MINT-Fächer

Juniorprofessoren in Sachsen genießen Vertrauensschutz

Sachsens Wissenschaftsminister Dr. Matthias Rößler erklärte vor dem Hintergrund der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, wonach die fünfte Novelle des Hochschulrahmengesetzes nichtig ist: "Die bisher im Rahmen der Vorgriffsförderung des Bundes unterstützten Nachwuchswissenschaftler müssen sich keine Sorgen um die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze machen. Und auch zukünftig werden die sächsischen Hochschulen wissenschaftlichen Mitarbeitern, welche sich perspektivisch über eine Juniorprofessur qualifizieren möchten, schon jetzt Lösungen anbieten, die eine sichere Karriereplanung ermöglichen." mehr

Juniorprofessur-Gesetz verfassungswidrig

Das Bundesverfassungsgericht hat heute entschieden, dass die 5. Novelle des Hochschulrahmengesetzes (HRG) verfassungswidrig ist. Darin war die Einführung der Juniorprofessur und damit die faktische Abschaffung der Habilitation geregelt. mehr

Wolff: "Den Weg der Standardsetzung und Qualitätssicherung entschlossen weitergehen"

18 Schülerinnen und Schüler sind die Landesbesten des 36. Hessischen Mathematik-Wettbewerbs. Kultusministerin Karin Wolff und Dr. Albrecht Hallbauer, Vorstandsmitglied von Hessen-Metall, würdigten das Können der Jugendlichen, die aus den drei Runden des Wettbewerbs als Sieger hervorgegangen sind. mehr

09.07.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Das Jahr der Technik macht in Dresden Station

Unter dem Motto "Leuchtzeichen - Elektronik & Optik" macht das Jahr der Technik am Donnerstag in Dresden Station. Bis Sonntag präsentiert ein abwechslungsreiches Programm die Vielseitigkeit von Elektronik und Optik. Hier können Kinder, Jugendliche und Erwachsene nicht nur Technik "hautnah" erleben, sondern sich in vielen Diskussionsrunden über Ausbildungen und Arbeitsmöglichkeiten informieren. mehr

Bewerben auf Englisch

(Christine Jesse) Job oder Praktikum in Großbritannien oder USA - warum nicht? Bevor aber Bewerbung und Lebenslauf eingetütet werden, lohnt es sich, den Rat eines Fachmanns einzuholen. Denn auch hier unterscheiden sich die Gepflogenheiten durchaus. Ein Interview mit Jackie Pocklington. mehr

29.06.2004 Artikel

Reform der Lehrerbildung

Rheinland-Pfalz ist bundesweit das erste Land, in dem so genannte Curriculare Standards für die Lehrerbildung vorgelegt werden. Gemeint sind damit begründete und verbindliche Vorgaben für die Erstellung von Studienplänen der Hochschulen. In einer rund einjährigen Arbeitsphase hat eine zwölfköpfige Arbeitsgruppe unter Leitung des Bildungswissenschaftlers Professor Dr. Jürgen Oelkers (Uni Zürich) solche Curricularen Standards für den Ausbildungsbereich Bildungswissenschaften erarbeitet. mehr

Zöllner / Ahnen: Curriculare Standards für Bildungswissenschaften klären erwartete pädagogische Qualifikation künftiger Lehrerinnen und Lehrer

Rheinland-Pfalz ist bundesweit das erste Land, in dem so genannte Curriculare Standards für die Lehrerbildung vorgelegt werden. Gemeint sind damit begründete und verbindliche Vorgaben für die Erstellung von Studienplänen der Hochschulen. mehr

Kabinett billigt Entwurf des neuen Hessischen Hochschulgesetzes

Ein bundesweit sichtbares Signal hat die Hessische Landesregierung schon mit dem Gesetzentwurf für die Modellhochschule Technische Universität Darmstadt gesetzt. Nun führt sie ihre Politik für mehr Autonomie und Handlungsfähigkeit von Hochschulen konsequent fort. mehr

25 junge Wissenschaftlerinnen erhalten Lise-Meitner-Stipendium

Das NRW-Wissenschaftsministerium fördert erneut 25 junge Wissenschaftlerinnen auf ihrem Weg in die Spitzenforschung. Die Frauen werden ab sofort für jeweils zwei Jahre mit dem Lise-Meitner-Stipendium bei ihrer Habilitation unterstützt, mit der Wissenschaftler den Nachweis der ihrer Lehrbefähigung erbringen und sich um eine Professur an Hochschulen bewerben können. mehr

Wer ausbildet, erhöht die Chance, motivierte Mitarbeiter zu finden

Als die SPD-Fraktion am 11. November 2003 beschloss, eine Ausbildungsplatzabgabe für all jene Unternehmen einzuführen, die nicht oder unzureichend ausbilden, setzte eine breite politische Diskussion über Sinn oder Unsinn einer derartigen Maßnahme ein. Ursache der aktuellen Auseinandersetzung war die erneut negativ ausgefallene Lehrstellenbilanz: Auch 2003 gab es mehr ausbildungswillige Jugendliche als bereitgestellte Ausbildungsplätze. Parallel zur Zurückhaltung vieler Betriebe, Jugendliche auszubilden, mehren sich die Klagen der Unternehmer, dass es in Deutschland schon heute zu wenig Fachkräfte gibt. Der Historiker Dr. Rolf Fischer fasst den Stand der aktuellen, überaus kontroversen Diskussion zusammen. mehr

21.02.2004 Pressemeldung Ernst Klett Verlag GmbH