Promotion

Kraft: Erfolgsgeschichte der NRW-Graduate Schools begann in Münster

Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft hat anlässlich der heutigen (18.11.04) Promotionsfeier der NRW-Graduate School of Chemistry an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster noch einmal die bundesweit einmalige Spitzenförderung in der Doktorandenausbildung herausgestellt. Kraft: "Die Erfolgsgeschichte der International Graduate Schools in Nordrhein-Westfalen begann vor fast genau drei Jahren in Münster. Seitdem haben wir unsere in Deutschland inzwischen anerkannte Vorreiterrolle in der Neustrukturierung der Doktorandenausbildung konsequent weiter ausgebaut. Erst vor zwei Monaten haben wir mit der Ruhr-Graduate School in Economics das siebte Mitglied in die Graduate-School-Familie aufgenommen." mehr

Forschungsevaluation

Die beiden hochschulmedizinischen Einrichtungen des Landes Niedersachsen, die Medizinische Hochschule Hannover und der Bereich Humanmedizin der Universität Göttingen, zeichnen sich durch erstklassige Forschungsleistungen aus und gehören zu den herausragenden Einrichtungen der Hochschulmedizin in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine mit führenden Wissenschaftlern besetzte Expertengruppe der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen unter Vorsitz von Prof. Dr. med. Guido Adler (Universität Ulm). Die Gutachterkommission hat die beiden Einrichtungen im Januar und Februar 2004 im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur begutachtet. mehr

Dr. Ulrich Raulff als Direktor des Schiller-Nationalmuseums und des Deutschen Literaturarchivs in sein Amt eingeführt

Dr. Ulrich Raulff wurde am 13. November in Marbach feierlich in sein Amt als neuer Direktor des Schiller-Nationalmuseums und des Deutschen Literaturarchivs eingeführt. Kunstminister Prof. Dr. Peter Frankenberg gratulierte ihm dazu in seinem Grußwort sehr herzlich und wünschte dem neuen Direktor alles Gute für die Führung der beiden Marbacher Institute, die er als "eine der schönsten, aber auch schwierigsten Aufgaben auf dem Gebiet der Geisteswissenschaften" bezeichnete. mehr

HRK fordert Beteiligung bei der staatlichen Anerkennung von Hochschulen und der Verleihung des Promotionsrechts an Hochschulen

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sieht die Qualitätsprüfung bei der Verleihung des Promotionsrechts durch die Länder nicht in jedem Fall als hinreichend gegeben und fordert deshalb ihre Beteiligung bei dieser Zuerkennung wissenschaftlicher Kompetenz. mehr

10.11.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Entscheidung des Berliner Verfassungsgerichtes zum Promotionsrecht: Verständlich, aber unsere Anliegen werden wir weiterverfolgen

"Die heutige Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes Berlin ist zwar bedauerlich, aber kein Drama. Unsere berechtigten inhaltlichen Anliegen werden wir nun über Gespräche und Verhandlungen einvernehmlich mit den Hochschulen voranbringen" , so kommentierte Wissenschaftssenator Dr Thomas Flierl das heutige Urteil, mit der Teile der Promotionsregelung im Berliner Hochschulgesetz für verfassungswidrig erklärt worden sind. mehr

Gemeinsame Erklärung des Präsidiums der Universität, des Vorsitzenden des Hochschulrats und des Senators für Wissenschaft und Gesundheit zur Entwicklung der Universität Hamburg

Die Kontroverse über die Entwicklungsperspektiven der Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Hamburg schadet der Stadt und der Universität, verunsichert wichtige Teilbereiche der Universität und verdrängt den grundsätzlichen Konsens über wichtige Ziele der Universitätsentwicklung. Präsidium, Hochschulratsvorsitzender und Behörde für Wissenschaft und Gesundheit sehen sich dadurch veranlasst, in einer gemeinsamen Erklärung Positionen klarzustellen und dadurch unbegründete Befürchtungen auszuräumen. Die Universität Hamburg verwirklicht in Zusammenarbeit mit der Behörde für Wissenschaft und Gesundheit tief greifende Reformen insbesondere durch die Einführung gestufter, besser betreuter Bachelor-Master-Studiengänge, die Bildung von Fakultäten und die Neugestaltung der Personalstruktur. Universität und Behörde setzen dabei die von Senat und Bürgerschaft beschlossene Budgetkonstanz voraus und streben die Stärkung von Exzellenzberei-chen und Schwerpunkten an. Um die Betreuung der Studierenden zu verbessern, eine wettbewerbsfähige Ausstattung der Professuren sicherzustellen und den Anforderungen des Arbeitsmarktes Rechnung zu tragen, müssen auch Umschichtungen zwischen den Fächern ermöglicht werden. mehr

Dr. Philipp Wrieden als Amtsleiter Bildung vorgeschlagen

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig wird der Deputation der Behörde zu ihrer Sitzung am Mittwoch dem 3. November einen Personalvorschlag zur Besetzung des Amtsleiters Bildung in der Behörde für Bildung und Sport machen. mehr

Wissenschaftsminister Thomas Goppel zu Beginn des Wintersemesters 2004/2005

Bayerns Hochschulen melden zu Beginn des Wintersemesters 2004/2005 mit rund 46.500 Studienanfängern das dritte Jahr in Folge einen Rekord. Die Studentenzahlen insgesamt belaufen sich auf rund 251.000 und steigen damit auf hohem Niveau um 2,5 Prozent. Diese Entwicklung ist keine vorübergehende Erscheinung, sondern ein Trend, der sich in den nächsten zehn Jahren weiter fortsetzen wird. mehr

Frankenberg würdigt Vorteile der neuen gestuften Studienstruktur

"Angesichts der Tatsache, dass schon bald 20.000 Ingenieure im Jahr in Deutschland fehlen werden, müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um die Attraktivität der Technikberufe zu steigern. Ein wichtiger Beitrag dazu können die neuen gestuften Studiengänge nach dem Bachelor-/Master-Modell sein, weil dadurch wissenschaftlich ausgebildete Ingenieure nach überschaubarer Studienzeit für den Bedarf des gewandelten Arbeitsmarktes zur Verfügung stehen." mehr