Mobilität

Kasparick: "Mit Reform des Föderalismus die Forschung stärken"

Der Parlamentarische Staatsekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Ulrich Kasparick hat sich im Hinblick auf die internationale Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit Deutschlands klar für eine starke Position des Bundes im Bereich von Bildung und Forschung ausgesprochen. mehr

Bulmahn: "Berufliche Bildung hat weltweite Bedeutung bei der Verwirklichung von Nachhaltigkeit"

"Eine hochwertige Berufsausbildung ist weltweit eine Schlüsselfrage für eine Nachhaltige Entwicklung. Mit ihr werden die Chancen der gegenwärtigen Generation und der in Zukunft lebenden Menschen gesichert." Das sagte Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn am Montag bei der Eröffnung der UNESCO-Konferenz "Learning for Work, Citizenship und Sustainability" in Bonn in Anwesenheit des Generaldirektors dieser Organisation der Vereinten Nationen, Koichiro Matsuura und des Vorsitzenden des UNESCO-Exekutivrates, Botschafter Hans-Heinrich Wrede. mehr

Deutscher Hochschulverband begrüßt Qualitätsoffensive der Wissenschaft

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat die Erklärung der neun führenden technischen Universitäten (TU9) sowie verschiedener wissenschaftlicher Fachgesellschaften – Deutsche Physikalische Gesellschaft, Evangelisch-Theologischer Fakultätentag und Deutscher Apothekertag – begrüßt, künftig den Master und nicht den Bachelor als Regelabschluss für ein Studium festzulegen. mehr

21.10.2004 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Ergebnisse der 307. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf ihrer 307. Plenarsitzung mit den Themen Koordinierung der Länder im Bildungsbereich, Einsetzung des Rates für deutsche Rechtschreibung, Lehrerbildung, Bildungsstandards für die Grundschule und den Hauptschulabschluss sowie Weiterentwicklung des Akkreditierungs¬systems in Deutschland befasst. mehr

Frankenberg würdigt Vorteile der neuen gestuften Studienstruktur

"Angesichts der Tatsache, dass schon bald 20.000 Ingenieure im Jahr in Deutschland fehlen werden, müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um die Attraktivität der Technikberufe zu steigern. Ein wichtiger Beitrag dazu können die neuen gestuften Studiengänge nach dem Bachelor-/Master-Modell sein, weil dadurch wissenschaftlich ausgebildete Ingenieure nach überschaubarer Studienzeit für den Bedarf des gewandelten Arbeitsmarktes zur Verfügung stehen." mehr

"Existenz der KMK und Rechtschreibreform bestätigt"

Hessens Kultusministerin Karin Wolff ist zufrieden mit den Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz. "Die Ministerpräsidenten haben die Existenz und die Weiterarbeit der Kultusministerkonferenz bestätigt", erklärte Wolff am Samstag in Wiesbaden und kündigte an, dass die KMK zeitnah Vorschläge für weitere Reformschritte vorlegen werde. Das Votum zeige, dass sich die Ministerpräsidenten "für eine Weiterentwicklung des föderalen Systems einsetzen und die gemeinsame Bildungsverantwortung stärken wollen". mehr

11.10.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Hessens Kultusministerin Wolff hält auch nach Austritt Niedersachsens an der KMK fest

Als "leichtfertigen Frontalangriff auf ein unverzichtbares Koordinierungsgremium" hat Hessens Kultusministerin Karin Wolff den Austritt Niedersachsens aus der Kultusministerkonferenz bezeichnet. "Die KMK macht seit einigen Jahren beachtliche Fortschritte. Der Reformzug der Bildungspolitik hat mittlerweile auf ICE-Tempo beschleunigt", sagte Wolff und nannte beispielhaft die Einigung auf bundesweite Bildungsstandards. Dieser Prozess dürfe nicht durch die einseitige Kündigung der Vertragsgrundlagen unterbrochen werden. Niedersachsen habe keine Frage aufgeworfen, die nicht schon behandelt werde. "Der heutige Kabinettsbeschluss aus Hannover enthält keinen neuen konstruktiven Vorschlag", so die Ministerin. mehr

05.10.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

GEW: "Wer seinen Doktor macht, ist Wissenschaftler!"

Ein Umdenken bei der Förderung jüngerer Wissenschaftler hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert. "Wer seinen Doktor macht, muss wie ein Wissenschaftler behandelt werden. Die Promotionsbedingungen in Deutschland müssen attraktiver werden, damit die Doktoranden den Hochschulen nicht weglaufen", forderte GEW-Vorstandsmitglied Gerd Köhler am Freitag zu Beginn der von Hans–Böckler-Stiftung und GEW gemeinsam veranstalteten Konferenz "Wissenschaftsforum: von Bologna über Berlin nach Bergen" in Berlin. Die Promotion müsse endlich als erste Phase der wissenschaftlichen Arbeit anerkannt und nicht länger als dritte Phase des Studiums verstanden werden. mehr

Deutsche Hochschulpolitik muss mit einer Stimme sprechen können

"Je internationaler Lehre und Forschung werden, desto wichtiger ist es, dass die Hochschulpolitik in Deutschland mit einer Stimme sprechen kann", betonte der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Professor Dr. Peter Gaehtgens. mehr

27.09.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Frankenberg würdigt "Wissenschaftssommer 2004"

Unerlässlich für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes ist neben der wissenschaftlichen Innovationskraft auch die Verankerung der Wissenschaft in der Gesellschaft und der funktionierende Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit." Dies sagte der baden-württembergische Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Prof. Dr. Peter Frankenberg, am 25. September in Stuttgart zum Start des "Wissenschaftssommers 2004". Die hochkarätige Wissenschaftsschau wurde in Anwesenheit von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn eröffnet. mehr