Mobilität

Bulmahn und Erdsiek-Rave: Mehr als ein Viertel aller Studiengänge in Deutschland auf Bachelor und Master umgestellt

Deutschland ist auf dem Weg zum Europäischen Hochschulraum sehr weit vorangekommen. Das erklärten die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und Ute Erdsiek-Rave, Bildungsministerin von Schleswig-Holstein, KMK, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Kiel anlässlich der Präsentation des nationalen Berichts zum Stand der Umsetzung der Bologna-Reform. mehr

Studiengebühren: Erklärung des Senators für Bildung und Wissenschaft zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes bekräftigt der Senator für Bildung und Wissenschaft, Willi Lemke, seine Unterstützung für die Initiative der Präsidentin der KMK, eine Absprache der Länder über Rahmenbedingungen einer einheitlichen Hochschulfinanzierung zu treffen. Dabei sollte nach Ansicht des Senators insbesondere das von Minister Zöllner aus Rheinland-Pfalz vorgeschlagene Modell des Vorteilsausgleichs, das in der Schweiz bereits praktiziert wird, in die Überlegungen einbezogen werden. Dieses Modell sieht Ausgleichszahlungen zwischen den Studenten exportierenden und importierenden Ländern vor. Mit einem solchen System könnten die Mobilität der Studierenden, die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und ein fairer Wettbewerb unterschiedlicher Formen der Hochschulfinanzierung gewährleistet werden. mehr

Studiengebühren: Länder müssen Sozialverträglichkeit gewährleisten

Der Präsident des Deutschen Studentenwerks, Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, bedauert, dass das Bundesverfassungsgericht heute die Einführung von Studiengebühren erlaubt hat. mehr

26.01.2005 Pressemeldung Deutsches Studentenwerk

Wettbewerbsfähigkeit der Hochschule stärken und Profilbildung ausbauen

Nordrhein-Westfalen geht den nächsten Schritt seiner innovativen Hochschulpolitik: In den kommenden Wochen wird das Ministerium für Wissenschaft und Forschung mit den 26 staatlichen Universitäten und Fachhochschulen des Landes die zweite Runde der Zielvereinbarungen abschließen. Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft und der Rektor der RWTH Aachen, Professor Dr. Burkhard Rauhut, unterzeichneten heute (21.01.) in Aachen die Zielvereinbarung der zweiten Generation. mehr

GEW: "Egoismus der unionsregierten Länder nicht sachgerecht"

Das Platzen der Föderalismus-Kommission hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) bedauert. "Der Egoismus der unionsregierten Länder, die auf ihren Föderalisierungsplänen beharrt haben, ist nicht sachgerecht und zeugt nicht von Weitsicht. Mit Kleinstaaterei im Bildungsbereich ist in einem zusammenwachsenden Europa kein Blumentopf zu gewinnen", sagte GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange am Freitag in Frankfurt a. M.. Stange machte deutlich, dass eine Neuregelung der Kompetenzen zwischen Bund und Ländern dringend notwendig gewesen wäre. mehr

HRK-Präsident nach der heutigen Entscheidung des Bundesrats: Rechtsunsicherheit für Juniorprofessuren und befristet Beschäftigte beseitigt

"Durch die heute im Bundesrat behandelte "Reparaturnovelle" des Hochschulrahmengesetzes ist für unsere Juniorprofessoren und befristet Beschäftigten wieder Rechtssicherheit geschaffen worden." Dies erklärte der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) nach der heutigen Sitzung des Bundesrates in Berlin. Das "Gesetz zur Änderung dienst- und arbeitsrechtlicher Vorschriften im Hochschulbereich" war notwendig geworden, nachdem das Bundesverfassungsgericht am 27. Juli das 5. HRGÄndG wegen Überschreitung der Rahmengesetzgebungskompetenz des Bundes für nichtig erklärt hatte. Dadurch waren wichtige rechtliche Regelungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs außer Kraft gesetzt worden. mehr

17.12.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Bildungsministerkonferenz gibt in Maastricht Erklärung zu Kreditpunktesystem und Europäischem Qualifikationsrahmen ab

Deutsche Arbeitnehmer und Auszubildende können zukünftig im Ausland erworbene Qualifikationen einfacher verwerten. Darüber hinaus werden beruflich erworbene Kompetenzen und Qualifikationen leichter international vergleichbar. Das geht aus einer heute veröffentlichten Erklärung hervor, auf die sich Bildungsminister aus 32 europäischen Staaten, die europäischen Sozialpartner und die Europäische Kommission auf einer Konferenz in Maastricht verständigt haben. Die Erklärung soll nach dem Willen der Ministerinnen und Minister Richtschnur für die dynamische Fortentwicklung der nationalen Berufsbildungssysteme und der europäischen Kooperation bei der Berufsbildung werden. mehr

Insgesamt 36 Thüringer Schulen knüpfen Schulpartnerschaften mit Hilfe des COMENIUS-Programms

Insgesamt 36 Thüringer Schulen erhalten im laufenden Schuljahr 2004/2005 Fördergelder aus dem COMENIUS-Programm der Europäischen Gemeinschaft. Damit können Schulprojekte, Fremdsprachenprojekte und Schulentwicklungsprojekte im Rahmen von Schulpartnerschaften im Bereich der EU gestartet und durchgeführt werden. mehr

14.12.2004 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

EUROPASS (Rahmenkonzept zur Förderung der Transparenz von Qualifikationen und Kompetenzen)

Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)\*) hat auf seiner Sitzung am 8. Dezember 2004 das Thema "EUROPASS (Rahmenkonzept zur Förderung der Transparenz von Qualifikationen und Kompetenzen)" beraten und dazu folgende Empfehlung verabschiedet: mehr

09.12.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz