Promotion

Plagiatsfall Schavan

DHV stellt sich vor Universität Düsseldorf

Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Dr. Bernhard Kempen, hat die Universität Düsseldorf vor Kritik der Allianz der Wissenschaftsorganisationen in Schutz genommen: "Die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hat volles Vertrauen, dass die Universität Düsseldorf im Plagiatsfall Schavan ein rechtmäßiges und ordnungsgemäßes Verfahren durchführt. Dies hat auch das Gutachten des Kollegen Gärditz eindrucksvoll bestätigt." Professor Klaus Gärditz hatte sich umfassend gutachterlich mit dem bisherigen Vorgehen der Universität Düsseldorf befasst und keine Verfahrensfehler finden können. mehr

21.01.2013 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Plagiatsverfahren Schavan

"An DFG-Standards orientieren"

Die Philosophische Fakultät der Heinrich Heine Universität Düsseldorf (HHU Düsseldorf) führt derzeit ein Verfahren zur Überprüfung von Plagiatsvorwürfen durch, die gegen Frau Prof. Dr. Annette Schavan erhoben werden. In diesem Zusammenhang hat die Universität mit Datum vom 16. Januar 2013 ein Rechtsgutachten zum Verfahrensablauf veröffentlicht, demzufolge "[…] rechtlich relevante Verfahrensfehler nicht festzustellen" seien. mehr

18.01.2013 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Studie

"Eine für alle gleichermaßen ideale Promotionsform gibt es nicht"

Neue HIS-HF-Studie zu den Promotions- und Arbeitsbedingungen Promovierender in Deutschland mehr

29.11.2012 Artikel

Plagiate

Institut bietet Studierenden kostenlose Plagiat-Kontrolle

(red/pm). Der ProfNet Hochschulservice beginnt für die Studierenden von 5 Hochschulen einen kostenlosen Plagiatsservice. Die Studierenden können ab sofort ihre wissenschaftlichen Prüfungsarbeiten (z.B. Diplomarbeiten) kostenlos über die Studierenden-Community ([www.profnet.de/studis](http://www.profnet.de/studis)) überprüfen lassen. Mit Hilfe von Paten und Sponsoren sollen möglichst bald alle Studierenden in Deutschland diesen Service nutzen können. mehr

16.11.2012 Artikel

Deutscher Bundestag

Linke wollen Promotionsverfahren transparenter gestalten

(hib/ROL) - Das Promotionswesen in Deutschland muss reformiert werden. Das fordert die Linke in ihrem Antrag "Arbeitsbedingungen und Berufsperspektiven von Promovierenden verbessern" ([17/11044](http://dip.bundestag.de/btd/17/110/1711044.pdf)). Schätzungen im Rahmen des Bundesberichtes Wissenschaftlicher Nachwuchs gingen davon aus, dass etwa zwei Drittel der angestrebten Promotionen nicht erfolgreich abgeschlossen würden. Auch seien die Einkommensverhältnisse der Promovierenden oftmals "prekär". mehr

23.10.2012 Pressemeldung Deutscher Bundestag

15.10.2012 Artikel

Hochschulen

Kempen: "Wissenschaftsbetrug ist kriminell"

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat den Gesetzgeber dazu aufgefordert, einen Straftatbestand Wissenschaftsbetrug zu schaffen. Der DHV wendet sich damit gegen die Branche der sogenannten Promotionsberater. Sie steht in dringendem Verdacht, kommerziell für vermeintliche Promovenden Dissertationen, aber auch für Studierende Bachelor- und Masterabschlussarbeiten zu verfassen. mehr

06.08.2012 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Hochschulen

Studie: Doktoranden weder arm noch ausgebeutet

Doktoranden in Deutschland leben in der Regel nicht in prekären finanziellen Verhältnissen und sind mit ihrer Betreuung zufrieden. "Das Horrorbild von Doktoranden, die arm und ausgebeutet ihrer Promotion nachgehen, hat mit der Realität wenig zu tun". Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ), über die die aktuelle Ausgabe von Forschung & Lehre exklusiv berichtet. "Über alle Fächer hinweg besteht für die meisten Promovierenden keine Armutsgefährdung", heißt es in dem Beitrag. mehr

31.07.2012 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Emmy Noether-Treffen

Vom Wert des Doktortitels – Emmy Noether-Geförderte diskutieren über Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft

Das elfte Emmy Noether-Treffen hat vom 13. bis 15. Juli 2012 wieder aktuell und ehemals Geförderte des Emmy Noether-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Potsdam zusammengebracht. Gut 160 Forscherinnen und Forscher waren angereist, um konkrete Fragen aus ihrer täglichen Arbeit, aber auch wissenschaftspolitische Themen miteinander zu diskutieren. mehr