Hirnforschung

Übertriebene Frühförderung?

(bikl/ots) "Eltern müssen wieder lernen, darauf zu reagieren, was ihr Kind möchte", sagt die Hirnforscherin Elsbeth Stern vom Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in der aktuellen Ausgabe von GEO WISSEN. Sie sollten nicht ständig neue Angebote machen, zumal wenn deren Nutzen bislang in keiner Weise erforscht sei. mehr

11.04.2006 Artikel

Universität Frankfurt: Campus Westend nimmt Gestalt an

Die Hessische Landesregierung wird für die Standortneuordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt bis zu deren hundertstem Geburtstag im Jahr 2014 rund 600 Millionen Euro in den Ausbau der Standorte Westend und Riedberg investieren. mehr

Wie lernen Kinder mehr?

(bikl) "Grundschüler lernen doppelt soviel, wenn sie nicht immer auf einem Stuhl sitzen müssen", berichtet Prof. Dr. Peter Struck. Der Erziehungswissenschaftler der Universität Hamburg hat Ergebnisse der Gehirnforschung zusammengefasst und bei einem Vortrag auf der Didacta vor zahlreichem Publikum präsentiert. Bei Jugendlichen übrigens verhält es sich genau umgekehrt: Bei ihnen bleibt mehr im Gedächtnis hägen, wenn sie konzentriert zu Werke gehen. mehr

21.02.2006 Artikel

© Messe Stuttgart

Warum die Affen nicht sprechen

(bikl/idw) Mit wachsendem Erfolg wird mit hochspezialisierten Verfahren untersucht, was genau die Ursachen für die menschliche Fähigkeit zur Sprache sind. Warum verstehen wir Menschen komplizierte Sätze und unsere nächsten Verwandten -die Affen - hingegen nur einzelne Worte? mehr

09.02.2006 Artikel

Kultusminister Siegfried Schneider: "Dialekt vermittelt Gefühl von Heimat"

"Dialekte in Bayern" lautet der Titel einer Handreichung für den Unterricht, die das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) und der Bayerische Rundfunk heute gemeinsam vorstellen. Jede Schule in Bayern wird die Handreichung erhalten. mehr

BMBF fördert Kognitionsforschung mit 6,2 Millionen Euro

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die Kognitionsforschung in den nächsten drei Jahren mit 6,2 Millionen Euro. Themen sind Wahrnehmung und Aufmerksamkeit, sprachliche Fähigkeiten, Lernen und Gedächtnis sowie Denken und Problemlösen. Forscherinnen und Forscher aus sieben Verbünden sollen die komplexen Leistungen des menschlichen Gehirns sowie krankhafte Störungen entschlüsseln, teilte das BMBF am Mittwoch in Berlin mit. mehr

Neurokongress 2005: Gehirn - Geist - Psyche

Die erfolgreiche Behandlung psychischer Erkrankungen gewinnt immer mehr an Bedeutung: Fast jeder fünfte Bundesbürger zwischen 18 und 65 Jahren leidet schon heute an einer behandlungsbedürftigen Störung. mehr

NRW-Forscher setzen wesentliche Akzente beim Neurokongress 2005 in Düsseldorf

Der Forschungsstandort Nordrhein-Westfalen setzt im Neurobereich wesentliche Akzente. Dabei profitiert die Hirnforschung von ihrer beispielhaften Vernetzung: mehr

Kultusminister Helmut Rau: "Bildung in Kindergarten und Grundschule ist das Bildungsthema des Jahrzehnts"

"Bildung für Europa" als Schwerpunkt beim zweiten landesweiten Bildungskongress in Karlsruhe. Am 17. und 18. Oktober werden mit hochkarätigen Experten aus Praxis und Wissenschaft in Karlsruhe neue Perspektiven abgesteckt und Bilanz aus den bisherigen Bildungsreformen gezogen mehr

© arte-tv.de

Lernen könnte so schön sein

(bikl/pm) Nie wieder in seinem späteren Leben, hier sind sich Pädagogen und Neurobiologen einig, ist ein Mensch so neugierig, aufnahmefähig und kreativ wie während der Phase seiner frühen Kindheit. Diese wertvolle Basiskompetenz scheint den Kindern jedoch auf rätselhafte Weise im Laufe ihrer Ausbildungszeit abhanden zu kommen. mehr

20.09.2005 Artikel