Promotion

Wissenschaftsministerin überreichte NRW Undergraduate Science Awards

Die NRW-Graduate Schools sind Zukunftsmodell für eine effiziente Nachwuchsförderung für junge Doktoranden - diese Zwischenbilanz zogen rund 250 Absolventen, Studierende und Professoren der sieben Exzellenzzentren aus Bielefeld, Bochum, Dortmund, Köln, Münster, Paderborn und Essen heute (14.4.) gemeinsam mit NRW-Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft bei einem Erfahrungsaustausch in der Akademie der Wissenschaften in Düsseldorf. mehr

FIFA Fußball-WM 2006: Printprodukte für Kinder

Bertelsmann ist seit April 2004 exklusiver Lizenznehmer des Weltfußballverbandes FIFA für die offiziellen Printpublikationen zur FIFA WM 2006T im deutschsprachigen Raum. Für das breite Spektrum an Printprodukten haben erstmals mehrere Bertelsmann-Firmen ein umfassendes Lizenzrecht über die EM.TV & Merchandising AG, heute EM.TV AG erworben. Das Münchner Medienunternehmen hält die europäischen Vermarktungsrechte im Merchandising an der FIFA WM 2006T und ist als "Licensing Representative" für die FIFA im europäischen Raum tätig. mehr

07.04.2005 Pressemeldung wissenmedia in der inmediaONE] GmbH

Wissenschaftsministerin Kraft unterzeichnet neue Zielvereinbarung mit Fachhochschule Düsseldorf

Nordrhein-Westfalen geht den nächsten Schritt seiner innovativen Hochschulpolitik: In diesen Wochen schließt das Ministerium für Wissenschaft und Forschung mit den 26 staatlichen Universitäten und Fachhochschulen des Landes die zweite Runde der Zielvereinbarungen ab. Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft und der Rektor der Fachhochschule Düsseldorf, Professor Dr. Hans-Joachim Krause, unterzeichneten heute (23.03.) in Düsseldorf die Zielvereinbarung der zweiten Generation. mehr

Henning Ahrens ist niedersächsischer Stipendiat für Literatur

Der Minister für Wissenschaft und Kultur Lutz Stratmann vergibt auf Vorschlag der Niedersächsischen Literaturkommission das diesjährige Jahresstipendium für Literatur an den Schriftsteller Henning Ahrens. Mit der Förderung in Höhe von 12.000 Euro unterstützt die Niedersächsische Landesregierung für ein Jahr die Arbeit des Schriftstellers an seinem nächsten Roman. mehr

HRK-Senat empfiehlt Maßnahmen zur Förderung der Mobilität von Studierenden

Mit der Einführung gestufter Studiengänge verändern sich die Rahmenbedingungen für die internationale Mobilität von Studierenden und Graduierten. Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) beschloss am Dienstag (15. Februar) in Bonn eine Reihe von Empfehlungen für die Hochschulen, die die Mobilität sichern und steigern sollen. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Zöllner: Wir machen 2005 zum Jahr der Wissenschaften in Rheinland-Pfalz

Professor Dr. E. Jürgen Zöllner, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, möchte 2005 zum Jahr der Wissenschaften in Rheinland-Pfalz machen. "Die 125 Millionen Euro, die uns der Landtag für das Programm Wissen schafft Zukunft bereitgestellt hat, machen kräftige Investitionen in die Hochschulen und damit in die Zukunft unseres Landes möglich", sagte Zöllner bei einer Pressekonferenz in Mainz. Dabei stellte er die Eckpunkte des Programms vor, das in Zusammenarbeit mit Vertretern der Universitäten und Fachhochschulen konzipiert und ausgestaltet worden ist. mehr

Neues Landeshochschulrecht bringt zahlreiche und grundlegende Veränderungen

Im neuen Jahr wird das baden-württembergische Landeshochschulgesetz in Kraft treten, das Experten als "modernstes Hochschulrecht Deutschlands" bezeichnet haben. Das Gesetz bringt zahlreiche und grundlegende Änderungen für die Hochschulen, für die Professorinnen und Professoren, für Studierende, für Studierende mit Kindern, für Frauen und für das Land (vgl. auch Pressemitteilung Nr. 211 vom 9.12.2004). "Das Gesetz wurde vom Landtag am 9. Dezember 2004 verabschiedet. Es tritt in Kraft, sobald mit der entsprechenden Novelle des Hochschulrahmengesetzes die bundesrechtliche Grundlage geschaffen ist", erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 29. Dezember in Stuttgart. Welche spezifischen Vorteile bringt das Gesetz jeweils mit sich? mehr

Frankenberg: "Das modernste Hochschulrecht in Deutschland"

"Das vom Landtag verabschiedete neue Landeshochschulgesetz öffnet den Weg zu unternehmerischen Hochschulen in Deutschland. Wir verbessern damit in Baden-Württemberg die Rahmenbedingungen für leistungsstarke Hochschulen und Berufsakademien und für ein wettbewerbliches Hochschulsystem. Im Mittelpunkt der Novellierung stehen der massive Abbau normativer Vorgaben seitens des Ministeriums und die Stärkung der Hochschulautonomie. Korrespondierend dazu werden die Leitungsstrukturen in den Hochschulen effizienter und eben unternehmerischer gestaltet." Dies erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 9. Dezember in Stuttgart aus Anlass der zweiten und abschließenden Lesung des Landeshochschulgesetzes (LHG), das nach Verabschiedung im Landtag im Januar 2005 in Kraft treten soll. mehr

Ministerin beglückwünscht Absolventen der Graduate School of Neuroscience

Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft hat anlässlich der heutigen (03.12.04) Promotionsfeier der NRW-Graduate School of Neuroscience an der Ruhr-Universität Bochum noch einmal die bundesweit einmalige Spitzenförderung in der Doktorandenausbildung herausgestellt. Kraft: "Seit die Erfolgsgeschichte der International Graduate Schools in Nordrhein-Westfalen vor drei Jahren begann, haben wir unsere in Deutschland inzwischen anerkannte Vorreiterrolle in der Neustrukturierung der Doktorandenausbildung konsequent weiter ausgebaut. Erst vor zwei Monaten haben wir mit der Ruhr-Graduate School in Economics das siebte Mitglied in die Graduate-School-Familie aufgenommen." "Die International Graduate School of Neuroscience ist ein Musterbeispiel für fach- und fakultätsübergreifende Forschung", sagt Prof. Dr.-Ing. Gerhard Wagner, Rektor der RUB. "Die IGSN ermöglicht dem besten Nachwuchs eine Ausbildung, die sich auf internationalem Spitzenniveau bewegt." mehr

"Focus"-Artikel über Spitzenförderung enthält unzutreffende Aussagen

Das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur weist die in der heutigen Ausgabe des Nachrichtenmagazins Focus aufgestellte Behauptung zurück, dass "die Staatssekretäre der Länder" in vertraulichen Gesprächen eine Liste der zehn voraussichtlichen Spitzen-Unis erstellt hätten. Eine solche Liste gebe es nicht, stellte das Ministerium klar. mehr