Mittelschule

19 Modellstandorte erproben pädagogische Kooperation zwischen Haupt- und Realschulen

Am Modellversuch zur pädagogischen Kooperation von Haupt- und Realschulen nehmen insgesamt 19 Kooperationsverbünde teil. Dies gab Kultusminister Helmut Rau MdL am Mittwoch (19. November) in Stuttgart bekannt. Rau sieht in der Teilnehmerzahl "eine gute Basis, um belastbare Erkenntnisse zu gewinnen." Ziel des Modellversuchs ist es, die Durchlässigkeit zwischen Haupt- und Realschule weiter zu erhöhen. Die Erprobungsphase startet im September 2009 und dauert insgesamt drei Schuljahre. mehr

PISA: Vom Siegerland Sachsen lernen?

Der Verband Deutscher Realschullehrer (VDR) warnt davor, die PISA-Ergebnisse über zu bewerten, da nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Leistungsspektrum der Jugendlichen "gemessen" wurde. Die für Rhein-land-Pfalz im Vergleich der Bundesländer erzielten Verbesserungen führt der Verband vor allem auf die Entwicklung und Umsetzung der Qualitäts¬programme durch die Lehrkräfte an der Basis zurück. Sie hätten sehr viele unbezahlte Überstunden geleistet, um die Qualität des Unterrichts weiter zu entwickeln. Nun erwarte man auch von der Politik die Verbesserung der Rahmenbedingungen, z.B. zusätzliche Stunden zur individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler. mehr

18.11.2008 Pressemeldung Verband Reale Bildung

Kultusminister Roland Wöller würdigt Sachsens PISA-Ergebnis

(redaktion/MDR) Der sächsische Kultusminister Prof. Dr. Roland Wöller (CDU) hat sich heute in einem Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) erfreut über den Spitzenplatz des Freistaats im jüngsten PISA-Ländervergleich gezeigt: Es sei richtig gewesen, einen eigenen Weg zu gehen. mehr

18.11.2008 Artikel

© bikl

Die sächsische Schule – ein Modell für Deutschland?

(Von Valentin Merkelbach) Sachsen war mit seinen guten Ergebnissen in der Ländervergleichsstudie PISA 2003 die große Überraschung, - weniger unter den ostdeutschen Ländern; da hatten auch Thüringen und Sachsen-Anhalt gut abgeschnitten gegenüber PISA 2000. Sachsen stellte auch die in der ersten Studie erfolgreichen westdeutsche Länder Bayern und Baden-Württemberg in den Schatten. Auf die Frage nach den Gründen kam man sehr rasch zu der Vermutung, die guten Ergebnisse könnten etwas mit der Struktur des sächsischen Schulsystems zu tun haben. Das Land hatte, wie auch Sachsen-Anhalt und Thüringen, für kurze Zeit nach der Wende ein dreigliedriges System und hat seitdem neben dem Gymnasium nur noch eine Mittelschule, in der Haupt- und Realschule vereinigt sind. In die Mittelschule gingen 2003 61,3 Prozent der Schüler/innen, ins Gymnasium 32 Prozent. mehr

29.02.2008 Artikel

Kultusminister ehrt Sachsens beste Mittelschüler

82 Mittelschüler aus ganz Sachsen zeichnet Kultusminister Steffen Flath gemeinsam mit Landtagspräsident Erich Iltgen in der kommenden Woche für hervorragende Leistungen aus. Die Schüler erhalten eine Urkunde sowie vom Sächsischen Landtag einen Buchgutschein. mehr

Kultusminister zeichnet Schulen für Kreativität und Engagement aus

Für außergewöhnliche Projekte hat heute Kultusminister Steffen Flath 25 Schulen mit dem Titel "Schule mit Idee" ausgezeichnet. Die Siegerschulen erhalten eine Bronzetafel "Schule mit Idee 2007" für ihr Schulgebäude sowie einen Stempel für den Schulbriefbogen. Der Minister würdigte die Kreativität und das Engagement der Bildungsstätten. "Solche Schulen braucht das Land", sagte Flath bei der Preisverleihung in Dresden. Insgesamt hatten sich 129 Schulen um den Titel beworben. mehr

Schulen für sehr gute Berufsorientierung ausgezeichnet

Erstmalig hat Kultusminister Steffen Flath heute 17 Schulen für eine vorbildliche Berufs- und Studienorientierung mit einem Qualitätssiegel ausgezeichnet. mehr

Ganztagsangebote: Eltern wollen selbst entscheiden

Schulen gewinnen durch gute Ganztagsangebote bei Schülern und Eltern an Attraktivität. So gehen Schüler, die Ganztagsangebote wahrnehmen oftmals lieber zur Schule. Fast 80 Prozent der Eltern beurteilten die Teilnahme ihrer Kinder an Ganztagsangeboten im Nachhinein als richtig. Diese Ergebnisse stellte heute Prof. Dr. Hans Gängler von der Technischen Universität Dresden vor. Im Auftrag des Kultusministeriums untersucht der Erziehungswissenschaftler seit 2004 den Auf- und Ausbau von Ganztagsangeboten in Sachsen. mehr

Kultusminister Steffen Flath zeichnet sächsische Preisträger im Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2007 aus

Kultusminister Steffen Flath hat heute im Sächsischen Landtag die Landessieger des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen 2007 ausgezeichnet. mehr

Beschäftigungsumfang der Lehrkräfte an Mittelschulen und Gymnasien auch im Schuljahr 2007/08 über 80 %

Die in den vergangenen Wochen erfolgte Überprüfung des Beschäftigungsumfanges der Lehrkräfte an den sächsischen Mittelschulen und Gymnasien ist heute mit einer Übereinkunft zwischen dem Kultusministerium, der GEW und der dbb tarifunion zum Beschäftigungsniveau an den Mittelschulen und Gymnasien im kommenden Schuljahr abgeschlossen worden. mehr