Föderalismus

Ende des Rechtschreibstreits?

(bikl) Auf ihrer 313. Plenarsitzung, die heute und morgen in Berlin stattfindet, will die Kultusministerkonferenz die Korrekturen der Rechtschreibreform endgültig beschließen. Am Montag hatte der Rat für deutsche Rechtschreibung seine Empfehlungen für Nachbesserungen der Reform KMK-Präsidentin Ute Erdsiek-Rave übergeben. mehr

02.03.2006 Artikel

GEW ruft zu Urabstimmung und Streik auf

Der Landesvorstand der Bildungsgewerkschaft GEW Bremen hat auf seiner heutigen Sitzung die Durchführung von Urabstimmungen für die Landesangestellten in Schulen und Kitas mit dem Ziel der Einleitung von Arbeitskampfmaßnahmen beschlossen. In einer parallelen Abstimmung sollen die Beamten aufgefordert werden, sich an Aktionen zu beteiligen und sich gegen die Übernahme von Streikbrechertätigkeiten auszusprechen. mehr

24.02.2006 Pressemeldung GEW Bremen

Kultusministerin Karin Wolff: "Vorteile des deutschen Bildungsföderalismus nicht erkannt"

"Wir begrüßen es ausdrücklich, dass sich ein Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen etwas Zeit genommen hat, um sich 15 Jahre nach der Wiedervereinigung einen Eindruck davon zu verschaffen, was Deutschland im Bildungsbereich erreicht hat. Bedauerlich ist, dass die Vorteile des deutschen Bildungsföderalismus nicht erkannt wurden." Dies erklärte die Hessische Kultusministerin Karin Wolff heute anlässlich der ersten Bilanz, die Professor Dr. Vernor Muñoz Villalobos, Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Bildung, im Rahmen seines Deutschlandbesuchs gezogen hat. mehr

22.02.2006 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Plenum stellt Weichen für künftige Arbeit der HRK

Über drei wichtige Grundsatzentscheidungen bezüglich künftiger Aufgaben und Struktur der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat die HRK-Plenarversammlung sich am 21. Februar in Bayreuth verständigt. mehr

21.02.2006 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

GEW teilt UN-Kritik an ausuferndem Bildungsföderalismus

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Kritik des UN-Sonderbotschafters Muñoz am ausufernden Bildungsföderalismus in Deutschland, der sozialen Auslese des Bildungswesens und dem Umgang mit jungen Flüchtlingen unterstützt. "Der Muñoz-Bericht darf nicht in Schavans Schublade verschwinden, sondern muss in der bildungspolitischen Debatte eine wichtige Rolle spielen. Der Blick von außen hat noch nie geschadet", sagte die stellvertretende GEW-Vorsitzende, Marianne Demmer, mit Blick auf die heutige Abschlusspressekonferenz des UN-Sonderberichterstatters. Sie bewertete den Besuch als Erfolg und sehr nützlich für die Weiterentwicklung des Bildungswesens in Deutschland. mehr

UN-Menschenrecht auf Bildung: Stabile Grundlage in Deutschland

Vom 13. - 21. Februar 2006 besuchte der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Bildung, Professor Dr. Vernor Muñoz Villalobos Deutschland. Die Einrichtung des Mandats geht auf eine Resolution des Ausschusses für Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1998 zurück. Die Bundesrepublik Deutschland gehört zu den Staaten, die eine ständige Einladung an alle Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen ausgesprochen haben. mehr

Hochschulrektorenkonferenz in Bayreuth

Goppel: Klare Kompetenzverteilung im Bildungsbereich auf Bundes- und Länderebene unverzichtbar für Aktions- und Reaktionsfähigkeit der Hochschulen in Deutschland mehr

Schavan: "Föderalismusreform bringt neue Chancen für Bildung"

Bundesbildungsministerin Annette Schavan sieht in der Reform des Föderalismus neue Chancen für die Bildung. "Die Föderalismusreform bringt im Bildungswesen neue Strukturen der Verantwortung mit sich", sagte sie am Montag zur Eröffnung der Bildungsmesse didacta in Hannover. "Das geht nur im kontinuierlichen Gespräch von Bund und Ländern miteinander." mehr

Schavan: "Föderalismusreform bringt neue Chancen für Bildung"

Bundesbildungsministerin Annette Schavan sieht in der Reform des Föderalismus neue Chancen für die Bildung. "Die Föderalismusreform bringt im Bildungswesen neue Strukturen der Verantwortung mit sich", sagte sie am Montag zur Eröffnung der Bildungsmesse didacta in Hannover. "Das geht nur im kontinuierlichen Gespräch von Bund und Ländern miteinander." mehr

313. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz am 02. und 03. März 2006 in Berlin

Am 02. und 03. März 2006 findet in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein in Berlin die 313. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Ute Erdsiek-Rave, statt. mehr