Fachkräftebedarf

Broschüre "Nach dem 10. Schuljahr" für das Schuljahr 2006/2007 über die staatlichen Schulämter erhältlich

Im Februar erfolgt von den sechs staatlichen Schulämtern aus der Versand der Broschüre "Nach dem 10. Schuljahr" an die brandenburgischen Schulen. Bereits jetzt ist die Broschüre im Internet [www.mbjs.brandenburg.de](http://www.mbjs.brandenburg.de) (> Publikationen) nachzulesen. mehr

PRO & CONTRA Berufsausbildung: Mehr Schule – weniger Betrieb?

Berufsbildungsexperten setzen in Deutschland auch weiter auf das duale System. Aber: Mangelndes Wirtschaftswachstum und hohe Arbeitslosigkeit könnten diese Art der Ausbildung gefährden. „Die Ausbildungsvergütung ist der größte Kostenfaktor in der Ausbildung“, so Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt. Der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung, Manfred Kremer, hält die Höhe der Ausbildungsvergütung allerdings nicht für das entscheidende Problem. Steht das duale System auf dem Prüfstand? Aspekte der beruflichen Ausbildung diskutieren Experten auf dem Forum Ausbildung/Qualifikation auf der didacta in Hannover. mehr

12.01.2006 Artikel

Erste landesweite Tagung "Berufsschule und Wirtschaft"

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes "Regio-Kompetenz-Ausbildung", gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung Bonn (BIBB), der Gesellschaft zur Förderung von Bildungsforschung und Qualifizierung mbH Berlin (GEBIFO), dem Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt und dem Wirtschaftministerium des Landes Sachsen-Anhalt, mehr

© dji

Vorschulpflicht und mehr Ganztagsschulen

(bikl) Für ein verpflichtendes, beitragsfreies Vorschuljahr hat sich jetzt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ausgesprochen. In seiner „Agenda für mehr Schulerfolg“ fordert der Verband außerdem, Ganztagsangebote schwerpunktmäßig an Hauptschulen auszubauen, mehr Sozialpädagogen für alle Schulen sowie Lern- und Erziehungsvereinbarungen zwischen Eltern und Schule. mehr

11.11.2005 Artikel

DIHK legt Agenda für mehr Schulerfolg vor

Jedes Jahr verlassen rund 90.000 Schulabgänger die allgemein bildenden Schulen ohne jeglichen Abschluss. Rechnet man diejenigen Schüler hinzu, die mit einem besonders schlechten Abschluss abgehen, kommt man leicht auf eine Zahl von rund 200.000 Jugendlichen die nicht oder nur bedingt ausbildungsfähig sind. mehr

Flath will engere Kooperation von Schule und Wirtschaft

Sachsens Kultusminister Steffen Flath hat die Wirtschaft dazu aufgerufen, mehr Verantwortung für die Qualität der Berufsausbildung zu übernehmen. "Wenn Unternehmen inhaltliche Erwartungen an die Schule haben, muss die Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft erweitert werden", sagte Flath Symposium von Wirtschaftsvertretern und Schulleitern in Chemnitz. Schule und Wirtschaft müssten gemeinsam und schnellst möglich die Weichen stellen, um den zukünftigen Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitskräften decken zu können. Sachsen steuere andernfalls auf einen Fachkräftemangel zu. mehr

"Mehrwert Familie" - ein gemeinsames Anliegen von Politik und Wirtschaft:

116 Unternehmen und Institutionen aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter 17 Hochschulen, haben heute für ihr Engagement für familienfreundliche Arbeitsbedingungen Zertifikate zum Audit Beruf und Familie® der Hertie-Stiftung erhalten. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, und der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, die gemeinsam die Schirmherrschaft des Audits tragen, überreichten im Auswärtigen Amt die Auszeichnungen. Das Audit Beruf und Familie® ist ein strategisches Managementinstrument, das den Betrieben Wege aufzeigt, wie sie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern und langfristig in der Unternehmenspolitik verankern können. mehr

Bulmahn: "Deutschland ist wieder zum Land der Ideen geworden"

Die tiefgreifenden Strukturreformen und Investitionen der Bundesregierung in Bildung und Forschung wirken sich positiv in Deutschland aus. Nach Ansicht von Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn ist die Trendwende zu mehr Innovationsfähigkeit gelungen. "Deutschland ist wieder zu einem Land der Ideen geworden", sagte die Ministerin am Dienstag in Berlin. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) habe zwischen 1998 und 2005 die Ausgaben um 2,4 Milliarden Euro und damit um 38 Prozent gesteigert. "Exzellenz kann sich in Deutschland wieder entfalten und zur positiven Entwicklung der Gesellschaft sowie zu neuen Arbeitsplätzen beitragen." mehr

Viele neue und modernisierte Ausbildungsberufe zum 1. August

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres werden am Montag, den 1. August, 23 Ausbildungsordnungen in Kraft treten " darunter fünf völlig neugeschaffene Berufe. Insgesamt 18 Ausbildungsberufe werden modernisiert. Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn erklärte: "Durch einen wahren Modernisierungsschub haben wir auch bei der dualen Ausbildung dazu beigetragen, Deutschland innovativer zu gestalten. Seit 1999 sind 119 Ausbildungsberufe überarbeitet und 35 Ausbildungsberufe neu geschaffen worden. Mit Auszubildenden in den dualen Berufen, die den aktuellen Qualifikationsanforderungen entsprechen, kann die Wirtschaft ihren Fachkräftebedarf für die Zukunft sichern". mehr

Bulmahn wirbt für Ausbildungsplätze in Leipzig

Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn sieht in der Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze die zentrale Aufgabe zur Sicherung des Standorts Deutschland: "Nur wer heute ausbildet, kann auch in Zukunft seinen Bedarf an qualifizierten Fachkräften decken", sagte die Ministerin am Donnerstag bei einem Besuch der Mitteldeutschen Flughafen AG am Flughafen Leipzig/Halle. mehr