Hochschulautonomie

Deutschlandstipendium

Drei Viertel aller Hochschulen beteiligen sich am Deutschlandstipendium

Nach einem Semester Laufzeit des Deutschlandstipendiums, das je zur Hälfte vom Bund und von privaten Mittelgebern finanziert wird, nutzen bereits rund drei Viertel der 388 Hochschulen in Deutschland dieses neue Instrument zur Förderung begabter und leistungsfähiger Studierender. Mehr als ein Drittel der teilnehmenden Hochschulen haben ihr Kontingent für 2011 schon jetzt voll ausgeschöpft. "Deutschland ist auf einem gutem Weg zu einer Stipendienkultur", sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan zu den Ergebnissen einer ersten Zwischenbilanz zum Deutschlandstipendium, die auf einer aktuellen Abfrage des BMBF bei den Bundesländern beruht. mehr

08.08.2011 Artikel

Hochschulen

Bundesregierung: An Hochschulen kein Zwang bei der Einwerbung von Drittmitteln

(hib/TYH) Abschluss und Gestaltung von Kooperationsverträgen zwischen Unternehmen und staatlich finanzierten Hochschulen sind "Ausdruck einer autonomen Entscheidung der Hochschulen im Rahmen des ihnen zustehenden Selbstverwaltungsrechts". Dies betont die Bundesregierung in ihrer Antwort ([17/6694](http://dip.bundestag.de/btd/17/066/1706694.pdf)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke ([17/6544](http://dip.bundestag.de/btd/17/065/1706544.pdf)). mehr

05.08.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Hochschurektoren

Kooperation von Universitäten und Fachhochschulen weiter ausbauen

Das außerordentlich hohe Interesse der Fachhochschulen und Universitäten, "Kooperative Forschungskollegs" aufzubauen, sollte eine entsprechend gesteigerte Förderung erfahren. Das hat der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) gestern in Berlin unterstrichen. mehr

29.06.2011 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

16.05.2011 Artikel

Hochschule

HRK-Mitgliederversammlung fordert Stärkung der Hochschulautonomie

Die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat gestern in Heidelberg die Länder aufgefordert, die Autonomie der Hochschulen zu stärken. Sie bräuchten Handlungsfreiheit, Flexibilität und Planungssicherheit um im globalisierten Wettbewerb dauerhaft zu bestehen. Dies gelte auf rechtlichem Gebiet, bei Finanzen, Personal und Organisation. mehr

04.05.2011 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

© UHH/Dichant
Masterstudienplätze

Gute Aussichten im hohen Norden

(Deutsche Universitätszeitung) Die Universität Hamburg hat zusätzliche Mittel für Masterstudienplätze erhalten. Sie konnte die Politiker der Hansestadt mit Zahlen überzeugen. Aber auch die Zulassung zum grundständigen Studium ist in der Hansestadt so strikt geregelt wie in keinem anderen Bundesland. mehr

21.04.2011 Artikel

Mecklenburg-Vorpommern

Minister Tesch: Neues Landeshochschulgesetz stärkt Hochschulautonomie

"Das neue Landeshochschulgesetz bietet unseren sechs Hochschulen im Land eine weitreichende Eigenverantwortung und gibt ihnen das erforderliche Rüstzeug, ihren Auftrag für Wissenschaft und Forschung weiterhin erfolgreich umsetzen zu können", so Bildungsminister Henry Tesch anlässlich der heute vom Landtag verabschiedeten vierten Novelle des Landeshochschulgesetzes. mehr

Thüringen

Die GEW Thüringen behauptet sich mit den Ergebnissen der 7. Landesvertreterversammlung als Zukunftsgewerkschaft

Am vergangenen Wochenende (17. - 19.9.2010) tagte die Landesvertreterversammlung der GEW Thüringen im Geraer Novotel. Insgesamt 117 Delegierte stimmten über satzungsändernde und bildungspolitische Anträge ab. Ebenso fanden die Wahlen zum Geschäftsführenden Vorstand statt. mehr

20.09.2010 Pressemeldung GEW Thüringen

Kinderwunsch

Neue BMBF-Broschüre "Kinder - Wunsch und Wirklichkeit in der Wissenschaft" erschienen

Rund drei Viertel der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland sind kinderlos, Männer fast genau so häufig wie Frauen. Den Ursachen und Zusammenhängen gingen zwei Forschungsprojekte auf den Grund, die aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union gefördert wurden. Ihre Ergebnisse fanden nun Eingang in die Broschüre: "Kinder - Wunsch und Wirklichkeit in der Wissenschaft", die das BMBF jetzt veröffentlicht. Sie liefert einen Überblick über die Problematik und formuliert grundlegende Anforderungen an familiengerechte Hochschulen. Damit wendet Sie sich an die Verantwortlichen aus dem Wissenschaftsbetrieb und der Politik. mehr