Mobbing

© Heidi Velten/Stiftung Ravensburger Verlag

Gewaltprävention im Vorschulalter

Der Chemnitzer Psychologe Professor Dr. Udo Rudolph (49) erhält den mit 8.000 Euro dotierten Leuchtturm-Preis 2012 der Stiftung Ravens­burger Verlag, ein Preis "für vorbildliches Engagement im Sektor familiäre, insti­tutionelle oder ehrenamtliche Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen". Udo Rudolph engagiert sich an der Technischen Univer­sität Chemnitz im Rahmen des von ihm und seinem Team gegründeten Vereins "Huckepack Kinder­förderung" beispielhaft und erfolgreich für die Prä­vention aggressiven Verhaltens und für die frühzeitige Entwicklung sozialer und emoti­onaler Kompetenzen bei auffälligen Kindern im Vorschulalter. Der Preis wird am 19. November in Berlin übergeben. mehr

Noch bis 16. September

Online-Befragung zum Lehrermobbing

(red/idw) In einer Online-Befragung wollen Wissenschaftler mehr über das Thema Lehrermobbing erfahren. Die Umfrage läuft noch bis zum zum 16. September 2012. mehr

29.08.2012 Artikel

Saarland

CSD: Bildungsminister Commerçon will Richtlinien zur Sexualerziehung überarbeiten

Der saarländische Bildungsminister Ulrich Commerçon hat anlässlich des diesjährigen Christopher-Street-Days bekräftigt, die Überarbeitung der Richtlinien zur Sexualerziehung an den saarländischen Schulen noch in diesem Herbst zum Abschluss zu bringen. "Die geltenden Richtlinien sind über zwanzig Jahre alt und hinken der gesellschaftlichen Wirklichkeit hinterher", so Commerçon. mehr

Studie

Häufige Schulfehlzeiten gehen einher mit Mobbing

(red/pm) Schüler, die - mit oder ohne Entschuldigung – dem Unterricht häufig fernbleiben, sind mit rund 16 Prozent doppelt so oft von Mobbing betroffen wie ihre Mitschüler. Dies zeigen erste Auswertungen einer Studie des Universitätsklinikums Heidelberg an Schulen der Stadt Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises, die 2.700 Schüler einbezieht. mehr

06.07.2012 Artikel

Berlin

Erster Bericht zur schulpsychologischen Arbeit in Berlin

Die Senatsbildungsverwaltung legt erstmals einen Bericht zur schulpsychologischen Arbeit in Berlin vor. Zeitraum ist das Schuljahr 2010/11. "Im Vergleich zu den anderen Bundesländern ist Berlin im Bundesdurchschnitt schulpsychologisch gut ausgestattet. Im Schuljahr 2010/11 konnten rund 8600 Schülerinnen und Schüler unter Einbeziehung der Eltern und Lehrkräfte bei individuellen Problemlagen beraten werden. Die Lebensbedingungen in der Familie und die Lernsituation in der Klasse werden in diese Beratung einbezogen", so Bildungsstaatssekretär Mark Rackles. mehr

Universität in Landau

Online-Befragung zum Lehrermobbing

(red/pm)Auch Lehrerinnen und Lehrer werden gemobbt: von Schülerinnen und Schülern, von Eltern und von Kolleginnen und Kollegen. Belastbare Zahlen über das Ausmaß dieses Mobbing existieren genauso wenig, wie Aussagen über die Betroffenheit der Lehrkräfte, deren Handlungsmöglichkeiten und deren Hoffnungen auf Hilfe. mehr

05.06.2012 Artikel

Mobbing keine Chance geben!

Am 4. Mai setzen Schulen und Lehrerorganisationen weltweit ein Zeichen gegen Mobbing. Der VBE ruft die Schulen auf, sich an der Aktion "Stand 4 Change" zu beteiligen. mehr

Arbeitsplatz-Mobbing

Europäisches Anti-Mobbing-Projekt

["Let Me Be Me"](http://www.letmebeme.eu/en/) ist der Titel eines neuen Projekts, das helfen soll, Arbeitsplatz-Mobbing von Menschen mit geistiger Behinderung abzubauen. Sieben Universitäten und Organisationen aus Deutschland, Großbritannien, Irland, Portugal und Spanien arbeiten dabei zusammen. mehr

08.02.2012 Artikel

Gewalt und Cybermobbing an Schulen

Wie lässt sich Cybermobbing verhindern? Dieser Frage sind Dr. Stephanie Pieschl und Dr. Torsten Porsch, Psychologen der Universität Münster, nach­gegangen. Sie haben das erste Trainings- und Präventionsprogramm "Surf-Fair" entwickelt, das Lehrerinnen und Lehrern ein erprobtes und evaluiertes didak­tisches Konzept an die Hand gibt, um die Problematik in ihren Klassen in den Griff zu bekommen. mehr

26.01.2012 Pressemeldung Julius Beltz GmbH & Co KG

Studie

Cyber-Mobbing und die "gaffende" Menge

(red/idw) Herabsetzende Kommentare auf Facebook, entwürdigende Videos auf YouTube, nächtlicher Terror übers Handy – Jugendliche wissen, dass Aggression im Medienzeitalter anders aussieht als noch vor wenigen Jahren. mehr

20.01.2012 Artikel