Freiwilligendienst

Zinke: "BuFDi nicht gegen FSJ ausspielen"

Berlins Jugendstaatssekretärin Claudia Zinke warnt davor, den neuen Bundesfreiwilligendienst gegen bewährte Formen des sozialen Engagements junger Leute auszuspielen, wie sie in Form des Freiwilligen Sozialen Jahres und seiner Varianten im ökologischen, kulturellen, denkmalpflegerischen und sportlichen Bereich seit Jahren mit Erfolg existieren. mehr

Rheinland-Pfalz

Reiß: Ganztagsschulen sind für FSJ attraktiv – Kritik am Bund

"Junge Menschen, die sich sozial engagieren wollen, ergreifen sehr gerne die Gelegenheit, in den rheinland-pfälzischen Ganztagsschulen aktiv zu werden. Im Jahr 2007 sind die ersten Vereinbarungen mit Trägern für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) in Ganztagsschulen geschlossen worden. Im Schuljahr 2007/2008 traten dann knapp 190 junge Frauen und Männer ihren freiwilligen Dienst in Schulen an. Im jetzigen Schuljahr 2011/2012 werden es voraussichtlich fast 1.000 junge Leute sein, die ein FSJ an einer Ganztagsschule ableisten. Seit 2007 haben also rund 3.000 Jugendliche sich für einen solches Engagement entschlossen." Das unterstrich Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß heute in Boppard bei der Einführungsveranstaltung für die vom Kulturbüro Rheinland-Pfalz betreuten FSJler mit dem Einsatzort Ganztagsschule. Das in Koblenz ansässige Kulturbüro ist einer von mehreren FSJ-Trägern in Rheinland-Pfalz. mehr

Familienministerin

Staatssekretär Josef Hecken: "Bundesfreiwilligendienst wird ein Erfolg!"

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist sehr zufrieden mit dem bisherigen Stand der Anmeldungen zum neuen Bundesfreiwilligendienst. "Das Interesse ist enorm", sagt Staatssekretär Josef Hecken. mehr

Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen gut auf doppelten Abiturjahrgang 2013 vorbereitet

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, damit die Schülerinnen und Schüler des doppelten Abiturjahrgangs 2013 gute Zukunftschancen haben. Das Landeskabinett verabschiedete ein entsprechendes Programm. mehr

Bundesrat

Länder akzeptieren neuen Bundesfreiwilligendienst

Der Bundesrat hat in seiner heutigen Plenarsitzung den neuen Bundesfreiwilligendienst gebilligt. mehr

15.04.2011 Pressemeldung Bundesrat

Neue Seite "Nach der Schule" online

2011 und 2012 gibt es wegen der sogenannten Doppeljahrgänge, die dann gleichzeitig Abitur machen, mehr Andrang an den Hochschulen. Auch wegen der Aussetzung der Wehrpflicht ist mit zusätzlicher Nachfrage nach Ausbildungs- und Studienplätzen zu rechnen. mehr

Studienplatz

Aussetzung der Wehrpflicht: Gute Studienchancen für alle zusätzlichen Studienanfänger

Bund und Länder schaffen gemeinsam Studienmöglichkeiten für die nach der Aussetzung der Wehrpflicht zu erwartenden Studienanfänger. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat in ihrer heutigen Sitzung bekräftigt, dass diese Studienanfänger im Hochschulpakt gemeinsam jeweils hälftig von Bund und Ländern (jeweils mit 13.000 Euro verteilt auf vier Jahre) finanziert werden. Damit wird die bisherige Erfolgsgeschichte des Hochschulpakts fortgeschrieben. mehr

Föderalismus

Dr. Bernd Althusmann neuer Präsident der Kultusministerkonferenz

Dr. Bernd Althusmann ist seit 1. Januar 2011 Präsident der Kultusministerkonferenz. Die Amtsübernahme wurde heute bei einer Festveranstaltung im Bundesrat feierlich begangen. Der Niedersächsische Kultusminister folgt auf Dr. Ludwig Spaenle, Staatsminister für Unterricht und Kultus in Bayern. "Ich danke dem Kollegen Ludwig Spaenle ganz herzlich für seine Arbeit im vergangenen Jahr an der Spitze der Kultusministerkonferenz", erklärte Althusmann. Er habe die Bedeutung der Bildungspolitik für unsere Gesellschaft gestärkt und deutlich gemacht, dass sich die Länder in Wahrnehmung ihrer abschließenden Gestaltungskompetenz der gesamtstaatlichen Verantwortung für die Bildungspolitik bewusst sind. "Diesen Kurs gilt es fortzusetzen", unterstreicht der Präsident. mehr

© bikl.de
Elementarerziehung

Mehr männliche Erzieher

Die Erziehung in den Kitas ist nach wie vor Frauendomäne. Männer kommen in diesem Berufsfeld auf einen bescheidenen Anteil von unter drei Prozent. Das könnte sich in den nächsten Jahren ändern. Dann werden mindestens 40.000 neue Erzieherinnen und Erzieher gebraucht, insbesondere weil die Betreuung der unter 3jährigen ausgebaut werden soll. Verschiedene Programme und Projekte wollen jetzt insbesondere Männer für diesen Beruf gewinnen. mehr

03.02.2011 Artikel

Studienanfängerzahlen

Mehr Studienanfänger bei Aussetzung von Grundwehr- und Zivildienst erwartet

(hib/STO/MIK) Bei einer möglichen Aussetzung von Grundwehr- und Zivildienst zum 1. Juli 2011 ist mit mehr Studienanfängern zu rechnen, als dies bisher für die zweite Programmphase des Hochschulpakts 2020 von 2011 bis 2015 prognostiziert worden war. Dies habe die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) auf Basis eines Berichts der Staatssekretärs-Arbeitsgruppe Hochschulpakt festgestellt, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort ([17/4295](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/042/1704295.pdf)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ([17/4076](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/040/1704076.pdf)). Danach sei "abhängig von der Ausgestaltung der Freiwilligen-dienste durch das Wehrrechtsänderungsgesetz 2011 und das Gesetz zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes" mit einem Zuwachs von 34.600 bis 59.000 Studienanfängern zu rechnen. mehr

02.02.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag