OECD-Studie

VBE zur OECD-Studie

Ausgaben für Bildung weiter gesunken

Die heutige Vorstellung des OECD-Bildungsberichts kommentiert VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann: mehr

GEW zur OECD-Studie

"Deutschland kommt im Bildungswesen nicht voran"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hält deutlich größere politische Anstrengungen für notwendig, um das Ziel eines gerechten und leistungsfähigen Bildungswesens zu erreichen. mehr

KMK zur OECD-Studie

In Deutschland lohnt sich Bildung ganz besonders

Investitionen in Bildung lohnen sich - nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die öffentlichen Haushalte. In Deutschland ist der öffentliche Nutzen sogar besonders hoch: Der öffentliche Ertrag aus der Hochschulbildung und der weiteren Tertiärbildung liegt bei durchschnittlich 170.000 Dollar pro Person. Dieser Wert ist annähernd doppelt so hoch wie der OECD-Durchschnitt von rund 91.000 Dollar. Dabei stehen etwa 42.000 Dollar an Investitionen oder entgangenen Einnahmen etwa 210.000 Dollar an späteren öffentlichen Einnahmen gegenüber. mehr

Bildung auf einen Blick

Höchste Zeit für Hochqualifizierte: Trotz besserer Arbeitsmarktchancen geringer Zuwachs bei weiterführenden Abschlüssen in Deutschland

Der Anteil der Hochqualifizierten ist in Deutschland seit fünf Jahrzehnten kaum gewachsen. Wie aus dem heute veröffentlichten Bericht ["Bildung auf einen Blick"](http://www.oecd.org/document/8/0,3746,de_34968570_34968855_39283656_1_1_1_1,00.html) der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervorgeht, erwarb in Deutschland vor 50 Jahren knapp jeder fünfte junge Erwachsene einen Hoch- oder Fachschulabschluss beziehungsweise einen Meisterbrief. Heute ist es etwa jeder Vierte (26 Prozent). Lag Deutschland vor einem halben Jahrhundert mit diesen Werten im Mittelfeld aller 24 Länder, für die Daten vorhanden sind, so ist es nunmehr auf einen der untersten Plätze abgerutscht. mehr

13.09.2011 Pressemeldung OECD Centre Berlin

© bikl.de
PIAAC

PISA für Erwachsene gestartet

(red/pm) Die PIAAC Hauptstudie - auch "PISA für Erwachsene" genannt – ist gestern zeitgleich in 25 Ländern gestartet. Von August 2011 bis März 2012 sollen in Deutschland mindestens 5.000 Personen im Alter zwischen 16 und 65 Jahren befragt werden. mehr

02.08.2011 Artikel

24.05.2011 Artikel

"Die Bildungsrepublik Deutschland ist und bleibt ein armes Land"

"Die Bildungsrepublik Deutschland ist und bleibt ein armes Land. Das belegt einmal mehr die OECD in ihrem jährlichen Bericht "Bildung auf einen Blick". Dabei bringen Investitionen in Bildung auch der öffentlichen Hand erhebliche Renditen. Dennoch ist sie nicht bereit, die Bildungsausgaben in Deutschland im internationalen Vergleich auf Spitzenniveau anzuheben. Im Gegenteil: Laut OECD lagen die gesamten öffentlichen und privaten Ausgaben für Bildungseinrichtungen in Deutschland 2007 bei 4,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, mit in den letzten Jahren rückläufiger Tendenz. mehr

OECD-Studie

Länderauswertung der OECD-Bildungsstudie - Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich 2010

"Die Studie zu Bildungsindikatoren belegt mit Zahlenmaterial, dass sich Investitionen in das Studium lohnen - für jeden Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft. Akademiker verdienen 75 Prozent mehr als Nicht-Akademiker und sind seltener von Arbeitslosigkeit betroffen. Dies gilt besonders für Baden-Württemberg. In keinem anderen Bundesland ist die Beschäftigtenquote der Hochschulabsolventen höher." Mit diesen Worten kommentierte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg heute in Stuttgart die Länderauswertung der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick". mehr

Lehrerverband

Mehr Bildungsinvestitionen alternativlos

"Im internationalen Vergleich hat Deutschland bei den Bildungsausgaben immer noch Nachholbedarf und muss deutlich zulegen", fordert VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann, "damit wir nicht in die demografische Falle tappen. Der Fachkräftemangel im MINT-Bereich, zum Beispiel auch im Lehrerberuf, ist bereits mit beiden Händen zu greifen." mehr

Hochschulrektoren

HRK-Präsidentin: "Heute veröffentlichte OECD-Bildungsstudie sollte den Ländern zu denken geben"

Immer noch liegt Deutschland bei den Bildungsausgaben im Schlussfeld der OECD-Staaten, nämlich auf Rang 23 unter 27 Staaten. Das ist das Ergebnis der heute vorgestellten OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2010". Die Expansion des Hochschulbereichs hält zwar wie in den anderen Staaten trotz wirtschaftlicher Krise an, doch bleibt sie international weit hinter dem Durchschnitt zurück. mehr

07.09.2010 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz