Leistungsdruck

Ich komme ins Gymnasium! Klett präsentiert neue Lernhilfen für das 3. Schuljahr

"Ich komme ins Gymnasium!" heißt die erfolgreiche Lernhilfenreihe aus dem Verlag Klett Lernen und Wissen. Seit Januar 2008 sind nun auch Bände für das 3. Schuljahr erhältlich. Komplettbände, Klassenarbeitstrainer und Intensivbände helfen, das eigene Können genau einzuschätzen und Wissenslücken gezielt zu schließen. mehr

23.01.2008 Pressemeldung Ernst Klett Verlag GmbH

Kopfnoten erstmals auf Halbjahreszeugnissen - GEW unterstützt Schülerproteste

Am heutigen Freitag zieren sechs Kopfnoten für das Arbeits- und Sozialverhalten das Halbjahreszeugnis von gut 2,5 Millionen Schülerinnen und Schüler in NRW. Der Protest gegen diese Form der Leistungsbeurteilung ist in den letzten Wochen gewachsen. Auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stemmt sich gegen den Rückfall in die autoritäre Pädagogik der 60er Jahre und fordert die Landesregierung auf, die Vergabe von Kopfnoten aus dem NRW-Schulgesetz zu streichen. Keinesfalls - so die Gewerkschafts-forderung - dürfen Kopfnoten im Sommer dieses Jahres auf den Abschlusszeugnissen unserer Schülerinnen und Schüler stehen. mehr

18.01.2008 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

© Techniker Krankenkasse

Antidepressiva gegen Uni-Stress

(bikl.de/pm) Studenten bekommen im Vergleich zu Berufstätigen deutlich mehr Psychopharmaka verordnet. Dies belegt eine aktuelle Studie der Techniker Krankenkasse (TK) unter rund 131.000 Studierenden im Alter von 20 bis 34 Jahren. mehr

03.01.2008 Artikel

© Uni Bielefeld

Macht das G8 die Kinder krank?

Wenn Schüler in Deutschland Abitur machen, sind ihre Altersgenossen in den meisten anderen Ländern längst Studenten oder in der Berufsausbildung. Das soll sich ändern. Damit deutsche Schüler international wettbewerbsfähiger werden, wurde in den vergangenen Jahren beinahe bundesweit das neunjährige Gymnasium auf acht Jahre verkürzt. Doch Proteste blieben nicht aus. Sogar ein Volksbegehren gegen das achtjährige Gymnasium (G8) wurde in Bayern initiiert, scheiterte aber an mangelnder Beteiligung. Dennoch klagen insbesondere Eltern und Schüler über zu hohe Arbeitsbelastung und enormen Leistungsdruck. Wir sprachen mit dem Bielefelder Gesundheits- und Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Hurrelmann über die Auswirkungen der verkürzten Schulzeit. Hurrelmann leitete unter anderem die Shell-Jugendstudien 2002 und 2006 und die World Vision Kinderstudie "Kinder 2007". mehr

11.12.2007 Artikel

© Messe Stuttgart

Bildung in Deutschland: Themendienst zur didacta 2008 erschienen

(bikl.de) Macht das achtjährige Gymnasium krank? Wie viel Medienerziehung gehört in den Kindergarten? Und gibt es in Deutschland tatsächlich zu viele Ausbildungsberufe? Das sind einige der Themen des ersten Themendienstes für die didacta 2008, der jetzt erschienen ist. mehr

10.12.2007 Artikel

Weiter auf Prävention setzen

Für besonnenes Handeln und gegen ein Aufheizen der Debatte um Amokpläne von Schülern im Internet sprach sich heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger auf der Jahrestagung des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden aus. mehr

Auch Leistungsdruck Ursache für Amokhandlungen

(bikl.de) Die Gewerkschaft für Bildung und Erziehung (GEW) macht den hohen Leistungsdruck an deutschen Schulen mitverantwortlich dafür, dass Jugendliche aus Köln ein Jahr nach Emsdetten erneut einen Amoklauf geplant hatten. "Das sind Hilferufe, die uns nachdenklich machen müssen", sagte der GEW-Vorsitzende Ulrich Thöne der "Neuen Osnabrücker Zeitung" von heute. mehr

20.11.2007 Artikel

Glück in der Schule

(bikl.de) Schule und Glück – passt das zusammen? In Heidelberg offensichtlich, denn in der dortigen Willy-Hellpach-Schule steht ab sofort das Schulfach "Glück" auf dem Stundenplan. mehr

12.09.2007 Artikel

© bikl.de

"Leistungen werden mit Kompetenzen verwechselt"

Als Reaktion auf die TIMSS-Ergebnisse im Jahr 1997 und die PISA-Ergebnisse im Dezember 2001 hat die Kultusministerkonferenz (KMK) 2003 begonnen, bundesweit geltende Bildungsstandards festzulegen. Mit den Bildungsstandards werden Kompetenzen beschrieben, über die Schüler am Ende bestimmter Bildungsabschnitte verfügen sollen. Kritiker befürchteten, dass damit die Debatte über die Schulstruktur auf Eis gelegt werden sollte, Befürworter hingegen argumentierten, dass Bildungsstandards zur Verbesserung der Unterrichtsqualität beitragen würden. Vier Jahre nach Einführung der ersten Bildungsstandards zieht der ehemalige Leiter des Seminars für Pädagogik an der Universität Ulm, Prof. Dr. Ulrich Herrmann, Bilanz. Die Risiken, von "Standards" so schreibt er, bestehen darin, dass sie die punktuell festgestellten "Leistungen" mit den tatsächlichen Kompetenzen und Potenzialen verwechseln. bildungsklick.de veröffentlicht den kompletten Aufsatz. mehr

29.08.2007 Artikel

CSU startet Diskussion über Ferienkürzung

(bikl.de) Der Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion in Bayern, Joachim Herrmann, hat jetzt vorgeschlagen, die Schulferien zu kürzen. Dies sei besser, als wieder Samstagsunterricht wie jetzt in Nordrhein-Westfalen einzuführen. mehr

16.08.2007 Artikel