Lehrstellenmangel

Deutsches Ausbildungssystem bleibt trotz Krise stabil

"Das deutsche Ausbildungssystem erweist sich in der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise als relativ stabil. Allerdings bedarf es auch in diesem Jahr aller Anstrengungen, um einen ausgeglichenen Ausbildungsmarkt und damit die Ausbildungschancen der Jugendlichen zu erhalten", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Mittwoch anlässlich des Spitzentreffens von Bundesregierung und Wirtschaft zum Ausbildungspakt in Berlin. mehr

GEW will zwei Millionen für bessere Schulen: Statt unsinniger Werbekampagne: 16 Millionen Äpfel - 44 neue Schulpsycholog/innen – 1.400 Unterrichtsstunden pro Woche

Die Bildungsgewerkschaft schlägt dem designierten Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) und Kultusminister Helmut Rau (CDU) vor, die geplanten zwei Millionen Euro für eine Werbekampagne zur Qualitätsoffensive direkt in den Schulen zu investieren. mehr

31.01.2010 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Der Themendienst "Print" – ein neuer Service der BA unter www.ba-themendienst.de

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bietet ab dem 2.11.2009 einen neuen Service für Print-Medien an: den Themendienst. Auf der Internetseite [www.ba-themendienst.de](http://www.ba-themendienst.de) finden Sie aktuelle Artikel und Fotos zu den Themen der Bundesagentur und rund um den Bereich Arbeit. Darunter auch Interviews mit den Vorständen der BA, Fallbeispiele, Servicethemen und Schicksale. mehr

30.10.2009 Pressemeldung Bundesagentur für Arbeit (BA)

Gleitend von der Schule in den Beruf

Der Verband Deutscher Realschullehrer und der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) wollen zusammenarbeiten, um Realschul-Absolventen den Weg in die berufliche Ausbildung zu ebnen. Auf einer gemeinsamen Fachtagung in Köln betonten heute ZDK-Vorstand Ernst-Robert Nouvertné und der VDR-Bundesvorsitzende Albert Obert ihre gemeinsamen Interessen. Obert erklärte, dass der VDR offen ist, auch mit anderen Berufsverbänden ähnliche Kooperationen ins Leben zu rufen. mehr

30.10.2009 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Zu viele Berufsanfänger scheitern im Betriebsalltag

"Mehr Praxis im Studium", fordert Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) anlässlich der heutigen Sitzung der Kultusministerkonferenz. Driftmann ist sicher: "Sonst werden wir das gemeinsame Ziel, Hochschulabsolventen fit für den Arbeitsalltag zu machen, noch lange nicht erreichen." mehr

Das Aktionsbündnis Bildung und Beschäftigung stellt Maßnahmen zur Verbesserung der Ausbildungssituation vor

Mehr Ausbildungsplätze und eine bessere Berufsorientierung, das sind zentrale Ziele des Hamburger Aktionsbündnisses Bildung und Beschäftigung, in dem Senat, Wirtschaft, Gewerkschaften, Arbeitsagentur und team-arbeit Hamburg seit Dezember 2008 zusammenarbeiten. Bürgermeister Ole von Beust, die Zweite Bürgermeisterin Christa Goetsch, der Vizepräses der Handelskammer Dr. Karl-Joachim Dreyer und der Vorsitzende des DGB Hamburg Uwe Grund haben heute erste Arbeitsergebnisse vorgestellt. mehr

Unbesetzte Ausbildungsstellen: Warum Betriebe erfolglos bleiben

Das Phänomen ist nicht neu: Trotz starker Nachfrage von Seiten der Jugendlichen bleiben jedes Jahr zahlreiche Ausbildungsstellen unbesetzt. Der Anteil von Betrieben mit unbesetzten Ausbildungsplätzen schwankt zwischen 10 und 20 Prozent - mit zum Teil steigender Tendenz. Wie lässt sich dieses Missverhältnis zwischen hoher Nachfrage der Jugendlichen und Besetzungsschwierigkeiten der Betriebe erklären? Und - noch wichtiger - wie lässt sich dies in Zukunft überwinden? Die Betriebe nennen überwiegend mangelndes Leistungsvermögen und fehlende Motivation der Jugendlichen als Gründe dafür, dass sie keinen passenden Bewerber finden konnten. Doch reicht das als Begründung aus? Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat in einer Befragung von mehr als 1.000 Betrieben festgestellt, dass es auch auf Seiten der Unternehmen, also bei den Anbietern von Ausbildungsstellen, Gründe dafür gibt, dass Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben. mehr

VBE: Mehr Lehrkräfte für Baden-Württemberg

Angesichts der Qualitätsoffensive Bildung der Landesregierung freut sich der Verband Bildung und Erziehung (VBE), dass nach vielen für die Bildungspolitik mageren Jahren endlich positive Signale im Bildungsbereich ausgesandt werden. Dass die bereits ausgebildeten jungen Lehrkräfte im kommenden Jahr bessere Einstellungschancen erhalten, freut den VBE-Junglehrervertreter Thomas Steuber (Freiburg) ebenfalls. Ein Wermutstropfen ist es allerdings, dass die Mehrzahl der Neueinstellungen in den Gymnasien und beruflichen Schulen erfolgen. Angesichts zurückgehender Schülerzahlen in den niederen Klassenstufen sei dies zwar erklärbar, aber es könne nicht wegdiskutiert werden, so Steuber, dass auch im Grund-, Haupt- und Realschulbereich mit 31 bis 33 Schülern viel zu große Klassen existieren, die einem erfolgreichen Lernen sicherlich nicht förderlich seien. mehr

Anzahl der Ausbildungsverträge in diesem Jahr gestiegen

(hib/DAK) Die Anzahl der Ausbildungsverträge zum 30. September 2008 ist gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent (9.200 Verträge) gestiegen. Wie aus der Antwort der Bundesregierung ([16/10704](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/107/1610704.pdf)) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion ([16/10483](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/104/1610483.pdf)) hervorgeht, ist die Verbesserung auf dem Ausbildungsmarkt auch auf die Ausbildungsförderprogramme der Bundesregierung und der Bundesagentur für Arbeit zurück zu führen. Auch wenn noch regionale und strukturelle Unterschiede auf dem Ausbildungsmarkt bestünden, sei die Ausbildungsplatzlücke jedoch rein rechnerisch nicht mehr existent, erklärt die Regierung. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Nordrhein-Westfalen schreibt mehr als 5400 Stellen im Schuldienst aus

Im Zeitraum vom 12.11.2008 bis zum 21.11.2008 werden auf der Website des Ministeriums für Schule und Weiterbildung [www.leo.nrw.de](http://www.leo.nrw.de) mehr als 5.400 freie Stellen für den öffentlichen Schuldienst des Landes Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Der größte Teil der Stellen wird in den Schulformen Gymnasium (über 1.500), Grundschule (über 950), Berufskolleg (über 900), Gesamtschule (über 500), Realschule (über 500) und Förderschule (über 400) ausgeschrieben. mehr