Mobilität

Ergebnisse der 309. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 309. Plenarsitzung am Donnerstag in Berlin unter dem Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, insbesondere mit den Themen Kulturhauptstadt Europa 2010 Reform der Kultusministerkonferenz Hochschulfinanzierung und Gespräch mit dem französischen Erziehungsminister Fillon befasst. mehr

Gespräch der Kultusministerkonferenz mit dem Kulturbevollmächtigten Ministerpräsident Müller und dem Erziehungsminister Frankreichs, Fillon

Die Kultusministerkonferenz hat in ihrer Plenarsitzung am 10.03.2005 mit dem Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit, Peter Müller, Ministerpräsident des Saarlandes, und dem Minister für Erziehung, Hochschulwesen und Forschung der Französischen Republik, S.E. François Fillon, ein gemeinsames Gespräch geführt. Hauptgesprächspunkte waren der Deutsch-Französische Tag, das Deutsch-Französische Geschichtsbuch, die Strategie zur Förderung der Partnersprache sowie die Beseitigung von Mobilitätshindernissen für Lehrer. mehr

Ressourceneffizienz - Neue Chancen für nachhaltiges Wirtschaften in Stadt und Region: Konzepte, Strategien, Beispiele

Worum geht es? Ressourceneffizienz zielt darauf ab, durch einen effizienteren, sparsameren Umgang mit natürlichen Ressourcen sowohl eine Entlastung der Umwelt als auch der Kosten zu erreichen. Das gilt nicht nur für Wirtschaftsunternehmen. Auch Kommunen haben als Dienstleister und als "Unternehmen" große, noch weit gehend unentdeckte Potenziale zur Einsparung von Energie, Wasser und Rohstoffen. Kommunale und regionale Politik kann mit ihren Entscheidungen beispielsweise im Bereich der Wirtschaftsförderung Einfluss zugunsten nachhaltigen Wirtschaftens nehmen. So kann Standortpolitik und Sicherung von Arbeitsplätzen betrieben und letztlich auch die öffentlichen Haushalte entlastet werden. mehr

Gefahren hautnah erleben

(bikl) Moderne Mobilitätserziehung ist sehr viel mehr als das Lernen von Regeln. Um sich souverän im Straßenverkehr bewegen zu können, müssen Kernkompetenzen erworben und trainiert werden. Von Kindesbeinen an. Längst ist die Radfahrausbildung an den Grundschulen Standard. Am Ende dieser Ausbildung in der 3. und 4. Klasse steht dann eine Radfahrprüfung. Unterricht und Tests finden meist auf dem Schulgelände statt. In Berlin geht man einen Schritt weiter und lässt die Kinder die Gefahren des Straßenverkehrs "hautnah" erleben. mehr

09.03.2005 Artikel

Hundt für Erhalt der Hauptschule

Am Montag, den 28. Februar wurde in Stuttgart die didacta 2005 von der baden-württembergischen Kultusministerin Annette Schavan (CDU) eröffnet. Wegen der vielen Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Deutschland müsse Bildungspolitik zunehmend auch einen wirksamen Beitrag zur Integrationspolitik leisten, sagte die Kultusministerin bei der Eröffnung. Im Festvortrag sprach sich Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt für den Erhalt der Hauptschule aus, allerdings seien individuelle Förderung und Leistungsstandards in Lesen, Schreiben, Rechnen und Naturwissenschaften unabdingbar. mehr

"Latein Plus" startet an zwei saarländischen Gymnasien

Mit Beginn des Schuljahres 2005/2006 können an zwei saarländischen Gymnasien, dem Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach und dem Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium in Völklingen, die neuen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe fünf Latein als erste Fremdsprache wählen. Sie haben in der fünften Klasse dann zwei Fremdsprachen, Latein und Englisch. mehr

"Herausforderungen für die berufliche Bildung"

Lebenslanges Lernen, Internet und Netzwerke sind Realitäten unserer modernen Gesellschaft, die in zunehmendem Maße den Unterricht an beruflichen Schulen prägen. mehr

22.02.2005 Pressemeldung GEW Saarland

Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen an deutschen Hochschulen

Für eine grundlegende Weiterentwicklung des sog. Akkreditierungsverfahrens für die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge an Deutschlands Hochschulen hat sich Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel ausgesprochen. "Es geht darum, effektivere und bessere Formen der Qualitätskontrolle auszuloten. Vorrangiges Ziel muss die Sicherung der hohen Qualität der Studienangebote an Deutschlands Hochschulen sein," sagte Goppel am Montag in München. Der Aufwand des bisher vorgesehenen Verfahrens einer studiengangbezogenen Einzelakkreditierung sei bei veranschlagten Durchschnittskosten pro Studiengang von 12.000 Euro bis 15.000 Euro zu hoch. mehr

HRK-Senat: Mehr Mobilität durch Doppeldiplome

Eine Handreichung für die Hochschulen zur Entwicklung von Doppeldiplomen und gemeinsamen Abschlüssen, die von einer deutschen und einer ausländischen Hochschule gemeinsam angeboten werden, hat der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am Dienstag (15. Februar) in Bonn verabschiedet. "Joint Degrees" sind ein wichtiges Element des Bologna Prozesses. Die europäischen Bildungsminister haben sich wiederholt dafür ausgesprochen, mehr Programme dieser Art zu schaffen. Die Europäische Kommission verleiht der Idee derzeit zusätzlichen Schub durch ihr erstmals im vergangenen Jahr ausgeschriebenes Programm ERASMUS Mundus, an dem deutsche Hochschulen sich mit sehr gutem Erfolg beteiligen. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

HRK-Senat empfiehlt Maßnahmen zur Förderung der Mobilität von Studierenden

Mit der Einführung gestufter Studiengänge verändern sich die Rahmenbedingungen für die internationale Mobilität von Studierenden und Graduierten. Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) beschloss am Dienstag (15. Februar) in Bonn eine Reihe von Empfehlungen für die Hochschulen, die die Mobilität sichern und steigern sollen. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz