Fachkräftebedarf

Minister Zöllner begrüßte in Mainz junge Akademiker aus mehr als 80 Ländern

Rund 400 Akademikerinnen und Akademiker aus mehr als 80 Ländern sind von heute an bis Sonntag zu Gast in Mainz. mehr

Vernetzte Bildung

Im Rahmen des Bundesprogramms "Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken" haben sich seit 2001 in den Ländern Berlin und Brandenburg sieben Netzwerke etabliert. mehr

Gesamtkonzept für Weiterbildung gefordert

(hib/HAH) - Die Linke verlangt von der Bundesregierung ein Bundesrahmengesetz vorzulegen, in dem das Recht auf Weiterbildung, seine Finanzierung und dessen Qualität geregelt ist. In dem Antrag (16/785) fordert sie Bund und Länder auf, "ihre Zurückhaltung bei der Förderung der Weiterbildung" aufzugeben. mehr

07.03.2006 Pressemeldung Deutscher Bundestag

DIHK-Präsident Braun: Mit Weiterbildung Beschäftigungsfähigkeit Älterer erhöhen

Ältere Arbeitnehmer müssen sich künftig intensiver als bisher weiterbilden. Das machte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, anlässlich des 13. bundesweiten Aktionstages "IHK.Die Weiterbildung" deutlich. Derzeit nimmt zwar jeder dritte 35-49-Jährige an Weiterbildung teil, aber nur jeder sechste 50-64Jährige. Braun betonte: "Das muss sich - auch vor dem Hintergrund der dramatischen demografischen Entwicklung - dringend ändern. Nur wer sich regelmäßig fachlich auf dem Laufenden hält, bleibt auf Dauer beschäftigungsfähig." Heute würden von Unternehmen oft nachlassende Leistungsfähigkeit, geringe Flexibilität oder niedrige Technikakzeptanz als Argument gegen eine Beschäftigung Älterer genannt. mehr

Kongress "Hochschule 2012" der Landesregierung

Der Anstieg der Studierendenzahlen erfordert den Ausbau der Hochschulen und Berufsakademien im Land. Diese Entwicklung soll sich am Bedarf des künftigen Arbeitsmarktes orientieren und in mehreren Schritten ab 2007 über fünf Jahre erfolgen. Dies ist der Gegenstand des Kongresses "Hochschule 2012" der Landesregierung am 23. Februar 2006 in Stuttgart. mehr

Broschüre "Nach dem 10. Schuljahr" für das Schuljahr 2006/2007 über die staatlichen Schulämter erhältlich

Im Februar erfolgt von den sechs staatlichen Schulämtern aus der Versand der Broschüre "Nach dem 10. Schuljahr" an die brandenburgischen Schulen. Bereits jetzt ist die Broschüre im Internet [www.mbjs.brandenburg.de](http://www.mbjs.brandenburg.de) (> Publikationen) nachzulesen. mehr

PRO & CONTRA Berufsausbildung: Mehr Schule – weniger Betrieb?

Berufsbildungsexperten setzen in Deutschland auch weiter auf das duale System. Aber: Mangelndes Wirtschaftswachstum und hohe Arbeitslosigkeit könnten diese Art der Ausbildung gefährden. „Die Ausbildungsvergütung ist der größte Kostenfaktor in der Ausbildung“, so Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt. Der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung, Manfred Kremer, hält die Höhe der Ausbildungsvergütung allerdings nicht für das entscheidende Problem. Steht das duale System auf dem Prüfstand? Aspekte der beruflichen Ausbildung diskutieren Experten auf dem Forum Ausbildung/Qualifikation auf der didacta in Hannover. mehr

12.01.2006 Artikel

Erste landesweite Tagung "Berufsschule und Wirtschaft"

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes "Regio-Kompetenz-Ausbildung", gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung Bonn (BIBB), der Gesellschaft zur Förderung von Bildungsforschung und Qualifizierung mbH Berlin (GEBIFO), dem Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt und dem Wirtschaftministerium des Landes Sachsen-Anhalt, mehr

© dji

Vorschulpflicht und mehr Ganztagsschulen

(bikl) Für ein verpflichtendes, beitragsfreies Vorschuljahr hat sich jetzt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ausgesprochen. In seiner „Agenda für mehr Schulerfolg“ fordert der Verband außerdem, Ganztagsangebote schwerpunktmäßig an Hauptschulen auszubauen, mehr Sozialpädagogen für alle Schulen sowie Lern- und Erziehungsvereinbarungen zwischen Eltern und Schule. mehr

11.11.2005 Artikel

DIHK legt Agenda für mehr Schulerfolg vor

Jedes Jahr verlassen rund 90.000 Schulabgänger die allgemein bildenden Schulen ohne jeglichen Abschluss. Rechnet man diejenigen Schüler hinzu, die mit einem besonders schlechten Abschluss abgehen, kommt man leicht auf eine Zahl von rund 200.000 Jugendlichen die nicht oder nur bedingt ausbildungsfähig sind. mehr