Fachkräftebedarf

do it.kongress 2007 - Der Kongress für mehr Innovation mit IT und Medien

Am 15. November findet im Internationalen Congresscenter auf der Neuen Messe das Gipfeltreffen für die IT-Branche und wissensintensive Dienstleister in Baden-Württemberg statt. Nach der Kongresseröffnung durch Willi Stächele MdL, Minister des Staatsministeriums und für europäische Angelegenheiten, folgt die Keynote von Prof. Dr. Marion A. Weissenberger-Eibl, Leiterin des Fraunhofer Instituts für System und Innovationsforschung. Im Mittelpunkt der anschließenden Teilkongresse stehen IT und Medien als Querschnittstechnologien und Innovationstreiber in der neuen, wissensbasierten Wirtschaft. Mit hochkarätigen Referenten werden aktuelle Trends der IT-Branche in den Bereichen Offshoring, Online-Marketing, Recruiting-Strategien, regionales Innovations-management, Sicherheit durch IT sowie mobiles Arbeiten diskutiert. Programm unter [www.doit-kongress.de](http://www.doit-kongress.de). mehr

Für mehr Elektroingenieurinnen

Die neue Auflage "Arbeitsmarkt Elektrotechnik Informationstechnik 2007" des VDE-Verlages stellt fest, dass derzeit deutlich mehr als 10.000 Elektroingenieurinnen und Elektroingenieure gesucht werden, denen aber weniger als 9.600 Absolventinnen und Absolventen gegenüberstehen. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, empfiehlt Herausgeber Dr. Wenke neben der Forcierung der allgemeinen Werbung für das Ingenieurstudium vor allem gezielte Aktionen, um Frauen für den Beruf der Ingenieurin zu begeistern. mehr

Hochschulpakt 2020: Rheinland-pfälzische Universitäten und Fachhochschulen werben mit attraktiven Studienplätzen um kluge Köpfe

Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, sieht die Umsetzung des Hochschulpakts 2020 in Rheinland-Pfalz auf einem guten Weg. "Eine deutliche Stellenausweitung im wissenschaftlichen Bereich wird dazu beitragen, das Ausbauziel für Rheinland-Pfalz zu erreichen", sagte Ahnen heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden der rheinland-pfälzischen Landeshochschulpräsidentenkonferenz, Professor Dr. Helmut Schmidt, und dessen Stellvertreter Professor Dr. Joachim Herzig. mehr

DJI Online Thema 2007/09: Familie heute - zwischen Erwerbs- und Familienarbeit

Anders als noch vor 30 Jahren sind Familien heute äußerst dynamische und fragile Netzwerke mit zum Teil wechselnden und haushaltsübergreifenden Akteuren. Deren unterschiedlichste Bedürfnisse müssen in einem permanenten Aushandlungsprozess auf einander abgestimmt werden. Dies wird häufig erschwert durch die räumlich und zeitlich entgrenzten Strukturen moderner Erwerbsarbeit. mehr

06.09.2007 Pressemeldung Deutsches Jugendinstitut - DJI

Im Kinderland gibt es kaum Förderunterricht

Die Bildungsgewerkschaft GEW rechnet damit, dass im neuen Schuljahr mehr Unterricht ausfallen wird und viele Klassen größer werden. "Die ersten Rückmeldungen aus den Schulen zeigen, dass vor allem ergänzende Angebote wie Förderunterricht reduziert werden oder ganz gestrichen werden müssen. Wenn die Landesregierung nicht schnell neue Stellen schafft und tatenlos zusieht, wie sich die Lernbedingungen in den Schulen weiter verschlechtern, kann sie ihr Projekt Kinderland beerdigen. Zumindest der Rest der eingesparten Stellen muss sofort wieder besetzt werden", sagte am Mittwoch (05.09.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

05.09.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Zum beschlossenen Ausbau der Kinderbetreuung erklärt der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer und Arbeitsmarktexperte Achim Dercks:

"Mit dem Ausbau der Krippenplätze stellt die Bundesregierung die richtige Weiche für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Gerade die Beteiligung des Bundes ist hier ein gutes Signal. Die Betriebe können dieses Problem alleine nicht schultern, das angesichts von Fachkräftemangel und demografischer Entwicklung auf sie zukommt. Eine verlässlich ausgebaute Betreuungsinfrastruktur ist deshalb auch für die Unternehmen sehr wichtig. mehr

GEW: "Wir brauchen eine Qualitätsoffensive für Kinderkrippen! – Länder dürfen sich nicht verweigern"

"Das Konzept zur Krippenfinanzierung steht. Der Bund beteiligt sicht nur an den Baukosten, er finanziert auch den laufenden Betrieb mit Milliardenzuschüssen. Die Länder sind nun in der Pflicht. Sie müssen endlich ein enges Netz qualitativ hochwertiger Kinderkrippen aufbauen. Die Zeiten der Ausreden ist vorbei", sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Ulrich Thöne, mit Blick auf den Gesetzentwurf des Bundeskabinetts zur Schaffung eines Sondervermögens für den Krippenausbau. mehr

Im Kinderland gibt es kaum Förderunterricht

Die Bildungsgewerkschaft GEW rechnet damit, dass im neuen Schuljahr mehr Unterricht ausfallen wird und viele Klassen größer werden. "Die ersten Rückmeldungen aus den Schulen zeigen, dass vor allem ergänzende Angebote wie Förderunterricht reduziert werden oder ganz gestrichen werden müssen. Wenn die Landesregierung nicht schnell neue Stellen schafft und tatenlos zusieht, wie sich die Lernbedingungen in den Schulen weiter verschlechtern, kann sie ihr Projekt Kinderland beerdigen. Zumindest die 870 eingesparten Stellen müssen sofort wieder besetzt werden", sagte am Mittwoch (05.09.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

05.09.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Zur aktuellen Situation auf dem Ausbildungsmarkt erklärt DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun: Mehr Altbewerber finden einen Ausbildungsplatz

Von der guten konjunkturellen Entwicklung profitieren auch die Jugendlichen immer stärker: Das Ausbildungsjahr 2007 wird das beste seit der Wiedervereinigung. Ende August hatten die IHKs mehr als 286.000 Verträge registriert - das sind knapp 10% mehr als im Vorjahreszeitraum. mehr

Unterrichtsbeginn an den beruflichen Schulen

Für viele Absolventen der allgemein bildenden Schulen ist der 3. September 2007 der erste Berufsschultag. Insgesamt werden im Schuljahr 2007/2008 ca. 59.000 Jugendliche an 37 beruflichen Schulen lernen. mehr