Fachkräftebedarf

WS 2006/2007: Attraktive Angebote an Brandenburgs Hochschulen

"Mit interessanten Angeboten gehen Brandenburgs Hochschulen ins bevorstehende Wintersemester", darauf hat Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka heute in Potsdam hingewiesen. mehr

Bildungsminister Rupprecht bei Gründung des Vereins "Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg"

Die Kooperationspartner des "Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg" haben am 11. September 2006 auf einer Gründungsversammlung in Anwesenheit von Bildungsminister Holger Rupprecht (SPD) das Netzwerk in einen gemeinnützigen Verein überführt. Das Netzwerk war im Jahr 2001 auf der Basis eines Beschlusses des Brandenburgischen Landtags "Schüler fit für die Wirtschaft" gegründet worden. Die Gründungsmitglieder des Vereins "Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e.V." sind das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, die Industrie- und Handelskammern Potsdam, Frankfurt/Oder und Cottbus, die Handwerkskammern Potsdam, Frankfurt/Oder und Cottbus sowie die Vereinigung der Unternehmensver-bände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB). Die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit, der Deutschen Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg (DGB) sowie die Brandenburgische Landesrektorenkonferenz (BLRK) unterstützen das Netzwerk Zukunft weiterhin als Kooperationspartner und werden die Arbeit begleiten. mehr

Ebling: Mentorinnen-Projekt "Ada Lovelace" wichtiger Pfeiler der Frauenpolitik

Die gezielte Beratung und Betreuung von Schülerinnen bei der Ausbildungs- und Studienfachwahl durch das "Ada-Lovelace-Projekt" (ALP) erweitert das berufliche Spektrum junger Frauen und verbessert damit deren Zukunftschancen. Der Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend, Michael Ebling, unterstrich heute bei seinem Besuch des Ada-Lovelace-Ferienworkshops in der Projekt-Koordinierungsstelle an der Universität Koblenz: "Junge Frauen von heute sind schulisch deutlich besser ausgebildet als frühere Generationen. Sie nutzen ihre breit angelegte Qualifikation aber immer noch zu wenig und konzentrieren sich bei der Berufswahl nach wie vor zu oft auf so genannte frauentypische Berufe. Das 1997 vom Frauenministerium in Rheinland-Pfalz initiierte Ada-Lovelace-Projekt zeigt, dass Beratung und Betreuung den Schülerinnen hilft, auch traditionell frauenuntypische und zukunftsorientierte Ausbildungs- und Berufspläne zu entwickeln", sagte Ebling, dem Schülerinnen und Mentorinnen in Koblenz einen Einblick in die Praxis des Projekts gaben. mehr

Hilfen für Frauen bei Rückkehr in den Beruf

"Die Erwerbsbeteiligung von Frauen in Rheinland-Pfalz ist zwar in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, die Erwerbsquote liegt bei Frauen aber immer noch deutlich unter der der Männer. In Rheinland-Pfalz beträgt diese Differenz bei einer Frauenerwerbsquote von 62,5 Prozent derzeit 17,3 Prozentpunkte. Um die Erwerbsarbeit von Frauen zu sichern und zu fördern und ihnen gleiche berufliche Entwicklungschancen wie Männern zu eröffnen, sind auch künftig weitere Anstrengungen notwendig." Das unterstrich Frauenministerin Doris Ahnen heute beim Besuch der Beratungsstelle "Frau & Beruf" in Bad Neuenahr-Ahrweiler. mehr

Schavan verdoppelt Projekte für neue Ausbildungsplätze

Angesichts der angespannten Situation auf dem Ausbildungsmarkt verdoppelt Bundesbildungsministerin Annette Schavan die Zahl der Projekte für neue Ausbildungsplätze. "Die Betriebe müssen ihre Chance für mehr Ausbildung entschlossen ergreifen", sagte die Ministerin am Dienstag in Berlin. "Die deutsche Wirtschaft darf sich nicht über mangelnde Fachkräfte beklagen, sondern kann ihre Kraft und Stärke in der Ausbildung der jungen Generation wieder entdecken." Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) werde die ausbildungswilligen Unternehmer bestmöglich unterstützen. mehr

Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie" gestartet - von der Leyen: "Ein Aufbruchsignal an die deutsche Wirtschaft"

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat den Startschuss für das neue interaktive Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie" gegeben. Unter [www.erfolgsfaktor-familie.de/netzwerk](http://www.erfolgsfaktor-familie.de/netzwerk) bietet das Portal Unternehmen, die eine familienbewusste Personalpolitik praktizieren oder dies planen, eine Wissens-, Themen- und Kontaktplattform. Das Netzwerk vermittelt Ansprechpartner und Erfahrungsberichte anderer Unternehmen, bietet eine Informations- und Kooperationsbörse sowie exklusive Veranstaltungen. Mehrere Unternehmen haben sich bereits registriert, darunter sind der Touristikkonzern TUI und der Norddeutsche Rundfunk ebenso wie innovative kleine und mittelständische Betriebe. mehr

Ursula von der Leyen wirbt für mehr Familienfreundlichkeit

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen setzt ihr Engagement für mehr Familienfreundlichkeit in der deutschen Wirtschaft fort. Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit den regionalen Industrie- und Handelskammern diskutiert Ursula von der Leyen in Hannover gemeinsam mit 150 Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden über erfolgreiche Strategien zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. mehr

Bildungs- und Wirtschaftsministerium sowie Kammern setzen sich gemeinsam für bessere Ausbildungschancen junger Menschen in Rheinland-Pfalz ein

Allen Jugendlichen in Rheinland-Pfalz gute Möglichkeiten für ihre Ausbildung und Qualifizierung zu bieten, das ist das gemeinsame Ziel der Landesregierung und der Wirtschaftskammern im Land. Einen weiteren Schritt hin zu diesem Ziel bildet die Vereinbarung zur Umsetzung des Berufsbildungsreformgesetzes in Rheinland-Pfalz, die heute in Mainz von Bildungsministerin Doris Ahnen, Wirtschaftsminister Hendrik Hering, dem Präsidenten der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier, Wolfgang Natus, für die Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern in Rheinland-Pfalz sowie dem Präsidenten der Handwerkskammer (HwK) der Pfalz, Walter Dech, für die Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern im Land unterzeichnet wurde. Zweck der gemeinsamen Vereinbarung ist es unter anderem, die Verknüpfung zwischen schulischem und betrieblichem Lernen so anzulegen, dass ein Übertritt in die Berufs- und Arbeitswelt möglichst reibungslos erfolgt, und den Jugendlichen neue Wege beim Einstieg ins Berufsleben zu eröffnen. mehr

Studiengebühren sind Gift für die Chancengleichheit

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) befürchtet, dass die soziale Schieflage im deutschen Hochschulsystem durch Studiengebühren noch verschärft wird. DSW-Vizepräsident Prof. Dr. Hans Lilie sagte in Berlin: "Studiengebühren sind Gift für die Chancengleichheit im deutschen Hochschulsystem. Sie können insbesondere auf junge Menschen aus einkommensschwächeren und Mittelstands-Familien abschreckend wirken. Gerade diese Schichten sind aber an unseren Hochschulen bereits jetzt deutlich unterrepräsentiert." mehr

28.06.2006 Pressemeldung Deutsches Studentenwerk

Abschlussgefährdete Hauptschüler werden gefördert

Sachsens Kultusminister Steffen Flath will mehr abschlussgefährdete Hauptschüler fördern. Bereits laufende Modellvorhaben an zehn Mittelschulen werden jetzt auf weitere Schulen ausgedehnt. mehr