Nachhilfe

Durchschnittlich 52 Euro im Monat für Nachhilfe

(bikl.de/ots) Eltern leistungsschwacher Schüler geben für bessere Schulnoten ihrer Kinder im Durchschnitt 52 Euro pro Monat zusätzlich aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Bundesverbandes der Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN), über die die "Saarbrücker Zeitung" heute berichtet. mehr

06.12.2007 Artikel

Einmischen von Eltern zeigt Wirkung

Die Landeselterninitiative für Bildung, die vor einigen Tagen den Abgeordneten des Landtags eine Petition für bessere Bildung übersandt hatte, hat in einer ersten Reaktion auf die Regierungserklärung von Ministerpräsident Peter Müller zu seiner Familien- und Bildungspolitik erklärt, das Einmischen von Eltern für eine bessere Bildung zeige endlich Wirkung. Der Umdenkungsprozess bei den Klassengrößen an den Schulen sei zu begrüßen, er müsse aber in eine bessere Förderung der Potenziale der Kinder an den weiterführenden Schulen münden, wo jährlich 2 000 Schüler sitzen bleiben. mehr

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Pauken in den Ferien?

(bikl.de) Sommerzeit-Ferienzeit. Für die meisten Schüler bedeutet das: endlich ausspannen. Andere aber wollen oder müssen pauken, etwa für eine Nachprüfung oder weil die Zeugnisnoten gravierende Lücken aufgedeckt haben. Wie aber sieht eine vernünftige Aufteilung zwischen Lernen und Erholen aus und was muss beachtet werden, damit die Mühe auch vom Erfolg gekrönt wird? Das wollte bildungsklick.de von den beiden Experten Dorothee Raab und Hans Schmalacker wissen. mehr

04.07.2007 Artikel

Auslese nach der Auslese

"Der in der kommenden Woche stattfindende Prognoseunterricht ist weniger ein Mittel zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit von Kindern, sondern mehr ein Schub für die Nachhilfeindustrie und Verlage", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). "In Bayern werden schon lange die entsprechenden Bücher zum Üben bzw. Kurse zur Vorbereitung an privaten Instituten angeboten. Wir befürchten, dass das auch in NRW so kommen wird." mehr

GEW: "Unkontrolliertem Nachhilfemarkt den Nährboden entziehen"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich dafür eingesetzt, dem boomenden Nachhilfemarkt für Schülerinnen und Schüler den Nährboden zu entziehen. GEW-Schulexpertin Marianne Demmer plädierte für den Umbau des selektiven Halbtags-Schulwesens zu einem integrativen Ganztagsschulsystem. Dabei seien die Schulen personell und materiell so auszustatten, dass Nachhilfe kostenfrei in die Schule erteilt werden kann. mehr

Studie belegt: Nachhilfeunterricht hilft

(bikl/idw) Eine Studie zur "Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Nachhilfeunterricht", die an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld durchgeführt wurde, kommt zu dem überraschenden Ergebnis, dass professioneller, kommerzieller Nachhilfeunterricht mehr ist als nur eine kurzfristig gedachte und in seiner Wirksamkeit auf das entsprechende Nachhilfefach beschränkte Soforthilfe. Vielmehr werden den Nachhilfeschülerinnen und –schülern vielfach Lernkompetenzen vermittelt, von denen sie längerfristig und auch fächerübergreifend profitieren. mehr

04.04.2007 Artikel

Schulerfolg nur mit ´dickem Geldbeutel´

"Das selektive Schulsystem in Bayern ist nicht nur pädagogisch längst überholt – es setzt auch ganz selbstverständlich voraus, dass die Eltern erhebliche Mittel aufwenden müssen, um dessen Mängel und Versäumnisse in Form von privater Nachhilfe auszugleichen", erklärt Oskar Brückner, Vorsitzender der GEW Bayern, zur Umfrage der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV). mehr

29.03.2007 Pressemeldung GEW Bayern

Kommerzielle Nachhilfeinstitute haben keinen Einfluss auf Bundespolitik

(hib/SKE) Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) hat keine Rolle bei der Ausgestaltung des Ganztagsschulprogramms der Bundesregierung gespielt. mehr

08.03.2007 Pressemeldung Deutscher Bundestag

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TÜV für Nachhilfe

(bikl/ots) Erst wenn die schlechten Noten schwarz auf weiß im Zwischenzeugnis stehen, denken viele Eltern und Schüler über Abhilfe nach. Dann setzt Jahr für Jahr der Run auf die Nachhilfeschulen ein. Deutschlandweit gibt es annähernd 4.000 solcher Institute. Circa zehn Prozent von ihnen tragen inzwischen das Qualitätssiegel des TÜV Rheinland. mehr

25.01.2007 Artikel

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WDR startet Schulportal

(bikl) Mit einem speziellen Schulportal hat der WDR jetzt sein Internetangebot ausgeweitet. Unter www.schule.WDR.de werden nicht nur alle Hörfunk- und Fernsehangebote des Senders gebündelt, sondern auch zusätzliche Informationen angeboten. mehr

16.01.2007 Artikel