Prüfungsordnungen

Hochschulprüfungen für die "digitalen Einheimischen"

Die heutigen Studierenden sind mit Handy, Notebook und Internet wie mit ihrer Muttersprache aufgewachsen. Ihre Hochschulprüfungen müssen sie dennoch überwiegend mit Papier und Bleistift bestehen. Auf einer interdisziplinären Fachtagung der HIS Hochschul-Informations-System GmbH diskutierten Hochschulexperten ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Konzepten, Technologien und Rahmenbedingungen elektronischer Prüfungen. mehr

Einrichtung einer Unabhängigen Kommission zur Qualitätssicherung von zentralen Prüfungen

Heute hat im Düsseldorfer Schulministerium die konstituierende Sitzung der "Unabhängigen Kommission zur Qualitätssicherung von zentralen Prüfungen" stattgefunden. "Der Blick auf andere Länder mit zentralen Abschlussprüfungen, aber auch der Blick in die anderen Bundesländer zeigt: Fehler bei zentralen Prüfungsverfahren lassen sich wahrscheinlich trotz sorgfältiger Prüfungen nie vollständig ausräumen. Dennoch ist es mir ein großes Anliegen, die Verfahren so auszugestalten, dass die Wahrscheinlichkeit von Fehlern weiter verringert wird", erklärte Schulministerin Barbara Sommer. mehr

BIBB-Hauptausschuss empfiehlt Annahme von neuen Musterprüfungsordnungen für den Fortbildungsbereich

Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat auf seiner Sitzung am 27. Juni 2008 in Bonn einstimmig eine Empfehlung zur Annahme von neuen Musterprüfungsordnungen für den Fortbildungsbereich verabschiedet. Die Empfehlung gilt sowohl für den Bereich des Berufsbildungsgesetzes (§ 56 in Verbindung mit § 47 BBiG) als auch für den Bereich der Handwerksordnung (§ 42 in Verbindung mit § 38 HwO). mehr

Wissenschaftsministerin für eigenes Promotionsrecht an Fachhochschulen

Vor dem Hintergrund einer Debatte zu Promotionsverfahren an Fachhochschulen erklärte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute, sie werde sich im Wissenschaftsrat und in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern auch weiterhin dafür einsetzen, dass Fachhochschulen ein eigenes Promotionsrecht in ausgewählten forschungsaktiven Fachbereichen erhielten. mehr

Deutscher Hochschulverband zur Zukunft der Promotion

Statt das Promotionsrecht auf außeruniversitäre Einrichtungen auszudehnen, will der Deutsche Hochschulverband (DHV) die außeruniversitäre Forschung enger mit der universitären Forschung und Lehre verklammern. "Dass dies der richtige Weg ist, zeigen die Forschungsverbünde, die mit der zweiten Förderlinie des Exzellenzwettbewerbs unterstützt werden", erklärte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen. Nur eine Lehre, die sich ständig aus der Forschung erneuere, sei universitäre Lehre. Exzellente Forscher müssten daher grundsätzlich auch akademische Lehrer sein, denen die Heranbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses anvertraut sei. "Außeruniversitäre Einrichtungen, selbst wenn sie Spitzenforschung betreiben, können ein solches Umfeld, in dem sich Forschung und Lehre durchdringen, ohne die Universitäten nicht bieten", betonte Kempen. mehr

11.03.2008 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Im Bundestag notiert: Prüfungsleistungen und Studienabschlüsse

(hib/SKE) Bundesländer und Hochschulen sind nach dem Wegfall des Hochschulrahmengesetzes dafür zuständig, dass Prüfungsleistungen und Studienabschlüsse innerhalb Deutschlands vergleichbar sind. mehr

16.05.2007 Pressemeldung Deutscher Bundestag

"Vergleichbarer und verlässlicher Abschluss mit Mehrwert für Schülerinnen, Schüler, Arbeitgeber und Hochschulen"

"Mit dem neuen Landesabitur fördert Hessen die Vergleichbarkeit und Verlässlichkeit des Abschlusses und wertet das Abitur für Schülerinnen und Schüler sowie für Arbeitgeber und Hochschulen gleichermaßen auf", sagte die Hessische Kultusministerin Karin Wolff heute vor der Presse in Wiesbaden anlässlich der Premiere vom 16. bis 30. März 2007. Die Staatsministerin freut sich, dass das Landesabitur Ende dieser Woche erstmals mit landesweit einheitlichen Aufgabenstellungen für die schriftliche Abiturprüfung an allen gymnasialen Oberstufen und beruflichen Gymnasien des Landes beginnt. mehr

12.03.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Zentralabitur

Für Baden-Württemberg, Bayern und das Saarland ist es ein alter Hut, für Nordrhein-Westfalen Neuland: das Zentralabitur. In Süddeutschland hat das Zentralabitur bereits eine jahrzehntelange Tradition, und in den meisten neuen Bundesländern wurden die zentralen Abschlussprüfungen bald nach der Wende eingeführt. Mittlerweile ist das Zentralabitur in beinahe allen Bundesländern die Regel oder wird es bis spätestens 2008 sein. Lediglich Rheinland-Pfalz bleibt bei den dezentralen Prüfungen. mehr

23.01.2007 Artikel

Zur Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I

„Die neue Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I ist ein weiterer Beitrag zur Abkoppelung des Gymnasiums von den anderen Schulformen“, erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW). „Die Durchlässigkeit zwischen den Bildungsgängen wird keineswegs erhöht, sondern erschwert.“ mehr

Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I

Die nordrhein-westfälische Landesregierung stellt die Weichen für eine bessere individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern, für mehr Werteerziehung und mehr bilinguale Unterrichtsangebote. mehr