Prüfungsordnungen

Hochschulreform 2006

Mit den Gesetzentwürfen für die "Hochschulreform 2006" befasst sich heute der Bayerischen Landtag in der Ersten Lesung. Wie Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Dienstag anlässlich der Beratungen erklärte, startet damit das parlamentarische Verfahren für "die größte Hochschulreform Bayerns seit Erlass des Bayerischen Hochschulgesetzes im Jahr 1973". mehr

Minister Zöllner: Gute Lehrer sind fachwissenschaftlich kompetent und pädagogisch qualifiziert

Als erstes Bundesland hat Rheinland-Pfalz so genannte Curriculare Standards für die Lehrerbildung in allen fachwissenschaftlichen und bildungswissenschaftlichen Studienbereichen entworfen. mehr

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig:

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig und Wissenschaftssenator Jörg Dräger, Ph.D. haben heute gemeinsam den Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) über die Eckpunkte zur gegenseitigen Anerkennung von Bachelor- und Masterabschlüssen in Lehramtsstudiengängen begrüßt. Hamburg hatte die Federführung in der Ministerarbeitsgruppe Lehrerbildung übernommen. mehr

Schulausschuss des Landtages berät über neue Ausbildungs- und Prüfungsordnung

In der letzten Sitzung des Schulausschusses des nordrhein-westfälischen Landtages in dieser Legislaturperiode steht am Mittwoch ein wichtiges bildungspolitisches Thema auf der Tagesordnung: Die Verabschiedung der neuen Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I (APO-S I). Hinter dem sperrigen Namen verbergen sich eine ganze Reihe von Regelungen, die für Schülerinnen und Schüler gelten, die im Sommer ins fünfte Schuljahr kommen. "Wir werden in den kommenden Jahren die Unterrichtszeit an allen Schulen Schritt für Schritt ausweiten. An den Gymnasien ermöglicht das dann eine Verkürzung der Schulzeit auf dem Weg zum Abitur, an den anderen Schulen bedeutet es vor allem bessere Fördermöglichkeiten und damit die Chance, mehr Jugendliche zu besseren oder höheren Abschlüssen zu bringen", betonte Schul- und Jugendministerin Ute Schäfer. mehr

Universitäten für Studien- und Prüfungsordnungen voll zuständig

Mit der Aufhebung der so genannten "Eckdatenverordnung" für Studien- und Prüfungsordnungen in Diplom- und Magisterstudiengängen hat das Wissenschaftsministerium jetzt den Universitäten des Landes die volle Zuständigkeit für die gesetzesmäßige Regelung ihrer Abschlussprüfungen übertragen. "Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Autonomie der Hochschulen", sagte Minister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 22. April in Stuttgart. mehr

Hamburgs Hochschulen organisieren sich zukünftig in Fakultäten

Ab Sommersemester 2005 sollen die Universität Hamburg und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) in Fakultäten gegliedert werden. Diese werden künftig die Hauptträger der Hochschulaufgaben auf ihren Gebieten sein und ihre Lehr-, Forschungs- und Entwicklungsaufgaben weitestgehend eigenständig erfüllen. mehr

Neues Landeshochschulrecht bringt zahlreiche und grundlegende Veränderungen

Im neuen Jahr wird das baden-württembergische Landeshochschulgesetz in Kraft treten, das Experten als "modernstes Hochschulrecht Deutschlands" bezeichnet haben. Das Gesetz bringt zahlreiche und grundlegende Änderungen für die Hochschulen, für die Professorinnen und Professoren, für Studierende, für Studierende mit Kindern, für Frauen und für das Land (vgl. auch Pressemitteilung Nr. 211 vom 9.12.2004). "Das Gesetz wurde vom Landtag am 9. Dezember 2004 verabschiedet. Es tritt in Kraft, sobald mit der entsprechenden Novelle des Hochschulrahmengesetzes die bundesrechtliche Grundlage geschaffen ist", erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 29. Dezember in Stuttgart. Welche spezifischen Vorteile bringt das Gesetz jeweils mit sich? mehr

Frankenberg: "Das modernste Hochschulrecht in Deutschland"

"Das vom Landtag verabschiedete neue Landeshochschulgesetz öffnet den Weg zu unternehmerischen Hochschulen in Deutschland. Wir verbessern damit in Baden-Württemberg die Rahmenbedingungen für leistungsstarke Hochschulen und Berufsakademien und für ein wettbewerbliches Hochschulsystem. Im Mittelpunkt der Novellierung stehen der massive Abbau normativer Vorgaben seitens des Ministeriums und die Stärkung der Hochschulautonomie. Korrespondierend dazu werden die Leitungsstrukturen in den Hochschulen effizienter und eben unternehmerischer gestaltet." Dies erklärte Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am 9. Dezember in Stuttgart aus Anlass der zweiten und abschließenden Lesung des Landeshochschulgesetzes (LHG), das nach Verabschiedung im Landtag im Januar 2005 in Kraft treten soll. mehr

10.11.2004 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Roms Sprache wird immer beliebter

Die Römer haben an Baden-Württembergs Gymnasien Konjunktur. Das Unterrichtsfach Latein macht in der Unter- und Mittelstufe weiter an Boden gut. Im zurückliegenden Schuljahr begannen 2.582 Fünftklässler mit dem Lateinunterricht. Das waren 6,4 Prozent aller Schülerinnen und Schüler in der Eingangsklasse baden-württembergischer Gymnasien. Vor sieben Jahren sah das Bild noch anders aus. Das Interesse an Latein war auf einen Tiefpunkt gesunken. 1997 machten sich knapp 700 Schülerinnen und Schüler weniger als heute mit der Sprache Caesars und Ciceros erstmals vertraut und damit lediglich 5,2 Prozent aller Fünftklässer. mehr