Hochschulzugang

Kabinett billigt Entwurf des neuen Hessischen Hochschulgesetzes

Ein bundesweit sichtbares Signal hat die Hessische Landesregierung schon mit dem Gesetzentwurf für die Modellhochschule Technische Universität Darmstadt gesetzt. Nun führt sie ihre Politik für mehr Autonomie und Handlungsfähigkeit von Hochschulen konsequent fort. mehr

Traumabitur mit 1,0 für 58 Brandenburger Abiturienten

Mit der Durchschnittsnote von 1,0 konnten in diesem Schuljahr 58 der insgesamt 13.244 brandenburgischen Abiturientinnen und Abiturienten ihre Abiturprüfungen abschließen. Im vergangenen Jahr erlangten 48 (bei 12.065 Abiturient/innen), im Jahr 2002 56 (bei 12.483 Abiturient/innen) die Traumnote. mehr

Minister Rößler fordert Ende der Planwirtschaft im Hochschulbereich:

Sachsens Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Dr. Matthias Rößler spricht sich dafür aus, den Hochschulen uneingeschränkt die Auswahl der Studenten zu überlassen. Mit Blick auf das Hochschulrahmengesetz und die Rolle der Bundesregierung sagte er heute in Dresden: "Planwirtschaftliche Zuteilung von Studenten auf der einen Seite und Wettbewerb auf der anderen Seite passen nun einmal nicht zusammen". mehr

Bund und Länder einigen sich auf Modell bei der Studierendenauswahl in NC-Fächern

Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft hat die von Bund und Ländern erzielte Einigung zur Neuregelung des Hochschulzugangs begrüßt: "Das von Bund und allen Ländern einmütig vereinbarte Kompromissmodell setzt einen Schlussstrich unter eine jahrelange Diskussion und schafft endlich Klarheit für Studierende und Hochschulen." mehr

Neuregelung des Hochschulzugangs

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Wolf-Michael Catenhusen hat die Verständigung des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung auf die Neuregelung des Hochschulzugangs am Mittwoch in Berlin begrüßt: "Mit der Neuregelung des Hochschulzugangs werden die Hochschulen in Deutschland mehr Auswahlrechte und die Verantwortung erhalten, die sie seit langem gefordert haben". Mit der Reform könnten die Hochschulen 60 Prozent der Studienplätze in einem Auswahlverfahren vergeben. Der Ausschuss folgte damit mehrheitlich den entsprechenden Empfehlungen des Wissenschaftsrates. "Diese Neuregelungen sind wichtig für die Stärkung der Hochschulreform in Deutschland", sagte Catenhusen. mehr

HRK bringt vereinfachte Sprachprüfung für ausländische Studienbewerber auf den Weg

Zur Stärkung des Studienstandorts Deutschland im internationalen Bildungsmarkt hat das 202. Plenum der Hochschulrektorenkonferenz eine neue Rahmenordnung für deutsche Sprachprüfungen für ausländische Studienbewerber beschlossen. Die neue Ordnung fasst die bisherige "Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber" (DSH) und den Test "Deutsch als Fremdsprache" (TestDaF) als gleichberechtigte Prüfungen zum Nachweis der für ein Studium erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse zusammen. Als wesentliche Neuerung beschreiben beide Prüfungen aufeinander abgestimmt jeweils drei Niveaustufen sprachlicher Kompetenz. Auf dieser Grundlage können die Hochschulen ausländische Studierende für unterschiedliche Studienzwecke flexibler als bisher zulassen. mehr

09.06.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

HRK fordert radikale Vereinfachung des Hochschulrahmengesetzes

Auf seiner Sitzung vom 8. Juni 2004 in Bonn hat das Plenum der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) eine Empfehlung zur Zukunft des Hochschulrahmengesetzes (HRG) verabschiedet. Damit nimmt sie Stellung auch zu den laufenden Beratungen der Föderalismus-Kommission ("Kommission zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung") von Bundestag und Bundesrat. mehr

09.06.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Aufhebung des zentralen Numerus clausus

Ab dem Sommersemester 2005 soll es für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre keinen zentralen Numerus clausus mehr geben. Mit der Mehrheit der unionsgeführten Länder hat der Verwaltungsausschuss der ZVS am Donnerstag in Merseburg beschlossen, den Studiengang aus dem zentralen Auswahlverfahren der ZVS herauszunehmen. mehr