OECD-Studie

Bildungsstudie

Merkels "Bildungsrepublik" bleibt Fata Morgana

Zur Vorlage des aktuellen OECD-Berichts "Bildung auf einen Blick" erklärt der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Ernst Dieter Rossmann: mehr

Bildungsstudien

Soziale Öffnung der Hochschulen auf die Agenda!

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) sieht sich durch zwei neue Bildungsstudien in seiner Forderung bestätigt, Deutschlands Hochschulen sozial stärker zu öffnen. mehr

11.09.2012 Pressemeldung Deutsches Studentenwerk

OECD-Studie

GEW: "Bildungsniveau stagniert"

Als ein "Armutszeugnis für die Bildungspolitik in Deutschland und Alarmsignal" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) eine der Kernaussagen der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2012" gewertet: Laut der Untersuchung haben 22 Prozent der 25 bis 34jährigen Erwerbstätigen einen niedrigeren Abschluss als ihre Eltern – und nur 20 Prozent einen höheren. mehr

Zum OECD-Bericht

Matschie zu OECD-Bericht: "Deutschland muss Bildungsausgaben steigern" / Thüringen gibt 320 Millionen Euro mehr für Bildung aus

"Deutschland investiert noch immer zu wenig Geld in die Bildung. Die Bundesregierung muss sich endlich zu der von der Kanzlerin ausgerufenen Bildungsrepublik bekennen und ihren Worten Taten folgen lassen." Das unterstreicht Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, zum heute vorgestellten Bericht "Bildung auf einen Blick 2012", der die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme der OECD-Länder miteinander vergleicht. mehr

11.09.2012 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Bildungsstudie

Höherer Bildungsstand garantiert bessere Jobchancen in der Krise

Der Anteil junger Menschen, die weder in Beschäftigung noch in schulischer oder beruflicher Ausbildung sind, ist in Deutschland auch in den Krisenjahren stabil geblieben. 2010 lag er für 15 bis 29-Jährige bei 12,0 Prozent und damit weit unter dem OECD-Durchschnitt von 15,8 Prozent. Deutschland und auch die Schweiz gehören somit zu einer kleinen Gruppe von OECD-Ländern, in denen sich die Bildungs- und Berufschancen der jungen Generation trotz des weltweiten wirtschaftlichen Abschwungs nicht verschlechtert haben. mehr

11.09.2012 Pressemeldung OECD Centre Berlin

Bildungsstudie

Wesentliche Ergebnisse der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2012": Beleg für die Leistungsfähigkeit des deutschen Bildungswesens

"Der aktuelle Bericht belegt die Leistungsfähigkeit des deutschen Bildungswesens", erklärte Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im BMBF, bei der Präsentation der OECD-Statistik. "Vom frühkindlichen Bereich bis hin zur Weiterbildung ist die Bildungsbeteiligung in Deutschland überdurchschnittlich hoch. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes. Die geringe Arbeitslosigkeit, die hierzulande vor allem bei Jugendlichen so niedrig ist wie nirgendwo sonst in der EU, ist der beste Beweis dafür, dass unsere Strategie richtig ist, die Investitionen in Bildung zu erhöhen. Das zeigt sich gerade jetzt in der Krise." mehr

In der Rezession steigen private Bildungsausgaben

Die gute (Bildungs-)Nachricht zuerst: Obwohl die Rezession seit 2009 deutliche Dellen in den Staatsfinanzen hinterlässt, haben die öffentlichen und besonders die privaten Bildungsinvestitionen weltweit spürbar zugenommen oder stehen zumindest auf dem gleichen Niveau wie vor der Krise. Die schlechte Nachricht: Wer nicht in Bildung investiert (oder investieren kann) wird besonders in Krisenzeiten schneller arbeitslos. mehr

11.09.2012 Pressemeldung wbv Media Gmbh

Vergleichsstudie

… as every year: OECD vergibt Zeugnis für deutsche Bildung

In der kommenden Woche ist es wieder so weit: Die OECD präsentiert unter dem Titel "Bildung auf einen Blick" eine mehr als 600-seitige Vergleichsstudie zu den Bildungssystemen der OECD-Länder - und stellt der deutschen Bildungspolitik ein schlechtes Zeugnis aus. Schon die erste OECD-Bildungsstudie wurde im Mai 1973 unter dem Titel "Bildungswesen mangelhaft - BRD-Bildungspolitik im OECD-Länderexamen" veröffentlicht. Fast alles, was die OECD heute empfiehlt, wurde der deutschen Bildungspolitik bereits vor 40 Jahren angeraten – von der Einheitsschule bis zur Erhöhung der Zahl der Studienplätze. mehr

OECD-Bildungsbericht

Österreich: Fortgesetzte Reformen wichtig für Qualität und Chancengleichheit in Bildung

Die Leistungen österreichischer Schüler hängen stärker von der sozialen Herkunft ab als in vielen anderen Industrieländern. Der heute veröffentlichte OECD-Bericht ["Equity and Quality in Education: Supporting Disadvantaged Students and Schools"](http://www.oecd.org/document/42/0,3746,en_2649_39263231_49477290_1_1_1_1,00.html) appelliert daher, bereits begonnene Reformen weiterzuverfolgen und Schulen mit vielen benachteiligten Schülern stärker zu unterstützen. Gezielte Maßnahmen für schwache Schüler oder Schulen, könnten die Zahl der Schulabbrecher senken sowie das Wirtschaftswachstum und eine gerechtere Gesellschaft fördern, argumentiert der Bericht. Österreich ist eines von neun OECD-Ländern, die an der Studie teilgenommen haben. mehr

09.02.2012 Pressemeldung OECD Centre Berlin

"Wohin geht die Bildung?"

Bildung auf einen Blick, PISA oder Adult Education Survey (AES): Das Thema Bildung hat in Studien und politischen Debatten Hochkonjunktur. Wie geht die Bildungsszene mit den Ergebnissen der Bildungsstudien um? Wie wirken sich die Ergebnisse auf den Bildungsalltag des Einzelnen aus? Im "Forum Bildung" auf der Frankfurter Buchmesse diskutieren Dieter Gnahs (DIE) und Heino von Meyer (OECD) über Ansprüche und Trends in Bildung und Weiterbildung. mehr

10.10.2011 Pressemeldung