Hochbegabung

Kultusministerin Karin Wolff verleiht 62 Schulen das Gütesiegel Hochbegabtenförderung

Zum Ende des Schuljahres hat Kultusministerin Karin Wolff 62 hessischen Schulen das Gütesiegel für Schulen, die hochbegabte Schülerinnen und Schüler besonders fördern, verliehen."Wir hatten uns verpflichtet, uns sowohl für die weniger als auch um die besonders begabten Schülerinnen und Schüler verstärkt zu kümmern. Und genau das machen wir auch," so Kultusministerin Karin Wolff. Durch den kontinuierlichen Ausbau von Angeboten für hochbegabte Kinder und Jugendliche in den vergangenen Jahren gibt es nun in allen 15 hessischen Schulamtsbereichen in allen verschiedenen Schulformen Konzepte zur Förderung der Hochbegabten. Somit hat das Hessische Kultusministerium das im Januar 2001 im Landtag genannte Ziel, "den Eltern in allen Landstrichen und aus allen Schulformen Schulen nennen zu können, die über eine besondere Kompetenz und über spezifische Angebote auf dem Gebiet der Hochbegabtenförderung verfügen", erfolgreich und zügig eingelöst. mehr

11.08.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Kultusminister Bernd Busemann stellt Informationsbroschüre für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte vor

"Wir setzen auf individuelle Förderung unserer Schülerinnen und Schüler. Deshalb richten wir mit der Einrichtung von Kooperationsverbünden zur Hochbegabungsförderung schrittweise im ganzen Land ein maßgeschneidertes Schulangebot ein", erklärte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann anlässlich der Vorstellung der neuen Broschüre und des Flyers Hochbegabung erkennen und fördern. "Die beteiligten Schulen stellen durch verbindlich vereinbarte Kooperation sicher, dass die Förderung bereits in der Grundschule beginnt und sich in den weiterführenden Schulen pädagogisch konsequent fortsetzt. Zunehmend erreichen wir auch die Erweiterung auf Kindergärten. Durch die Zusammenarbeit der Verbünde mit externen Fachstellen, Hochschulen und Verbänden wird Vielfalt und Professionalität gesichert", so Busemann. mehr

Reif für die Insel:

Das Berliner Konzept zur Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler sieht u.a. besondere Förderangebote in den Ferien vor. Das diesjährige Sommercamp für Hochbegabte auf der Insel Scharfenberg im Tegeler See zählt dazu. mehr

Exzellenz gemeinsam fördern

Beide Seiten nehmen sich darin vor, sich künftig regelmäßig über ihre strategischen Planungen auszutauschen. Dies geschieht mit dem Ziel, Forschungsfelder zu identifizieren und gemeinsam anzugehen, wo Kooperation hohe Synergieeffekte verspricht. Engere Zusammenarbeit nutzen wollen Hochschulen und Helmholtz-Gemeinschaft vor allem in der Nachwuchsförderung. Wissenschaftliche Ausbildung auf höchstem internationalem Niveau ist die Messlatte für gemeinsame Vorhaben. mehr

04.08.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Ahnen: Entscheidung für Hochbegabtenschule / Internationale Schule

Die Entscheidung für eine weitere Schule für Hochbegabtenförderung/Internationale Schule ist nach sorgfältiger Auswertung getroffen: Mit dem Auguste-Viktoria-Gymnasium in Trier kann nun landesweit die dritte Einrichtung zum Schuljahr 2005/2006 an den Start gehen. Gemeinsam mit dem Schulträger, der Nikolaus Koch Stiftung und der Schulaufsicht hatte das Bildungsministerium die "Qual der Wahl": Insgesamt vier Schulen - neben dem Auguste-Viktoria-Gymnasium noch das Hindenburg-Gymnasium Trier, das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Trier und das Dietrich Bonhoeffer-Gymnasium Schweich - hatten ihr Interesse mit anspruchsvollen Konzepten angemeldet. mehr

Nachhilfeunterricht: gefragt wie nie

(Ute Rampillon) Heerscharen von mehr oder weniger qualifizierten Nachhilfelehrern bieten ihre Dienste entweder privat oder mittels eigens eingerichteter Institutionen an. Ute Rampillon, Regierungsschuldirektorin a. D. und Lehrerfortbilderin für Fremdsprachen, über den wachsenden Markt und die Möglichkeiten, die Qualität der Nachhilfeangebote unter die Lupe zu nehmen. mehr

13.07.2004 Artikel

Am Landesgymnasium St. Afra in Meißen wird der erste Abiturjahrgang verabschiedet

Am 2. Juli 2004 erhalten erstmals 45 Schülerinnen und Schüler des sächsischen Landesgymnasiums St. Afra in Meißen ihre Abiturzeugnisse. 34 der Abiturientinnen und Abiturienten stammen aus dem Freistaat, elf aus anderen Bundesländern. Sieben Abiturienten sind erst 17 Jahre alt. Insgesamt werden an dem seit 2001 schrittweise ausgebauten Landesgymnasium zur Hochbegabtenförderung derzeit rund 300 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. mehr

Kultusminister genehmigt neue Kooperationsverbünde Hochbegabung

"Im neuen Schuljahr 2004/2005 werden in Niedersachsen insgesamt 196 Schulen in 38 Kooperationsverbünden eine gezielte Förderung für Hochbegabte anbieten. Neun Verbünde sind neu eingerichtet und genehmigt worden. Sieben bestehende Verbünde wurden um weitere Schulen erweitert", teilte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann am 19. Mai 2004 in Hannover mit. "Damit knüpfen wir das Netz der Hochbegabtenförderung engmaschiger und weiten das Angebot in die Fläche des Landes aus", so Busemann. mehr

24.05.2004 Pressemeldung bildung+

Junge Sprachexperten

(Eigenbericht) "I´m Tim." "Je m´appelle Jana." Wie sie heißen können die meisten Grundschulkinder hierzulande bereits in einer anderen als ihrer Muttersprache erklären. Denn Fremdsprachen sind an deutschen Grundschulen längst keine Ausnahme mehr. mehr

13.04.2004 Artikel