Hochschulpakt

Baden-Württemberg

1,7 Milliarden Euro mehr für die Hochschulen im Land

"Wir schaffen mit ´Perspektive 2020` die Voraussetzungen für starke Hochschulen und damit für ein starkes Land", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Freitag (9. Januar 2015) anlässlich der feierlichen Unterzeichnung des neuen Hochschulfinanzierungsvertrages (HoFV). "Mit dem Hochschulfinanzierungsvertrag ist uns ein Durchbruch für die Wissenschaftsfinanzierung in Baden-Württemberg gelungen." Die besondere Qualität des Vertrags liege aber nicht nur darin, dass zusätzliches Geld ins System komme. "Mehr Geld für die Grundfinanzierung bedeutet auch mehr Hochschulautonomie und weniger staatliche Steuerung, mithin mehr Freiräume für Forschung, für kreatives Denken und Arbeiten und für eine selbstbestimmte Entwicklung der Hochschulen", so der Ministerpräsident. mehr

GEW:

"Bund muss Grundgesetzänderung für Pakt für gute Arbeit in der Wissenschaft nutzen"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Bundesregierung aufgefordert, einen "Pakt für gute Arbeit in der Wissenschaft" aufzulegen. Der Anlass: Der Bundesrat hat heute der Lockerung des Kooperationsverbots im Grundgesetz zugestimmt. mehr

FiBS-Studie:

Betreuungsquoten in MINT-Fächern an Hochschulen deutlich schlechter als 2003

Während sich das Betreuungsverhältnis an Fachhochschulen und Universitäten in den letzten Jahren trotz steigender Studierendenzahlen insgesamt kaum verändert hat, ist die Situation in den MINT-Fächern deutlich schlechter geworden. Für die Begleitung der Studierenden bis zum erfolgreichen Studienabschluss standen 2012 weniger Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter/innen zur Verfügung als noch im Jahr 2003. Die Betreuungsrelation in den Geistes- und Sozialwissenschaften hat sich in diesem Jahrzehnt hingegen zum Besseren entwickelt. mehr

Bremen

Senatorin Quante-Brandt: Hochschulpakt bedeutet Planungssicherheit für Bremer Hochschulen

Der Hochschulpakt wird in einer dritten Phase bis 2020 fortgesetzt. Das hat die Ministerpräsidentenkonferenz heute (Donnerstag, 11. Dezember 2014) in Berlin beschlossen und damit die Beschlüsse der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder (GWK) vom 30. Oktober 2014 abschließend bestätigt. Auch das Programm zur Finanzierung von Programmpauschalen für von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Forschungsvorhaben wird fortgesetzt. Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt begrüßte den Beschluss der Ministerpräsidenten: mehr

Sanierungsoffensive

Hochschulen: Mehr Investitionen nötig

Zur heutigen Jahres-Pressekonferenz des Deutschen Studentenwerks erklären Kai Gehring, Sprecher für Hochschule, Wissenschaft und Forschung, und Christian Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik: mehr

04.12.2014 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Studentenwerke

2,7 Millionen Studierende: Soziale Infrastruktur muss ausgebaut werden

2,7 Millionen Studierende sind im Wintersemester 2014/2015 an deutschen Hochschulen eingeschrieben – so viele wie noch nie. Das meldet das [Statistische Bundesamt](http://bildungsklick.de/pm/92677/rekord-27-millionen-studierende-im-wintersemester-2014-2015/). Dazu erklärt Prof. Dr. Dieter Timmermann, der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW): mehr

26.11.2014 Pressemeldung Deutsches Studentenwerk

Studierendenzahlen

HRK zum erneuten Studierendenrekord: Enorme Leistung der Hochschulen

Die heutige Schnellmeldung des Statistischen Bundesamts zu den aktuellen Studierendenzahlen an den deutschen Hochschulen kommentierte der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Horst Hippler, soeben in Berlin: mehr

26.11.2014 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Hochschulrektoren

Erleichterung über Verständigung – aber Programmpauschale bleibt unzureichend

Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) kommentiert die soeben zu Ende gegangene Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern: mehr

30.10.2014 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Wissenschaftsstandort

Patriotische Gesellschaft will im Hamburger Hochschulstreit vermitteln

Die Patriotische Gesellschaft bietet sich im Streit um den Wissenschaftsstandort Hamburg als Vermittlerin an. "Momentan ist die Debatte wenig zielführend", sagt Jürgen Lüthje, Vorstand der Patriotischen Gesellschaft und ehemaliger Präsident der Hamburger Universität der Wochenzeitung DIE ZEIT. mehr

22.10.2014 Artikel

HRK-Präsident Hippler:

Forschungsprojekte voll finanzieren - Programmpauschale anheben!

Deutliche Worte fand HRK-Präsident Professor Dr. Horst Hippler heute anlässlich der bevorstehenden Verhandlungen zwischen Bund und Ländern über die künftige Ausgestaltung des Hochschulpaktes. In diesen Verhandlungen wird es auch um die Zukunft der Programmpauschale gehen, die als dritte Säule in den Hochschulpakt aufgenommen wurde und einen Schritt in Richtung der Vollkostenfinanzierung der Forschungsförderung darstellt. Hippler stellte klar: "Wer mehr ausgeben muss, als er einnehmen kann, wird ruiniert! Wer jedes eingeworbene Forschungsprojekt aus seiner Grundsubstanz bezuschussen muss, nimmt Schaden und muss mittelfristig bestimmte Leistungen einstellen. Genau das ist die Lage der Hochschulen! Bund und Länder müssen das alsbald ändern und den Hochschulen die vollen Kosten ihrer Forschungsprojekte erstatten!" mehr

08.09.2014 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz