Lehrermangel

Zum Weltbildungstag: 793 000 Lehrkräfte in Deutschland

(bikl) Wie das Statistische Bundesamt zum Weltbildungstag mitteilt, ist die Zahl der hauptberuflichen Lehrkräfte an Deutschlands Schulen innerhalb der letzten fünf Jahre um 1,3% auf rund 792 900 im Schuljahr 2002/03 gestiegen. In diesem Umfang erhöhten sich auch die erteilten Unterrichtsstunden. Da in demselben Zeitraum die Schülerzahlen um 1,7% sanken, verbesserte sich die Unterrichtsversorgung der Schülerinnen und Schüler. mehr

07.09.2004 Artikel

Planmäßiger Schuljahresbeginn in Sachsen-Anhalt

Bildungsstaatssekretär Willems stellte heute fest, dass der Schulbetrieb planmäßig und ohne erhebliche Probleme zum neuen Schuljahr 2004/05 begonnen hat. mehr

Minister Mannsfeld: Mit neuen Lehrplänen ins neue Schuljahr

"Das kommende Schuljahr ist zum einen von der Einführung der neuen Lehrpläne geprägt, zum anderen von der weiteren qualitativen Entwicklung unserer Schulen, für die das novellierte sächsische Schulgesetz den Rahmen bietet. Lehrerinnen und Lehrer, Schulleitungen, Schulträger und die Kultusverwaltung haben alles getan, damit die etwa 485.000 Schülerinnen und Schüler an öffentlichen Schulen im Freistaat Sachsen gute Bedingungen für ein erfolgreiches Schuljahr 2004/05 haben. Eine der Neuerungen ist, dass vom neuen Schuljahr an Englisch ab der dritten Klasse reguläres Unterrichtsfach an allen Grundschulen im Freistaat ist." So der Sächsische Staatsminister für Kultus, Prof. Dr. Karl Mannsfeld, am Donnerstag in Dresden in seiner Pressekonferenz zum Beginn des neuen Schuljahres. Es beginnt am kommenden Montag, 23. August. mehr

Busemann: "Das Fundament ist gelegt - Auf dem Weg zur Qualitätsschule für Niedersachsen"

Umfassendste Schul- und Bildungsreform in der Geschichte des Landes beendet 30-jährigen Streit um die Orientierungsstufe. mehr

Olbertz: Neues Schuljahr 2004/05 im Zeichen von Konsolidierung und Qualitätssicherung

"Nachdem an den Schulen Sachsen-Anhalts in den vergangenen beiden Jahren tiefgreifende Veränderungen eingeleitet worden sind, steht das neue Schuljahr im Zeichen der Konsolidierung und weiteren Qualitätssicherung". Dies sagte heute Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz bei der Pressekonferenz zum bevorstehenden Schuljahresbeginn 2004/05. Insgesamt seien die Schulen auf das neue Schuljahr gut vorbereitet, wenn auch die demografische Entwicklung erhebliches Kopfzerbrechen bereitet habe. Unter diesen schwierigen Rahmenbedingungen habe die Schulaufsicht parallel zur eigenen Umstrukturierung die Unterrichtsversorgung sicherstellen müssen. "In beträchtlichem Umfang sind dabei auch Umsetzungen von Lehrerinnen und Lehren notwendig geworden, die inzwischen bis auf wenige Ausnahmefälle verwirklicht sind", so der Kultusminister. Angesichts der zu lösenden Probleme seien trotz enormer Anstrengungen hier und dort Reibungsverluste aufgetreten, für die er alle Beteiligten um Verständnis bitte. "Insgesamt wird es einen guten Start in das beginnende Schuljahr geben", zeigte sich Olbertz zuversichtlich. mehr

Kultusminister legt Anmeldezahlen für das Schuljahr 2004/2005 vor

"Die Schulform Hauptschule ist in ihrem Bestand gesichert. Der Anteil des Gymnasiums wächst und Niedersachsen bleibt Realschul-land. 21,2 Prozent der Kinder wurden an einer Hauptschule ange-meldet, 38,3 Prozent an einer Realschule und 38,7 Prozent an einem Gymnasium.", stellte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (08.07.2004) in Hannover die Anmeldezahlen zu den weiterführenden Schulen im Schuljahr 2004/2005 vor. Gegenüber der Februar-Umfrage bedeute dies ein Plus von 1,5 Prozent für die Hauptschule und 2,2 Prozent für das Gymnasium bei einem entsprechenden Rückgang des Realschulanteils. mehr

Neue Grundlagen der Lehrerbildung und gesicherte Schulbildung in ganz Hessen

Nach dem Kabinettsbeschluss vom 7. Juni über das "Dritte Gesetz zur Qualitätssicherung in hessischen Schulen" hat Kultusministerin Karin Wolff heute in der letzten von drei regionalen Dienstversammlungen in Fritzlar den Schulleiterinnen und Schulleitern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Staatlichen Schulämter das Gesetzesvorhaben erläutert. Zudem wurde die Organisation des nächsten Schuljahres besprochen. Das Artikelgesetz beinhaltet eine umfassende Neuordnung der Lehrerbildung sowie Änderungen des Hessischen Schulgesetzes. Die erste regionale Dienstversammlung hatte am 22. Juni in Wixhausen (Darmstadt) stattgefunden, die zweite am 23. Juni in Stadtallendorf. mehr

29.06.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Wolff schreibt an Landeselternbeirat

In einem Brief an den Landeselternbeirat hat Kultusministerin Karin Wolff unterstrichen, dass die Unterrichtsversorgung auch im kommenden Schuljahr sichergestellt sein wird. Wolff zeigt Verständnis für Sorgen der Eltern, die wissen wollen, unter welchen Bedingungen ihr Kind im nächsten Schuljahr startet. Von der Taktik der Beunruhigung, wie sie die Opposition im Hessischen Landtag derzeit fährt, sollten sich die Eltern nicht verunsichern lassen: "An der Unterrichtsgarantie wird selbstverständlich nicht gerüttelt", betont die Ministerin. mehr

22.06.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Wolff: "Neue Grundlagen der Lehrerbildung und gesicherte Schulbildung in ganz Hessen"

Solide Grundlagen für eine bessere Lehrerbildung und hohe Qualitätsstandards für eine gesicherte Schulbildung in ganz Hessen sind die Maxime, die Kultusministerin Karin Wolff mit dem "Dritten Gesetz zur Qualitätssicherung in hessischen Schulen" verfolgt. Nachdem das Kabinett dem Gesetzentwurf zugestimmt hat, wird es nun im Hessischen Landtag eingebracht. Das Artikelgesetz beinhaltet eine umfassende Neuordnung der Lehrerbildung (Artikel 1) sowie Änderungen des Hessischen Schulgesetzes (Art. 2) und des Hochschulgesetzes (Art. 3). mehr

08.06.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Kultusministerium hat schon vor der Prüfung des Landesrechnungshofes Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichtsversorgung im berufsbildenden Bereich eingeleitet

Im untersuchten Schuljahr 2000/01 wurde seitens des Kultusministeriums ein Computerprogramm zur Erhebung der Unterrichtsversorgung eingesetzt, das ausschließlich die von den Schulen eingetragenen Soll-Stunden und Ist-Stunden je Klasse zusammengefasst hat. mehr