Hausaufgaben

Hamburg setzt in der KMK größere Flexibilisierung der 265 Wochenstunden im Gymnasium durch

Hamburg hat in der gestern in Berlin zu Ende gegangenen 321. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) durchgesetzt, dass es künftig eine weitergehende Möglichkeit der Flexibilisierung der 265 Wochenstunden im gymnasialen Bildungsgang gibt. mehr

Zu den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz erklärt Schulministerin Barbara Sommer:

Die Kultusministerkonferenz hat die Grundsatzentscheidung zur Schulzeitverkürzung an Gymnasien auf acht Jahre bis zum Abitur bestätigt. mehr

KMK-Beschluss lässt weitere Unterrichtskürzungen zu

Die von der Kultusministerkonferenz beschlossene Flexibilisierung der bisherigen Mindeststundenzahl bis zum Abitur ist nichts anderes als eine verdeckte Unterrichtskürzung, so der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger. mehr

07.03.2008 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Ergebnisse der 321. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz am 6. März 2008 in Berlin

Am 6. März 2008 fand in der Vertretung des Saarlandes in Berlin die 321. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, statt. Im Mittelpunkt der Beratungen standen folgende Themen: - "Aufstieg durch Bildung - Qualifizierungsinitiative für Deutschland" - Möglichkeiten der Flexibilisierung beim Abitur nach zwölf Jahren - Gemeinsame Empfehlungen der Kultusministerkonferenz und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu den Ergebnissen von PIRLS/IGLU 2006-I und PISA 2006-I - Wettbewerb exzellente Lehre - Regelung der Führung ausländischer Doktorgrade mehr

Möglichkeiten der Flexibilisierung beim Abitur nach zwölf Jahren

Der verantwortungsvolle Umgang mit der Lebens- und Ausbildungszeit junger Menschen ist für die KMK von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig müssen bei Veränderungen der Schulzeit die Qualität des Schulabschlusses gewahrt bleiben und die Lebens- und Lernsituation von Schülerinnen und Schülern berücksichtigt werden. mehr

VBE: Grundschulempfehlungen werden sorgfältig erstellt

Trotz heftiger Versuche, die Grundschulempfehlungen abzuschaffen oder zu­mindest deren verpflichtenden Charakter aufzuheben, müssen auch die­ses Jahr wieder alle Viertklasslehrer in einer Konferenz unter Vorsitz des Rek­tors einen bindenden Beschluss fassen. Bis spätestens Donnerstag soll­en diese "Empfehlungen" ver­schickt sein, die die Kinder auf drei Schular­ten verteilt: auf die fünf­jährige Hauptschule, die sechsjährige Realschule und das achtjährige Gym­nasium. mehr

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: Lehrpläne in Schleswig-Holstein erlauben Abitur nach zwölf Jahren ohne Überlastung der Schülerinnen und Schüler

Schleswig-Holstein verfügt über gute Voraussetzungen, um das Abitur nach zwölf Jahren (G8) ohne Überlastung der Schülerinnen und Schüler flächendeckend einführen zu können. "G8 wird in Schleswig-Holstein nicht überhastet eingeführt, sondern mit einem genauen Blick darauf, was für die Kinder zumutbar ist", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (28. Februar) im Landtag. Dafür seien die bereits bestehenden Lehrpläne eine gute Grundlage. Zudem gebe es auch viele positive Erfahrungen, in den östlichen Bundesländern laufe G8 überwiegend problemlos. mehr

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Schule und Jugendhilfe arbeiten in Schleswig-Holstein erfolgreich zusammen

Die intensive Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe ist bereits an vielen Orten in Schleswig-Holstein gelebte Praxis. "Das ist eine wichtige Voraussetzung, um Lernerfolge und Chancengleichheit für alle zu sichern", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (27. Februar) im Landtag. Das Schulgesetz sehe die Kooperation mit der Jugendhilfe, Jugendverbänden sowie mit anderen Institutionen im sozialen Umfeld von Kindern ausdrücklich vor. Eine zusätzliche gesetzliche Regelung sei nicht erforderlich. Schließlich müsse die Zusammenarbeit vor Ort entstehen und wachsen: bedarfsgerecht, aufbauend auf den vorhandenen Strukturen. "Das kann nicht verordnet werden." mehr

Kooperationsmodell Schule - Jugendhilfe vereint Freiwillige Ganztagsschule und Hort an der Grundschule Nikolaus St. Wendel

Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer wird gemeinsam mit dem Bürgermeister der Kreisstadt St. Wendel, Klaus Bouillon, dem Landrat des Landkreises St. Wendel, Udo Recktenwald, sowie dem Schulleiter Dieter Schmidt am Donnerstag (28.02.2008) um 16.00 Uhr das umgebaute und renovierte alte Schulhaus besichtigen, in dem sowohl die Freiwillige Ganztagsschule (FGTS) als auch der Kinderhort untergebracht sind. Zurzeit laufen Freiwillige Ganztagsschule und Hort noch mit unterschiedlichen Trägern. Durch den Abschluss der Rahmenvereinbarung für ein Kooperationsmodell Schule – Jugendhilfe können diese Parallelstrukturen überwunden werden und eine Zusammenführung und Zusammenarbeit kann vor Ort praktiziert werden. mehr

Kultusministerium: Stadt München muss dringend ihre Hausaufgaben machen

Die Stadt München muss hinsichtlich der Planung von neuen Gymnasien dringend ihre Hausaufgaben machen. Sie muss vor allem festlegen, wo sie im Norden der Landeshauptstadt ein neues Gymnasium bauen will. Bis heute hat die Stadt München noch keine Aussage zum Standort machen können. mehr