Nachhilfe

Franz Cornelsen Bildungsgruppe bündelt Aktivitäten

Die *Franz Cornelsen Bildungsgruppe* bündelt ab sofort die verschiedenen Geschäftsaktivitäten, die bisher in zwanzig unabhängig voneinander operierenden Einheiten unternommen wurden, in fünf Unternehmensbereiche. Die beiden Geschäftsführer der Franz Cornelsen Bildungsholding, Dr. Alexander Bob und Dr. Hubertus Schenkel, wollen mit dieser Neuorganisation die inzwischen erreichte Größe der Franz Cornelsen Bildungsgruppe noch stärker nutzen und mit der konsequenten Aufstellung nach Märkten die Position im Markt weiter verbessern. Bei der systematischen Bearbeitung der Märkte werden die starken Marken der Bildungsgruppe künftig übergreifend eingesetzt und weiterentwickelt. Außerdem rechnet die Bildungsgruppe durch den neu geschaffenen zentralen Einkauf von Papier und dem zentralen Einkauf von allen relevanten Dienstleistungen mit deutlichen Einsparungen. mehr

25.01.2011 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Lernförderung für bedürftige Kinder und Jugendliche

Ab dem 1. Januar 2011 haben 2,3 Millionen Kinder und Jugendliche aus Hartz IV-Familien und von Geringverdienern einen Rechtsanspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen. Unter bestimmten Voraussetzungen können sie außerschulische Lernförderungen erhalten. "Ein guter Schritt für die Chancengleichheit", betont Andrea Heiliger, Sprecherin des Bundesverbandes Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) e.V. Bei der Umsetzung stehen Jobcenter, Kommunen und Schulen vor großen Herausforderungen. "Wer gibt den Eltern rechtzeitig das Signal, dass Nachhilfe eine gute Sache ist? Wer achtet auf die Qualität und Quantität des Nachhilfeunterrichts? Und wie sieht es mit den Kosten aus, die sich auch im bürokratischen und zeitlichen Aufwand der Verantwortlichen widerspiegelt?", fragt Heiliger. "In diesen Punkten bieten wir den Verantwortlichen unsere Hilfe an." mehr

Keinen Schulstress mehr!

Jedes zweite Kind leidet unter Stress in der Schule, sagt eine Studie des Forsa-Instituts aus dem Jahr 2010. Und unter starkem Druck leidet sogar jeder neunte Schüler. Als häufigste Ursachen nennen die Schüler Angst vor schlechten Noten und hohe Leistungserwartungen. Die Vergabe der Halbjahreszeugnisse heizt die angespannte Atmosphäre in den Familien zusätzlich auf. Aus diesem Grund hat das Nachhilfeinstitut Studienkreis in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift FOCUS SCHULE aktuell den Ratgeber "Guter Stress – schlechter Stress" veröffentlicht." mehr

11.01.2011 Pressemeldung Studienkreis

Baden-Württemberg

VBE: Alle Grundschüler optimal fördern, aber nicht mit zusätzlichen Nachhilfestunden überfordern

Als "pädagogisch wenig sinnvoll" bezeichnete es der Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung Baden-Württemberg (VBE), Gerhard Brand, permanent Druck auf Grundschüler auszuüben. Ziel aller Bemü­hungen an dieser Schulart dürfe es nicht sein, dass das Kind in der vierten Klasse die Gymnasialempfehlung erhalte, koste es, was es wolle. mehr

Bildungspaket

Bildungspaket Zeichen für Bildungsarmutsrepublik

"Das Bildungspaket ist unausgegoren und nicht mehr als eine Notlösung", sagt VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann unter Hinweis auf die Abstimmung darüber morgen im Bundesrat. "Der eigentlich richtige Ansatz, für jedes Kind den Zugang zu Bildung und Kultur zu ermöglichen und soziale Benachteiligung gezielt auszugleichen, ist auf 12-Euro-Gutscheine pro Monat für arme Kinder eingedampft worden", so Beckmann. "Das ist kein Signal in Richtung Bildungsrepublik, das ist Bildungsarmutsrepublik!" mehr

Bayern

Misst PISA die Leistungen der Schülerinnen und Schüler oder die Leistungen der Schulen?

Schülerinnen und Schüler haben ihre Leistungen im PISA-Test 2009 vor allem in Mathematik und den Naturwissenschaften verbessert. Das freut uns Eltern sehr. Zeigt das Ergebnis doch, dass sich unsere vielfältige häusliche Mithilfe und Finanzierung von Nachhilfestunden im Wert von rund 1,5 Milliarden Euro jährlich auszahlen. mehr

06.12.2010 Pressemeldung Gymnasialeltern Bayern e. V.

Bildungspaket

"Lernförderung muss in den Schulen stattfinden"

Der Grundschulverband begrüßt grundsätzlich die Anstrengungen der Bundesregierung zum Abbau von Bildungsungerechtigkeit, wie sie im Gesetzentwurf eines "Gesetzes zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch" zu erkennen sind. Allerdings hält er die vorgeschlagenen Maßnahmen für nicht ausreichend und für nicht zielführend. mehr

VBE fordert Ganztagsschuloffensive II

"Der VBE fordert von der Bundesregierung eine zweite Ganztagsschuloffensive", betont Bundesvorsitzender Udo Beckmann. "Das Geld muss endlich gebündelt für mehr Bildungsgerechtigkeit eingesetzt werden und darf nicht in die Taschen privater Bildungsträger kleckern." Insbesondere mehr Ganztagsschulen würden die Diskussion um Zuschüsse für Schulmittagessen und private Nachhilfe überflüssig machen. Schüler und Eltern bekämen verlässliche Strukturen. "Ein Ausbau der Ganztagsschulen macht nicht nur ein anderes Lernen, sondern auch mehr individuelle Förderung möglich und dies für alle Kinder und Jugendlichen", so der VBE-Bundesvorsitzende. Beckmann hat sich entsprechend an Bundeskanzlerin Merkel gewandt. mehr

Kultusministerkonferenz

Ergebnisse der 331. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz am 14. und 15. Oktober 2010 in Berlin

Am 14. und 15. Oktober 2010 fand in Berlin die 331. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz unter dem Vorsitz ihres Präsidenten, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, statt. mehr

GEW

"Mehr Geld für Schulen - keine Gelddruckmaschine für private Nachhilfeinstitute"

Mehr Geld und Personal für die Schulen, damit alle Kinder und Jugendlichen bestmöglich gefördert werden können, hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf das von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) geplante "Bildungspaket" angemahnt. "Die Förderung leistungsschwächerer Schüler gehört in die Schule, nicht in private Nachhilfeinstitute. Für individuelle Förderung brauchen Lehrkräfte Zeit, zu große Klassen sind Gift. Das 'Bildungspaket', mit dem Kinder aus Hartz IV-Empfängerfamilien Anspruch auf außerschulische Nachhilfe erhalten sollen, weist in die falsche Richtung. Es ist eine Gelddruckmaschine für private Nachhilfeinstitute", sagte Marianne Demmer, Schulexpertin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Mittwoch in Frankfurt a.M. mehr