Heterogenität

IGLU würdigt erfolgreiche Grundschularbeit

Als "positives Signal" wertet der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger die jüngsten Ergebnisse von IGLU-E, der Ergänzungsstudie der internationalen Grundschulstudie zur Lesekompetenz. mehr

PISA 2003 E: Trotz Problemen Leistungssprung deutlich erkennbar

Die jetzt vorliegenden Detailergebnisse der PISA-Studie 2003 E bestätigen, dass Bremen im Gesamtergebnis einen deutlichen Leistungssprung gemacht hat. mehr

PISA und Berlin: Wo bleibt die langfristige Perspektive?

Senator Böger hat in einem Pressegespräch am 03.11.2005 über die speziellen Berliner Ergebnisse der aktuellen PISA-Studie berichtet. Die GEW BERLIN warnt davor, die Ergebnisse für Schnellschüsse und Profilierungen einzelner Bundesländer zu missbrauchen. Dafür sind die Ausgangsbedingungen zu uneinheitlich. mehr

03.11.2005 Pressemeldung GEW Berlin

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave zu PISA 2003-E Teil 2: "Wir müssen konsequent unsere Reformen voranbringen - jede Anstrengung lohnt sich!"

"Wir brauchen einen langen Atem und müssen weiter an unseren Reformen festhalten," kommentierte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute die Ergebnisse der PISA 2003-E-Studie. So habe sich Schleswig-Holstein, wie bereits im Juli veröffentlicht, in den drei Bereichen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften gegenüber PISA 2000-E verbessern können und liege im OECD-Durchschnitt. mehr

Zentrale Erkenntnisse aus dem Ländervergleich: Fortschritte und Herausforderungen

Der jetzt vorgelegte ausführliche Bericht zum zweiten Ländervergleich PISA 2003-E gibt einen umfassenden Überblick zum Leistungsstand der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Die Ergebnisse in den vier Kompetenzbereichen, die bereits im Juli 2005 vorgestellt wurden, werden ergänzt um Hintergrunddaten zu Schülermerkmalen, zur sozialen Herkunft, zur Nutzung des Computers in der Schule, zu wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Lebensverhältnissen sowie regionalen Unterschieden. Die Ergebnisse für die einzelnen Länder und ihre Schularten werden zum ersten Mal auf Grundlage der internationalen Metrik (500-er Skala) vorgestellt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse innerhalb der Länder und im internationalen Maßstab zu verbessern. Dabei ist ein systematischer Vergleich der Schularten über alle Länder hinweg nur für das Gymnasium möglich. Aufgrund der Besonderheiten der Schulorganisation und der unterschiedlichen Bildungsbeteiligung in den Ländern muss bei den anderen Schularten jedes Land für sich betrachtet werden. mehr

Ghettoisierung stoppen

"Die Integration von Migranten darf in Deutschland nicht allein den Schulen überlassen werden", betonte der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) und Vizepräsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV) Ludwig Eckinger auf der 6. Tagung des Tutzinger Netzwerks für Schule und Lehrer, die gestern an der Evangelischen Akademie Tutzing zu Ende ging. Das Netzwerk ist eine Kooperation von VBE, BLLV und Evangelischer Akademie Tutzing. mehr

"Fördern ist eine zentrale Aufgabe der Schule"

Am morgigen Donnerstag wird Thüringens Kultusstaatssekretär Kjell Eberhardt (CDU) den 1. Thüringer Fachkongress "Förderung von Schülern - Realität, Chance und Anspruch" in Erfurt eröffnen. Diese vom Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) organisierte Veranstaltung soll möglichst vielen Teilnehmern die Notwendigkeit und die Chancen der Förderung von Kindern und Jugendlichen verdeutlichen. Fördern heißt, den Kindern und Jugendlichen Mut zu machen, ihr Selbstwertgefühl, ihr Selbstvertrauen, ihre Leistungsfreude und ihren Leistungswillen zu stärken, sowie Lernbeeinträchtigungen zu mindern und mit der Lernschwierigkeit ein ganzes Leben umgehen zu lernen. mehr

05.10.2005 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Klassenleben

Am 1. September 2005 startet in Berlin in den Kinos Broadway , fsk und in den Hackeschen Höfen ein Film vom Regisseur Hubertus Siegel, der eine Berliner Grundschulklasse ein halbes Jahr lang begleitet hat. mehr

Dokumentation zum Symposion "Heterogene Lerngruppen" erschienen

Der kompetente Umgang mit Heterogenität in Schulklassen ist, dies hat der OECD-Bildungsbericht vom September 2004 wieder einmal eindeutig formuliert, die zentrale Frage einer Verbesserung von Unterricht und Schule. Lange Zeit war Heterogenität für deutsche Schulen kein Thema, denn viele wiegten sich in dem Glauben, im gegliederten Schulsystem seien die Lerngruppen so homogen, dass leistungsbezogene Differenzierung nicht notwendig sei. Dass dies eine Fiktion ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Die Unterschiedlichkeit des Milieus, aus dem unsere Schulkinder kommen, hat sich verstärkt und ausdifferenziert. Das gilt insbesondere für die nationale, sprachliche, kulturelle und religiöse Herkunft. Das gilt aber auch für die Geschlechterrollen und für die Familienformen sowie für Schüler mit unterschiedlichen Handicaps im Lernen. Mit dieser Heterogenität sollen und müssen Lehrerinnen und Lehrer umgehen, obwohl sie zum Teil nicht dafür ausgebildet worden sind. Sie müssen nun lernen, Heterogenität nicht nur als Problem, sondern auch als pädagogische Chance zu sehen. mehr

30.08.2005 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

Bildungsminister Metelmann: Schulentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern kontinuierlich fortgesetzt

"Mit der Verabschiedung der Novelle zum Schulgesetzes im Juni diesem Jahres wurde ein wichtiger Baustein für die kontinuierliche Schulentwicklung in unserem Land bereitgestellt. Das Gesetz liefert aber nur den Rahmen, im Schuljahr 2005/06 beginnen wir gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern und allen Partnern, die am Schulleben beteiligt sind, mit der Ausgestaltung dieses Rahmens", so Bildungsminister Prof. Dr. Dr. med. Hans-Robert Metelmann. mehr