Hochschulzugang

DoSV

HRK warnt vor Zusatzlasten für die Hochschulen durch neues Zulassungsverfahren

"Die Kosten für das Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) dürfen nicht auf die Hochschulen abgewälzt werden. Die Länder stehen in der Verantwortung", so der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Horst Hippler, anlässlich der morgigen Sitzung der Kultusministerkonferenz. Dort steht die Änderung des Staatsvertrags für eine gemeinsame Einrichtung für Hochschulzulassung auf der Tagesordnung. mehr

11.03.2015 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Bundestag

Planungssicherheit für Studienangebote

(hib/ROL) Die Vorausberechnung der Kultusministerkonferenz (KMK) vom 8. Mai 2014 über die Studienanfänger bis 2020 gibt Bund und Ländern Planungssicherheit, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort [(18/3958)](http://dip.bundestag.de/btd/18/039/1803958.pdf). mehr

12.02.2015 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Oberverwaltungsgericht HH

Zulassungsbeschränkungen an der Hafen City Universität unwirksam

Das Hamburgische Oberverwaltungsgericht hat in einem Beschwerdeverfahren entschieden, dass die auf dem Ausbildungskapazitätsgesetz beruhende Begrenzung der Anzahl verfügbarer Studienplätze unzulässig ist (3 Nc 55/14). Es hat damit eine in einem Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes ergangene erstinstanzliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hamburg im Ergebnis bestätigt. mehr

HRK-Vizepräsident

Hochschulen: Verantwortungsvoller Umgang mit Zulassung zum Studium

"In der laufenden Debatte um das Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) und frei gebliebene Studienplätze wurden die Hochschulen angegriffen. Sie handeln jedoch in der Verantwortung für die Zulassung zum Studium." Das erklärte der Vizepräsident für Lehre und Studium der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Holger Burckhart heute anlässlich der Berichterstattung über frei gebliebene Studienplätze in zulassungsbeschränkten Studiengängen. mehr

05.02.2015 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Neue HRK-Daten:

Mehr Studiengänge, stabile Zulassungsbeschränkungen

Wer heute ein Studium in Deutschland aufnimmt, kann im aktuellen Semester aus gut 17.000 verschiedenen Studiengängen wählen. Besonders erfreulich: Die Hochschulen haben die Zulassungsbeschränkungen stabil gehalten; ihre Zahl ist sowohl für Bachelor- wie für Masterstudiengänge sogar leicht zurückgegangen. Gut die Hälfte der Bachelor-Angebote ist ohne Beschränkungen, bei den Master-Programmen sind es knapp zwei Drittel. mehr

02.02.2015 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Studierendenboom an Deutschlands Hochschulen

Der Andrang an deutschen Hochschulen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen: Rund 507 000 Erstsemester haben [2013 ein Studium aufgenommen](http://de.statista.com/statistik/daten/studie/4907/umfrage/studienanfaenger-in-deutschland-seit-1995/), wesentlich mehr als im Jahr zuvor. Vor allem an Fachhochschulen erhöhte sich die Anzahl der Studierenden im Vergleich zu 2001 um 27 Prozent. Aber auch Duale Hochschulen und private Hochschulen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. mehr

06.10.2014 Pressemeldung IU Internationale Hochschule

Bund-Länder-Wettbewerb

Hochschulen öffnen sich bundesweit neuen Zielgruppen

Fast jede vierte Hochschule in Deutschland richtet sich mit einem breiteren Studienangebot an neue Zielgruppen. Ab 1. August 2014 erhalten insgesamt 97 deutsche Hochschulen eine Förderung im Rahmen des Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen". Die Hochschulen entwickeln Weiterbildungsangebote, die sich vor allem an Berufstätige oder Berufsrückkehrer richten, lebenslanges Lernen zum Ziel haben oder beruflich qualifizierten Fachkräften den Weg an die Hochschulen öffnen. mehr

Umfrage

MOOCs: In der Scientific Community herrscht Pragmatismus statt Euphorie

Massive Open Online Courses (MOOCs) werden nach Einschätzung von Wissenschaftsministern und Vorsitzenden von Wissenschaftsorganisationen Studium und Lehre verändern, langfristig die klassische "Hörsaallehre" aber nicht verdrängen. Dies geht aus einer Umfrage des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) hervor, über deren Ergebnisse die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer Mai-Ausgabe exklusiv berichtet. mehr

30.04.2014 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Niedersachsen

Keine Abiturpause durch Umstellung auf G9 in Niedersachsen

Die Umstellung auf ein modernes Abitur nach 13 Schuljahren zum Schuljahr 2015/2016 wird in Niedersachsen nicht zu einem Jahrgang ohne Abiturientinnen und Abiturienten führen. Darauf wies der Staatssekretär im Niedersächsischen Kultusministerium Peter Bräth jetzt hin: mehr

Qualifikationsrahmen

Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig

Berufliche und akademische Bildung sind gleichwertig - und dies ist ab sofort für jedermann sichtbar. Meisterbriefe enthalten fortan den Hinweis, dass der Abschluss im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen (DQR / EQR) dem Niveau 6 entspricht. Dieser Stufe ist auch der Bachelor zugeordnet. Die ersten Meisterbriefe mit dem Hinweis auf das DQR-Niveau wird Bundesbildungsministerin Johanna Wanka im Rahmen der diesjährigen Meisterfeier der Handwerkskammer Dortmund am 22. Februar überreichen. mehr