Grundschulempfehlung

Bayern

Eltern fordern freie Schulwahl

Nun ist es wieder soweit: Schülerinnen und Schüler erhalten ihr Übertrittszeugnis und dürfen zusammen mit ihren Eltern die künftige Schule aussuchen. Das behauptet Kultusminister Spaenle. Genauso gut könnte er behaupten, dass die Erde eine Scheibe ist, meint die Stellvertretende Landesvorsitzende des Bayerischen Elternverbands, Ulrike Köllner. In Wahrheit zähle allein die Durchschnittsnote: 2,33 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachkunde für das Gymnasium, 2,66 für die Realschule. mehr

02.05.2013 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Junglehrer

Elf Glaubenssätze münden in fünf Forderungen für eine bessere Schule

Bei der alle zwei Jahre einberufenen Landesdelegiertenversammlung stellte die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Junglehrer (ABJ) im BLLV am Wochenende im oberbayerischen Beilngries die Weichen für die Zukunft. Im Zentrum der zweitägigen Zusammenkunft stand neben der Verabschiedung eines Leitantrags die Neuwahl der Vorstandschaft. Kerstin Polster, bisher stellvertretende Landesvorsitzende wurde mit überwältigender Mehrheit der 48 stimmberechtigten Delegierten zur neuen Vorsitzenden gewählt. Ihr Stellvertreter wird in den kommenden zwei Jahren Florian Fink sein. Dritte im Bunde bleibt Eva-Maria Schäffer. Gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern des Landesvorstands wird in enger Zusammenarbeit mit den Bezirksvertretern die Umsetzung der Forderungen des Leitantrags sein. mehr

Bayern

Übertrittsempfehlung der Grundschullehrkräfte wichtige Grundlage für Schulwahl der Eltern

Die Phase des Übertritts eines Schulkindes bewegt viele Familien in Bayern. Das Kultusministerium begleitet Eltern und Lehrer daher in dieser Phase intensiv. Seit 2010 befragt das Ministerium Eltern und Lehrkräfte mit einer repräsentativen Umfrage an 700 Grundschulen - die Umfrage wird auch in diesem Jahr Ende April und Anfang Mai durchgeführt. In der Umfrage äußern sich Eltern und Lehrer an den ausgewählten Schulen zu den zentralen Themen der Übertrittsphase. Das Kultusministerium bindet diese wertvollen Rückmeldungen in eine Gesamtstrategie des Monitorings des Übertrittsverfahrens ein. mehr

Bayerischer Lehrerverband

Übertrittsdruck zermürbt Kinder, Eltern und Lehrer

Am 2. Mai werden an den vierten Klassen der rund 2300 staatlichen Grundschulen in Bayern wieder die Übertrittszeugnisse verteilt. "Die Kinder haben eine schwere Zeit hinter sich, absolvierten einen regelrechten Prüfungsmarathon und die meisten wünschen nur eines: Dass es geklappt hat mit dem alles entscheidendem Notenschnitt", sagte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, heute in München. mehr

Übertrittszeugnisse

GEW Bayern: Schulleistungen 10-jähriger Kinder sind nicht vorhersagbar!

Am 2. Mai werden es alle Viertklasskinder wieder schriftlich in der Hand haben das Übertrittszeugnis. Es wird klarstellen, wohin sie gehören : an die Haupt- bzw. neuerdings Mittelschule , an die Realschule oder ans Gymnasium. Eltern, die die Einzelnoten ihrer Kinder in den drei wichtigen Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht sorgfältig notieren und auch wissen, wie sie zu gewichten sind, haben längst ausgerechnet, welche Schulart ihr Kind ab September besuchen kann. mehr

25.04.2013 Pressemeldung GEW Bayern

Baden-Württemberg

Staatliche Schulämter melden positive Reaktionen auf den Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung

Kultusminister Andreas Stoch MdL: "Die Landesregierung hat es geschafft, den Druck von den Kindern in der dritten und vierten Klasse zu nehmen, unbedingt die Empfehlung für eine bestimmte Schulart schaffen zu müssen. Damit haben wir nicht nur große Ängste in den Familien beseitigt, sondern wir ermöglichen den acht- und neunjährigen Kindern jetzt auch ein unbeschwertes Lernen" mehr

Spaenle im Video-Podcast:

Lehrkräfte im differenzierten Schulsystem fördern Schülerinnen und Schüler alters- und begabungsgerecht

Der bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle betont auch in seinem Video-Podcast die Notwendigkeit, Lehrkräfte weiterhin auf die Anforderungen im Unterricht an den verschiedenen Schularten vorzubereiten. Der Idee, die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer in Bayern nur nach der Altersstufe der Schüler auszurichten, erteilt er eine Absage. mehr

Sachsen

Die meisten Grundschüler wechseln zur Mittelschule

Von rund 26.900 Grundschülern der 4. Klassen an öffentlichen Schulen haben 47 Prozent (12.600 Schüler) in diesem Jahr eine Bildungsempfehlung für das Gymnasium und 52 Prozent (14.000 Schüler) für die Mittelschule erhalten. mehr

Sachsen

29.000 Grundschüler erhalten Bildungsempfehlung

Rund 29.000 sächsische Grundschüler der vierten Klasse erhalten am Freitag (1. März 2013) ihre Bildungsempfehlung für eine der weiterführenden Schularten. Die Empfehlung wird den Eltern schriftlich bekannt gegeben. Bis zum 8. März müssen die Eltern ihre Kinder an einer Mittelschule oder an einem Gymnasium ihrer Wahl anmelden. Das gilt auch für Schüler der Klassenstufe 4 der Förderschule, sofern kein sonderpädagogischer Förderbedarf in den Förderschwerpunkten Lernen und geistige Entwicklung festgestellt wurde. mehr

Bayern

Frühe Aufteilung - sinkende Schulleistungen

(red/pm) Eine aktuelle Studie des ifo Instituts zeigt, dass die frühe Aufteilung der Schüler in Bayern zu einem Rückgang der schulischen Leistungen geführt hat. mehr

14.02.2013 Artikel