt so eine neue berufsorientierte Variante in der Schullandschaft dar. mehr

05.08.2011 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Bayern

Fast 290 000 Studierende an Bayerns Hochschulen

Im Wintersemester 2010/11 waren an Bayerns Hochschulen 287 432 junge Menschen immatrikuliert. Das waren 5,4 Prozent mehr als im vorangegangenen Wintersemester. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, erreichte auch die Zahl der Studienanfänger im Studienjahr 2010 mit 64 749 Erstimmatri-kulierten - das waren 9,6 Prozent mehr als im vorangegangenen Studienjahr - einen neuen Rekordwert. Wie schon im Studienjahr 2009 lag der Frauenanteil bei den Stu-dienanfängern auch 2010 knapp über 50 Prozent. mehr

05.08.2011 Pressemeldung

Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze: Land und Hochschulen sind gut auf den doppelten Abiturjahrgang vorbereitet

Nordrhein-Westfalen rechnet im Jahr 2013 nach den Prognosen der Kultusministerkonferenz mit 111.000 Studienanfängern an den Hochschulen - etwa 19.000 mehr als im Jahr 2012. mehr

© Frederika Hoffmann

Früh beginnen – früh gelingen

Frühkindliche Bildung ist entscheidend für einen gelungenen Bildungsweg. Über Lernprozesse in der frühen Kindheit, die notwendige Ausbildung und Unterstützung frühpädagogischer Fachkräfte, den Stellenwert kultureller Bildung und die Frage der Bildungsgerechtigkeit wird an vier Abenden im September 2011 in Hamburg diskutiert. mehr

03.08.2011 Pressemeldung ZEIT-Stiftung

Bolognaprozess

Jeder 20. Bachelor geht zum Master ins Ausland

Bachelorabschluss an der Universität Hannover, Master an der University of London – solche Studienwege werden zunehmen. Etwa 2.500 bis 3.500 deutsche Bachelors des Abschlussjahrgangs 2009 haben bereits ihr Studium im Ausland fortgesetzt. Das entspricht rund 5 Prozent an Universitäten und 3 Prozent an Fachhochschulen. mehr

Rheinland-Pfalz

Mainzer SommerUni 2011 bietet Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Geheimnisse der Biomedizin

Wissenschaftsstaatssekretär Michael Ebling eröffnet zweiwöchiges Praktikum mit Vorträgen, Labor-Experimenten und dem Besuch eines Pharmaunternehmens (Mainz, 25. Juli 2011) 36 Schülerinnen und Schüler aus den Oberstufen von Mainzer Gymnasien nutzen die Gelegenheit, in den kommenden zwei Wochen einen tieferen Einblick in die Grundlagen und Methoden der biomedizinischen Forschung zu gewinnen. Dies ermöglicht die vom Land unterstützte "SommerUni Biomedizin" des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Graduiertenkollegs "GRK 1043 Immuntherapie", die unter der Schirmherrschaft von Wissenschaftsministerin Doris Ahnen steht. Der Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Michael Ebling, gab heute zusammen mit dem Sprecher des Graduiertenkollegs, Prof. Dr. Thomas Wölfel, und dem stellvertretenden Prodekan für Studium und Lehre der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Norbert Paul, den Startschuss für den neuntägigen Ausflug in die Welt der Forschung. mehr

© bikl.de
Studienplätze

Jetzt geht es an die Reserven

(Deutsche Universitätszeitung) Es wird eng in Deutschlands Hochschulen. Bis zu 70 000 Erstsemester dürften kommendes Wintersemester in die Hörsäle drängen. Sie alle wollen betreut sein. Nur: Woher bekommt man kurzfristig mehr Personal für die Lehre? Auf der Suche nach Lösungen diskutiert die Fachwelt auch höchst ungewöhnliche Vorschläge. mehr

22.07.2011 Artikel

Niedersachsen

Hochschulen sind für Ansturm gut gerüstet

"Wir sind in Niedersachsen gut für die Rekordzahl der erwarteten Erstsemester im Herbst gerüstet. Unsere Studienbedingungen bleiben attraktiv. Die Hochschulen und das Land haben sich in einer konzertierten Aktion auf die bis zu 36.000 erwarteten Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Wintersemester vorbereitet. Davon werden allein für das Studienjahr 2011/2012 rund 10.700 zusätzliche Plätze bereitgestellt. Die Hochschulen haben zudem ihr Beratungs-, Raum- und Serviceangebot sowie den Umfang ihrer Lehrveranstaltungen vorbildlich auf die zahlreichen Absolventen des doppelten Abiturjahrgangs in Niedersachsen eingestellt", so Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka. Während eines Treffens mit den Präsidentinnen und Präsidenten der Hochschulen zogen sie jetzt gemeinsam eine positive Bilanz. mehr

Rheinland-Pfalz

Ahnen: Umfrage zeichnet positives Bild von Beruflich Qualifizierten an Hochschulen – Rahmenbedingungen weiter verbessern

Beruflich Qualifizierte, die ohne Fach- bzw. Hochschulreife in Rheinland-Pfalz studieren, sind gut aufgestellt. Das hat eine Befragung unter allen beruflich qualifizierten Studierenden ergeben. mehr

Nordrhein-Westfalen

Institut des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt als "Ort des Fortschritts" ausgezeichnet

Für seine herausragende Forschung im Bereich alternativer Energien zeichnete Wissenschaftsministerin Svenja Schulze in Jülich das Institut für Solarforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Rahmen der Initiative "Fortschritt NRW" aus. Damit gehört das Institut zu den "Orten des Fortschritts" in Nordrhein-Westfalen. "Orte des Fortschritts sind Punkte, an denen sich qualitativer Fortschritt ´made in NRW´ ablesen lässt", sagte Wissenschaftsministerin Schulze "Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts sind angetreten, um international zu Schrittmachern für alternative Energiekonzepte auf Basis solarthermischer Kraftwerke zu werden." mehr