Hochschulzugang

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Studie

Weniger Studienanfänger nach Turbo-Abitur

(pm) Die Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur von 13 auf 12 Jahre führt dazu, dass Abiturientinnen und Abiturienten im ersten Jahr nach dem Schulabschluss seltener ein Studium aufnehmen. Stattdessen nutzen sie das Jahr häufiger für einen Freiwilligendienst oder einen Auslandsaufenthalt. Zu diesem Ergebnis kommen Tobias Meyer, Stephan Thomsen (beide NIW Hannover) und Heidrun Schneider (DZHW Hannover) in einer aktuellen Studie, die das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) jetzt veröffentlicht hat. mehr

07.12.2015 Artikel

Reaktion

Hochschulzugang von Flüchtlingen - Kultusministerkonferenz beschließt Regelungen

Die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) hat sich auf [Regelungen](http://bildungsklick.de/pm/95043/kultusministerkonferenz-verabschiedet-regelungen-fuer-hochschulzugang-von-fluechtlingen/) zum Hochschulzugang für geflüchtete Studienbewerberinnen und Studienbewerber geeinigt, die keinen Nachweis über ein Abitur vorlegen können. mehr

04.12.2015 Pressemeldung Hamburger Senat

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Dreistufiges Verfahren

Kultusministerkonferenz verabschiedet Regelungen für Hochschulzugang von Flüchtlingen

Die Länder haben sich über ein gemeinsames Vorgehen in Fällen verständigt, in denen eine Studienbewerberin oder ein Studienbewerber fluchtbedingt eine im Heimatland erworbene Hochschulzugangsberechtigung nicht oder nur unvollständig mit Dokumenten nachweisen kann. mehr

Maßnahmenpaket

Flüchtlingen den Zugang zum Studium ermöglichen

Bildung ist für eine gelungene Integration zentral. Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge, die derzeit nach Deutschland kommen, ist unter 25 Jahre alt - also in einem Alter, in dem sie eine Ausbildung benötigen. Um denjenigen unter ihnen, die studieren möchten und hierfür ausreichende Qualifikationen mitbringen, den Zugang zum Studium zu ermöglichen, wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Hochschulen in den kommenden Jahren mit gezielten Maßnahmen unterstützen und so bei der Integration der Flüchtlinge helfen. Dafür stehen in den nächsten Jahren rund 100 Millionen Euro bereit, davon 27 Millionen Euro im kommenden Jahr. mehr

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Integration

HRK-Senat: Nachhaltige Integration von Flüchtlingen ermöglichen

"Die Hochschulen brauchen eine bedarfsgerechte Unterstützung, um Studienanfänger, Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter den Flüchtlingen zu fördern", so der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Horst Hippler, nach der gestrigen Sitzung des HRK-Senats in Berlin. mehr

16.10.2015 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Antrag

Studienchancen für Flüchtlinge

(hib/ROL) Laut Schätzungen ist die Hälfte der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, unter 25 Jahre alt. Viele dieser etwa 500.000 jungen Menschen werden hier bleiben, einige Zehntausende sind darunter, die für die Aufnahme eines Studiums qualifiziert sind oder bereits erste Studienerfahrungen oder -abschlüsse haben, schreiben Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Antrag ([18/6345](http://dip.bundestag.de/btd/18/063/1806345.pdf)). mehr

15.10.2015 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Integration

Hochschulen und Wissenschaftsministerium ebnen Flüchtlingen Wege ins Studium

Zum Beginn der Vorlesungszeit stellen Hochschulen und Wissenschaftsministerium gemeinsame Maßnahmen vor, um studierfähigen Menschen den Einstieg zu erleichtern und sie schneller zu integrieren. mehr

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Integration

BDA, BDI und Hochschulrektorenkonferenz: Spielräume für Hochschulzugang von Flüchtlingen nutzen

Der Arbeitskreis Hochschule/Wirtschaft der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) fordert, vorhandene Spielräume für einen Hochschulzugang von Flüchtlingen auch tatsächlich zu nutzen. mehr

23.09.2015 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Integrationspolitik

Berlin baut Hürden für Flüchtlinge auf dem Weg ins Studium ab

Berlin will Flüchtlingen die Aufnahme eines Studiums erleichtern. Dafür hat die Senatsverwaltung für Wissenschaft heute weitere Maßnahmen auf den Weg gebracht. So wird das Land zukünftig die Gasthörer-Gebühren für Flüchtlinge übernehmen. Weiterhin können die Hochschulen kurzfristig Geld für den Ausbau von Sprachkursen, Vorbereitungskursen und Studienkollegs erhalten, mit denen sie Flüchtlingen den Weg in ein reguläres Studium ermöglichen. mehr

Kostenlose Kursmodule

Sofortprogramm der TUM für Flüchtlinge aus Krisengebieten

(pm) Flüchtlingen, denen die Möglichkeit genommen wurde, in ihrer Heimat ihr Studium aufzunehmen oder fortzusetzen, öffnet die Technische Universität München (TUM) in einem Sofortprogramm ihre Studienangebote. Sie können ab Oktober als Gasthörer deutsch- oder englischsprachige Kursmodule kostenfrei besuchen, um den Anschluss an das deutsche Bildungssystem zu finden. Ein Mentorenprogramm begleitet die Neuankömmlinge auf dem Weg ins Studium. mehr

18.09.2015 Artikel