Promotion

Wissenschaftliche Karrieren nach Familienpause mit Stipendien fördern

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen nach einer Familienphase bei ihrem Wiedereinstieg in die wissenschaftliche Arbeit an sächsischen Hochschulen mit Stipendien unterstützt werden. mehr

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TU München vorn

(bikl/idw) Die Technische Universität München nimmt im aktuellen Hochschulranking des Nachrichtenmagazins FOCUS den Spitzenplatz unter Deutschlands Universitäten ein. mehr

05.09.2005 Artikel

Neue Führungsspitze des BIBB komplett

Prof. Dr. Reinhold Weiß übernimmt zum 1. September 2005 das Amt des Ständigen Vertreters des Präsidenten und Leiters des Forschungsbereichs im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Walter Brosi, der diese Aufgaben zuvor inne hatte, wechselte ins Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in die Funktion des Leiters der Unterabteilung "Berufliche Ausbildung". Nach der Ernennung von Manfred Kremer zum neuen Präsidenten des (BIBB) am 1. Juli 2005 ist damit nun auch die zweite Position an der Spitze des Instituts neu besetzt. mehr

Elitenetzwerk Bayern

Im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern startet zum Wintersemester 2005/2006 mit dem Internationalen Doktorandenkolleg "Incentives – Bavarian Graduate Program in Economics" ein neues Spitzenangebot in Bayerns Hochschullandschaft. mehr

Rheinland-Pfalz: Erstmals in einem Bundesland führen alle Universitäten Graduiertenschulen für Doktoranden ein

Mit Mitteln aus dem Hochschulprogramm Wissen schafft Zukunft unterstützt Rheinland-Pfalz an den Universitäten in Mainz, Trier, Kaiserslautern und Koblenz-Landau den Auf- und Ausbau Internationaler Graduiertenzentren. Die Hochschulen erhalten hierzu eine Förderung in Höhe von 250.000 Euro für 2005 und 500.000 Euro für das Jahr 2006. Die entsprechenden Anträge hat das Ministerium für Wissenschaft, Weitbildung, Forschung und Kultur jetzt bewilligt. "Damit haben erstmals alle Universitäten eines Landes ihre Promovenden aller Fachrichtungen an Graduiertenschulen angeschlossen", freute sich Staatssekretär Roland Härtel. Im Rahmen des Programms Wissen schafft Zukunft stellt die Landesregierung den Hochschulen in Rheinland-Pfalz von 2005 bis 2009 insgesamt 125 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. mehr

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: Joachim Sartorius hält Laudatio auf Orhan Pamuk

Der Lyriker und Übersetzer Joachim Sartorius, Intendant der Berliner Festspiele, wird die Laudatio auf den türkischen Schriftsteller Orhan Pamuk halten, der in diesem Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhält. Die Verleihung findet am 23. Oktober 2005 in der Frankfurter Paulskirche statt. mehr

Mehrsprachigkeit als Bereicherung erleben

(Petra Schraml) Multikulturelle und multilinguale Gesellschaften prägen heute die Länder Europas. Kindergärten und Vorschuleinrichtungen sind auf diese Situation oft nur unzureichend eingestellt. Das EU-Projekt COALA bildet "pre-school-teacher" dazu aus, Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren in ihren sprachlichen, mehrsprachlichen und interkulturellen Kompetenzen besser zu fördern. mehr

08.08.2005 Artikel

Bayerische Eliteförderung

Der Freistaat Bayern und "Universität Bayern e.V." als Zusammenschluss der elf bayerischen Universitäten vereinbaren vertraglich, künftig in der Eliteförderung eng zusammenzuarbeiten. Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel betonte am Freitag anlässlich der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern und Universität Bayern e.V. in Garching an der Alz, dass damit "ein weiterer wichtiger Schritt in den Bemühungen um die besten Köpfe in der Wissenschaft erreicht und ein wesentlicher Baustein des Elitenetzwerks Bayern fertig gestellt ist." mehr

Frankenberg fordert konzertierte Aktion von Hochschulen und Politik

Um in die internationale Spitzenliga zu gelangen, müssen die deutschen Hoch-schulen nach Auffassung von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg ihre Autonomie und gestärkten Leitungsstrukturen noch besser zur Profilbildung nutzen. "Dazu gehört vor allem eine exzellente Forschung und die nachhaltige Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Um dies zu erreichen, benöti-gen wir eine konzertierte Aktion von Hochschulen und Politik. Denn der wissenschaftliche Nachwuchs ist der Schlüssel zu unserer Zukunft." Dies erklärte Frankenberg am 15. Juli in Stuttgart aus Anlass einer Veranstaltung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Potsdam zum Thema Nachwuchsförderung. mehr

Berliner Hochschulen: Vertraglich abgesichert und leistungsstark in die nächsten Jahre

Wissenschaftssenator Dr. Thomas Flierl erklärte heute anlässlich der Unterzeichnung der Hochschulverträge für die Jahre 2006 bis 2009: "Berlin ist mit seinen vierjährigen Hochschulverträgen ein Beispiel für die anderen Bundesländer. In keinem anderen Bundesland haben die Hochschulen eine so weitreichende Finanzierungs- und damit auch Planungssicherheit, weil diese Finanzzusagen ohne einen Haushaltsvorbehalt gemacht wurden. Die Leistungsberichte der Berliner Hochschulen, die jährlich Auskunft über ihre Entwicklungen geben, bestätigen die Richtigkeit des Weges, die Berliner Hochschul- und Wissenschaftspolitik langfristig über Verträge zu steuern. Mit der Veröffentlichung der Leistungsberichte und der Teilnahme Berliner Hochschulen am Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich der norddeutschen Länder wird ein höchstmögliches Maß an Transparenz über die Kostenstruktur und die Leistungen der Berliner Hochschulen hergestellt, das ich mir auch von anderen Ländern wünschen würde. Wir haben auch keinen Grund, uns zu verstecken." mehr