Hausaufgaben

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Siegfried Schneider: "Wir brauchen eine gute Ausstattung mit Büchern"

(bikl) Gemeinsam mit Peter Maffay hat der bayerische Kultusminister Siegfried Schneider in der vergangenen Woche auf der didacta 2008 in Stuttgart eine neue Bildungsinitiative zur Werteerziehung und –vermittlung gestartet: "Alle Achtung - Glücklicher leben lernen mit Tabaluga". bildungsklick.de hat den Minister am Rande der Veranstaltung zu einigen aktuellen bildungspolitischen Themen befragt. mehr

26.02.2008 Artikel

Bessere Noten bis zum Sommerendspurt:

Die Zeugnisnote "aufpolieren", endlich den Durchblick in Mathe bekommen, mit lateinischer Grammatik das Kriegsbeil begraben, für den nächsten Diktat- oder Vokabeltest gewappnet sein – für die meisten Kinder und Jugendlichen (ebenso wie für deren Eltern) sind dies erstrebenswerte Projekte im angebrochenen zweiten Schulhalbjahr. Zum Verfestigen und Nacharbeiten des Schulstoffs sowie zur Vorbereitung auf Klassenarbeiten in Deutsch, Englisch, Mathe, Französisch, Spanisch und Latein gibt es hierfür die Lernvitamin-Software. Die CD-ROM-Reihe aus dem Cornelsen Verlag für sechs Fächer geht den effizienten und direkten Weg und lässt bei Kindern und Jugendlichen der Klassen 4–8 (fast) keine Wünsche mehr offen. Sie konzentriert sich ganz auf das Wesentliche: die passenden Lerninhalte. mehr

21.02.2008 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) plädiert für ein begabungsgerechtes Angebot an den Gymnasien mit G8- und G9-Zügen

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fordert die Rückkehr des neunjährigen Gymnasiums mit parallelem G8-Zug. "Eine solche Parallelführung von G8- und G9-Zügen an den Gymnasien des Landes hätte den Vorteil, dass sowohl durchschnittlich begabte Schüler als auch solche mit schnellerer Auffassungsgabe und stärkerem Leistungsvermögen besser und differenzierter gefördert werden könnten", so PhV-Landesvorsitzender Karl-Heinz Wurster mit dem Hinweis, dass dieser Gedanke im Rahmen der bildungspolitischen Foren und Diskussionen der in dieser Woche stattfindenden Bildungsmesse ´didacta´ aufgegriffen werden sollte. mehr

Krank durch das G8?

Damit deutsche Schüler international wettbewerbsfähiger werden, wurde in den vergangenen Jahren beinahe bundesweit das neunjährige Gymnasium auf acht Jahre verkürzt. Doch Proteste blieben nicht aus. Sogar ein Volksbegehren gegen das achtjährige Gymnasium (G8) wurde in Bayern initiiert. Klaus Hurrelmann findet, "das G8 macht die Schüler krank!". mehr

14.02.2008 Pressemeldung bildung+

Von der Lehrerin zur Mutter

Sabine Ludwig war Lehrerin und ist jetzt Mutter und Kinderbuchautorin. In ihrem neusten Buch "Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft" stellt sie der Schule und den Lehrkräfen kein gutes Zeugnis aus. Im bildungSPEZIAL-Interview berichtet sie auch über ihre eigene Schulzeit. mehr

13.02.2008 Pressemeldung bildung+

Gymnasien müssen echte Ganztagsschulen werden

Die Bildungsgewerkschaft GEW bezeichnet die Vorschläge der Landesregierung zur Reform des achtjährigen Gymnasiums als "enttäuschend" und schlägt vor, bis 2013 alle Gymnasien zu echten Ganztagsschulen auszubauen. "Wer 100 Millionen Euro für den Straßenbau ausgibt und den Stuttgarter Hauptbahnhof in die Erde legen kann, der muss auch mehr Geld für die Schulen im Land übrig haben. Wenn jedes Jahr 50 Gymnasien Ganztagsschulen werden, gibt es in sechs Jahren in Baden-Württemberg keine Kinder mehr, die nach dem Unterricht mit Hausaufgaben nach Hause kommen", sagte am Dienstag (12.02.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

12.02.2008 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

bildungSPEZIAL: Leistung vergleichen

Wie denken Bildungsfachleute über Standards und Leistungsvergleiche, wie über das Abitur nach 8 Jahren oder die aktuellen PISA-Ergebnisse? bildungSPEZIAL informiert in seiner aktuellen Ausgabe über das Thema "Leistung vergleichen". mehr

12.02.2008 Pressemeldung bildung+

Philologenverband Baden-Württemberg warnt vor weiteren G8-Schnellschüssen

"Wir warnen die Landesregierung davor, bei der Beseitigung der sich offenbarenden G8-Probleme nun erneut den Fehler zu begehen, bildungspolitische Schnellschüsse zu produzieren", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster, in einer Erklärung des Verbandes. "Jetzt stellt sich heraus", so Wurster weiter, "dass die vom Philologenverband stets kritisierte Streichung eines ganzen Schuljahres ohne ein klares Finanzierungskonzept für den damit verbundenen Ganztagsschulbetrieb, der sich am Elternwillen orientieren muss, und ohne die dafür erforderlichen personellen, sächlichen und räumlichen Rahmenbedingungen nicht funktionieren kann. mehr

Schulzeitverkürzung in Nordrhein-Westfalen - Erwartungen, Erfahrungen, Erfordernisse

Im dritten Jahr der Schulzeitverkürzung an Gymnasien in Nordrhein-Westfalen stellen sich aufgrund der zwischenzeitlich gewonnenen Erfahrungen eine Reihe von schulorganisatorischen Fragen. Weitere sinnvolle schulpolitische Entscheidungen sind erforderlich, um den pädagogischen Erfordernissen Rechung zu tragen und die notwendige Akzeptanz bei Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrern für die Schulzeitverkürzung zu erhöhen. Die Erfahrungen und Erwartungen im Rahmen der Umsetzung der Schulzeitverkürzung in NRW waren daher Anlass für ein Gespräch, zu dem der Philologen-Verband, die Landeselternschaft der Gymnasien sowie die Rheinische und Westfälisch-Lippische Direktorenvereinigungen bereits vor Wochen den Staatssekretär des Ministeriums für Schule und Weiterbildung und weitere Vertreter des Ministeriums eingeladen hatten. Das Gespräch fand Ende Januar 2008 statt. mehr

09.02.2008 Pressemeldung Philologen-Verband NRW

Philologenverband zur G8-Diskussion: Schluss mit überstürzten Schulreformen ohne Einbeziehung der Betroffenen

Nach Ansicht des DPhV-Bundesvorsitzenden Heinz-Peter Meidinger rächt es sich jetzt bitter, dass sich die verantwortlichen Politiker seinerzeit bei der überstürzten Einführung der gymnasialen Schulzeitverkürzung über alle Bedenken und Ratschläge der Bildungsfachleute, der eigenen Ministerialverwaltungen und der Lehrer- und Elternverbände hinweggesetzt hätten, um den Forderungen aus der Wirtschaft nach jüngeren Hochschulabsolventen entgegenzukommen. mehr

08.02.2008 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)